Andere Laender zu besuchen, zu bereisen oder zu seiner Wahlheimat zu machen, ist ein alltaegliches Phaenomen unserer Zeit. In Zeiten von selbstverstaendlich gewordener Mobilitaet und Migration gilt Englisch als Lingua Franca. Was aber passiert im Zuge dessen mit anderen Sprachen? Werden sie verdraengt oder veraendert? weiterlesen »
Ein feines Netz liegt ueber dem Hauptgebaeude der Justus-Liebig-Universitaet Giessen. Gruen und enmaschig. Es flattert leicht, wenn der Wind weht. Das Netz markiert das Gebaeude als Baustelle, es koennte aber auch als Verkleidung wahrgenommen werden, speziell installiert fuer die Tagung Web as Culture
. weiterlesen »

An drei Tagen trafen sich in Gießen WissenschaftlerInnen aus Deutschland, Asien, Südeuropa und dem anglo-amerikanischen Sprachraum, um über das Netz der Kulturen und die Kultur der Netze zu debattieren. Krystian Woznicki hat das Berliner Gazette-Projekt McDeutsch vorgestellt. weiterlesen »
Der Blick auf das Internet ist immer auch ein Blick durch ein Vergroesserungsglas auf das, was gemeinhin Globalisierung genannt wird. Der Vorgang, der auf diesem Planeten alles zusehends naeher ruecken laesst, der alles miteinander vernetzt und verbindet, wird durch das Internet vorangetrieben und amplifiziert. Alles, was damit einhergeht, wird durch das Internet sichtbarer – in Folge eines zu-Tage-tretens oder eines dramatisierenden Verzerrens. weiterlesen »
Der Blick auf das Internet ist immer auch ein Blick durch ein Vergrößerungsglas auf das, was gemeinhin Globalisierung genannt wird. Der Vorgang, der auf diesem Planeten alles zusehends näher rücken lässt, der alles miteinander vernetzt und verbindet, wird durch das Internet vorangetrieben und amplifiziert. Alles, was damit einhergeht, wird durch das Internet sichtbarer – in Folge eines zu-Tage-tretens oder eines dramatisierenden Verzerrens. weiterlesen »
Es ist an der Zeit, mal wieder einen Abwasserbericht aus dem Reich der deutschen Sprache anzufertigen. Keine Angst, es erwarten Sie keine ueber dem Kopf zusammengeschlagenen Haende, weil irgendjemand im endverbloedeten Fernsehen den Konjunktiv im Plusquamperfekt nicht richtig bilden konnte oder so. Es ist eher andersrum: weiterlesen »
Englisch erobert die Welt – heisst es immer wieder, etwa wenn es um das Verhaeltnis von Sprache und Identitaet geht. Speziell in Deutschland. Denglish und McDeutsch werden als Symptome herangezogen, um das invasorisch-imperialistische Moment der englischen Sprache zu illustrieren. weiterlesen »
Die Problematisierung babylonischer Sprachverwirrung schien nie groesser. Mit dem unausweichlichen Aufeinanderprallen von Sprachen im Netz wird das Phantasma der unendlichen Bibliothek permanent konterkariert. Ach, wuerde man doch Englisch, Franzoesisch, Japanisch fliessend beherrschen, Chinesisch vielleicht. weiterlesen »