• Eurogami

    Ich bin in Rio de Janeiro/Brasilien geboren, habe dort am Museum fuer Moderne Kunst studiert und war Assistent von Professor Ivan Serpa. Auf Ausstellungen in Rio, in Buenos Aires und in Montevideo folgten weitere in Paris und Rom. Stipendien brahten mich nach Portugal, Spanien und Deutschland, wo ich bei Guenter Fruhtrunk studierte. Seit 1978 beschaeftige ich mich vor allem mit Papiergestaltung, und seit 1981 arbeite ich mit meinem Kollegen Jan Spuetz als Papierdesigner, Veranstalter von Events und Buchautor. Wir gestalten oft fuer Papierhersteller aus deren neuen Papieren so genannte Eyecatcher . Das heisst, wir erfinden geeignete Formen fuer die Vermarktung des fertigen Produkts. weiterlesen »

  • Club der Eurokraten

    Ich bin Publizist, Unternehmensberater und Redner. Des weiteren Vater – was auch eine Art Beruf ist – und Rosenzuechter. In meiner Eigenschaft als Trend- und Zukunftsforscher arbeite ich als Zukunftscoach fuer die Wirtschaft. Aber was heisst WirtschaftZukunftsagenten in der Wirtschaft fuehle ich mich verpflichtet. weiterlesen »

  • Die Universitaet

    Bundesarchiv_Bild_183-S92636,_Berlin,_Humboldt-Universität,_Hauptgebäude,_Ruine_kl

    “Die Universitaet ist die einzige kulturelle Institution, die hervorgebracht zu haben Europa welt-kulturgeschichtlich stolz sein kann”, findet Historiker Ekkehart Krippendorff und begibt sich auf eine Reise durch die Geschichte der Universitaet. weiterlesen »

  • Spektren des Wissens

    McK Wissen definiert das Segment Corporate Publishing grundlegend neu. Es verbindet erstmals das Premiumwissen der fuehrenden Unternehmensberatung mit dem Spitzenjournalismus eines unabhaengigen Verlagshauses. Journalisten, die selbstaendig recherchieren, eine Redaktion, die in der Gestaltung des Heftes frei ist, vor allem aber eine ebenso selbstbewusste wie erfahrene Chefredakteurin, die die Inhalte jedes Heftes bestimmt dieser Freiheitsgrad ist bei der Umsetzung von Titeln dieses Genres bislang einzigartig. weiterlesen »

  • Das unbeschriebene Blatt

    Der Aufschrei war gross, als US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld vor etwas mehr als einem Jahr fuer die deutsch-franzoesischen Bedenken gegen einen Militaereinsatz im Irak nur Spott uebrig hatte. Er sagte, er sehe in Deutschland und Frankreich das alte Europa und fuegte hinzu: Deutschland ist ein Problem, Frankreich ist ein Problem. Aber wenn sie sich die riesige Zahl anderer Laender ansehen, so sind sie auf der Seite der USA und nicht Frankreichs und Deutschlands. weiterlesen »

  • Korrekt leben

    Ich heisse Monika Griefahn und bin am 3. Oktober 1954 in Muelheim/Ruhr im Ruhrgebiet geboren. Zur Zeit lebe ich in Buchholz in der Nordheide. Ich bin direkt gewaehlte Bundestagsabgeordnete der SPD fuer den Wahlkreis Soltau-Fallingbostel-Winsen/Luhe. Im Bundestag bin ich Vorsitzende des Ausschusses fuer Kultur und Medien und stellvertretendes Mitglied im Auswaertigen Ausschuss. Ich bin zustaendig fuer die Auswaertige Kulturpolitik und die deutsch-franzoesischen Beziehungen. Ich war Mitbegruenderin von Greenpeace Deutschland und als erste und einzige Frau Mitglied des internationalen Vorstandes von Greenpeace. 1990 berief mich Gerhard Schroeder als Umweltministerin in die niedersaechsische Landesregierung und 1998 wurde ich erstmals in den Deutschen Bundestag gewaehlt. weiterlesen »

  • Self Passage

    Das Kuenstlerkollektiv Oda Projesi aus Istanbul, das sind Ozge Acikkol, Gunes Savas und Secil Yersel. Getroffen haben wir uns waehrend des Studiums an der Kunstfakultaet der Marmara Universitaet. 1997 mieteten wir uns eine Wohnung, die wir gemeinsam als Studio benutzten, in einer Gegend, die sich Galata nennt. Waehrend dieser Zeit entwickelte sich das Studio nicht nur zu einem Treffpunkt fuer uns, sondern auch fuer Kinder und Frauen aus der Nachbarschaft. Und es war auch der Ort, an dem die Idee fuer unser Kollektiv Oda Projesi entstanden ist. weiterlesen »

  • Molloch der Mikro-Zonen

    Ausser zweier langer USA-Aufenthalte habe ich die meiste Zeit meines Lebens in Istanbul verbracht, dort, wo ich geboren wurde. Bei meinem ersten Aufenthalt in den USA absolvierte ich in den 1980er Jahren ein Kunstgeschichtsstudium. Als ich 1993 erneut in die USA ging, hatte ich als Chefkurator und Direktor der 3. Biennale in Istanbul gearbeitet und kam als der Gruendungsdirektor des Museumszentrums fuer kuratorische Studien ans Bard College in New York. 1997 verliess ich die Staaten wieder und traeumte davon in meiner Heimatstadt Istanbul eine Kunstinstitution aufzubauen. weiterlesen »

  • Call me ISTANBUL ist mein Name

    Ich wurde in Odessa geboren und in Oesterreich sozialisiert. So hatte ich stets einen Blick auf Osteuropa und fuer die Leistungen, die von Osteuropa fuer die Kultur ausgegangen sind [von Kasimir Malewitsch bis zu Johann von Neumann Istanbul spielt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle: Mir erscheint die Stadt ein Prototyp fuer die Entwicklung anderer europaeischer Grossstaedte zu sein. weiterlesen »