• Von der bi- zur trinationalen Viadrina

    Seit 1999 bin ich Praesidentin der Europa-Universitaet Viadrina in Frankfurt/Oder. Seit meinem Amtsantritt vor beinahe fuenf Jahren hat sich die finanzielle Situation der deutschen Universitaeten noch einmal erheblich verschlechtert. Dabei wird auch immer klarer, dass sich die Hochschulen nur selbst am Schopf aus dem Sumpf ziehen koennen, denn Hilfe von aussen ist nicht zu erwarten. An der Viadrina haben wir – die Kolleginnen und Kollegen aus der Dozentenschaft, die Verwaltung und die Studierenden – einen intensiven Diskussionsprozess ueber die Zukunft unserer Hochschule eingeleitet, der es zum Ziel hat, die Viadrina konsequent weiter zu entwickeln und von anderen Hochschulen abzuheben. Ich moechte an einigen Eckpunkten aufzeigen, wohin wir uns orientiert haben und welche Ziele wir fuer die naechsten Jahre verfolgen. weiterlesen »

  • Echo des Wandels

    Das Menschenbild der Oekonomen war bis vor einiger Zeit denkbar einfach: der Mensch handelt stets rational und ist folglich daran interessiert, seinen Nutzen und seine Gewinne zu maximieren. Psychologische Erkenntnisse blieben hierbei unberuecksichtigt. weiterlesen »

  • Mitarbeiter von morgen

    In einer zunehmend unternehmerischen Gesellschaft gewinnen wirtschaftliche Grundkenntnisse und Schluesselqualifikationen an Bedeutung. Diese Erfahrung konnte ich als promovierte Politikwissenschaftlerin waehrend verschiedener studienbegleitender Praktika machen. weiterlesen »

  • No Future

    Ich bin ein leidenschaftlicher Kommunikationsstratege mit einem weitreichenden Wissen ueber Marketing, Design, Interaktivitaet, Sport- und Modefirmen. Zur Zeit wohne ich in Frankfurt, aber fuer Procter und Gamble arbeite ich in Genf und London. weiterlesen »

  • Eurogami

    Ich bin in Rio de Janeiro/Brasilien geboren, habe dort am Museum fuer Moderne Kunst studiert und war Assistent von Professor Ivan Serpa. Auf Ausstellungen in Rio, in Buenos Aires und in Montevideo folgten weitere in Paris und Rom. Stipendien brahten mich nach Portugal, Spanien und Deutschland, wo ich bei Guenter Fruhtrunk studierte. Seit 1978 beschaeftige ich mich vor allem mit Papiergestaltung, und seit 1981 arbeite ich mit meinem Kollegen Jan Spuetz als Papierdesigner, Veranstalter von Events und Buchautor. Wir gestalten oft fuer Papierhersteller aus deren neuen Papieren so genannte Eyecatcher . Das heisst, wir erfinden geeignete Formen fuer die Vermarktung des fertigen Produkts. weiterlesen »

  • Club der Eurokraten

    Ich bin Publizist, Unternehmensberater und Redner. Des weiteren Vater – was auch eine Art Beruf ist – und Rosenzuechter. In meiner Eigenschaft als Trend- und Zukunftsforscher arbeite ich als Zukunftscoach fuer die Wirtschaft. Aber was heisst WirtschaftZukunftsagenten in der Wirtschaft fuehle ich mich verpflichtet. weiterlesen »

  • Die Universitaet

    Bundesarchiv_Bild_183-S92636,_Berlin,_Humboldt-Universität,_Hauptgebäude,_Ruine_kl

    “Die Universitaet ist die einzige kulturelle Institution, die hervorgebracht zu haben Europa welt-kulturgeschichtlich stolz sein kann”, findet Historiker Ekkehart Krippendorff und begibt sich auf eine Reise durch die Geschichte der Universitaet. weiterlesen »

  • Spektren des Wissens

    McK Wissen definiert das Segment Corporate Publishing grundlegend neu. Es verbindet erstmals das Premiumwissen der fuehrenden Unternehmensberatung mit dem Spitzenjournalismus eines unabhaengigen Verlagshauses. Journalisten, die selbstaendig recherchieren, eine Redaktion, die in der Gestaltung des Heftes frei ist, vor allem aber eine ebenso selbstbewusste wie erfahrene Chefredakteurin, die die Inhalte jedes Heftes bestimmt dieser Freiheitsgrad ist bei der Umsetzung von Titeln dieses Genres bislang einzigartig. weiterlesen »

  • Das unbeschriebene Blatt

    Der Aufschrei war gross, als US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld vor etwas mehr als einem Jahr fuer die deutsch-franzoesischen Bedenken gegen einen Militaereinsatz im Irak nur Spott uebrig hatte. Er sagte, er sehe in Deutschland und Frankreich das alte Europa und fuegte hinzu: Deutschland ist ein Problem, Frankreich ist ein Problem. Aber wenn sie sich die riesige Zahl anderer Laender ansehen, so sind sie auf der Seite der USA und nicht Frankreichs und Deutschlands. weiterlesen »