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  • Fiktionen des Fluiden
  • Hinter den Bildern des Stillstands

    In meinen Fotografien wird das Wasser nicht direkt in seiner politischen oder ökologischen Dimension betrachtet; es ist nicht mit dem Strom der Aktualität verbunden. Stattdessen kommt das Wasser, genauer gesagt der See, als poetisches Bild ins Spiel. Doch welche Bedeutung hat die Form des Sees in meiner Arbeit? weiterlesen »

    3 Kommentare Anne Immelé · 22.05.2010
    Fiktionen des Fluiden flattr this!
  • Der große Durst

    Mit meiner Kameraausrüstung und einer handvoll Plastiktannen begab ich mich ins Owens Valley. Ich war der Wasserversorgung der Wüstenstadt Los Angeles auf der Spur und interessierte mich insbesondere für das Los Angeles Aquädukt, das sich 240 Meilen nördlich von Los Angeles entlang der östlichen Sierra Nevada erstreckt. Ich drapierte diese riesige Pipeline mit Tannengrün, als Verweis auf die frühere Fruchtbarkeit dieser Gegend. Langsam nahm meine zehnteilige Fotoserie The Great Thirst (Der große Durst) Gestalt an. weiterlesen »

    5 Kommentare Eva Castringius · 13.05.2010
    Fiktionen des Fluiden flattr this!
  • “Ein See ist immer ganz in der Nähe”

    Bei Ihrem Vortrag im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien vermaß Anne Immelé die Grenzen zwischen Innen und Außen, Oberfläche und Grund, Himmel und Erde noch einmal neu. Ihr Medium: Fotografie. Ihr Fokus: Eine offene Werkreihe zu Seen, die von urbanen bis hin zu künstlich angelegten Seen in Ländern auf zwei Kontinenten reichte: Kanada und Frankreich. weiterlesen »

    1 Kommentar Krystian Woznicki · 12.05.2010
    Fiktionen des Fluiden flattr this!
  • Wasser, kaum flüssig

    Wir wollten die Phantasmen einer Gesellschaft, in der alles und alle fluide (sprich: flüssig, flexibel, flüchtig) sind, weiterdenken. Wir wollten Gegen-Phantasmen hervorbringen: Wir suchten nach Vorstellungen, Fiktionen und Visionen, die das fluide Moment nicht einfach nur trocken legen – wer möchte schon auf trockenem, gänzlich unbeweglichen Boden stehen? Sondern das fluide Moment auf sein kritisches, emanzipatorisches Potenzial hinterfragen. weiterlesen »

    1 Kommentar Krystian Woznicki · 12.05.2010
    Fiktionen des Fluiden flattr this!
  • Fiktionen des Fluiden: Vortrag von Anne Immelé

    Stellen wir uns vor: bis auf den Stadtkern ist Berlin gänzlich von ozeanischen Wassermassen verschluckt worden. Tatsächlich geisterte vor vier Jahren ein solches Kampagnenmotiv durch die Hauptstadt und wirkt heute ungewollt prophetisch. Nachdem die Weltwirtschaftskrise über den Planeten gleich einer Flut hereingebrochen ist, konnten sich nur wenige Menschen auf Inseln retten. weiterlesen »

    4 Kommentare Anton Scholz · 21.04.2010
    Fiktionen des Fluiden flattr this!
  • Abwasserwissen

    Eine undurchsichtige Idee: ein Aquarium mit Abwasser füllen, dort eine kleine Welt mit entsprechender Flora und Fauna gestalten und aus dessen Betrachtung kontemplativen Genuss ziehen. Wer das tut, benötigt nicht nur eine strapazierfähige Nase, sondern auch gute Gründe und gute Freunde. Denn: Die Präposition “ab” schmiegt sich ans Wasser, wenn wir vom Wasser genug haben, wenn wir es loswerden wollen. Abwasser bewegt sich von uns fort, darin findet es seine Zweckbestimmung, seine Regieanweisung: Ab! weiterlesen »

    2 Kommentare Ingo Landwehr · 28.02.2010
    Fiktionen des Fluiden flattr this!
  • Fiktionen des Fluiden: Einsendungen

    Fred Fröhlich, ein in Berlin lebender Künstler, beschäftigt das Spannungsfeld zwischen stehenden und bewegten Bildern. Unseren Aufruf “Wo brauchen wir Fiktionen des Fluiden?” hat er mit seiner Arbeit “Formation A” beantwortet. Wir zeigen an dieser Stelle ein Bildschirmfoto der Produktionsumgebung mit Animationskurven.

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    1 Kommentar Krystian Woznicki · 15.01.2010
    Fiktionen des Fluiden flattr this!
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  • Fiktionen des Fluiden

    Wie flüssig darf unsere Welt werden? Wieviel Halt brauchen wir? Wieviel Struktur? Die Berliner Gazette rief Dezember 2009 mit der Frage “Wozu brauchen wir Fiktionen des Fluiden?” dazu auf, Motive und Metaphern des Fluiden zu sammeln und mit Hinweis auf Quelle und Entstehungszeit einzusenden. Die Einsendungen werden auf der Webseite der Berliner Gazette hier präsentiert.
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