• Eine Welt jenseits von Facebook: Auf der Suche nach Alternativen zum digitalen Kapitalismus

    Soziale Netzwerke sehen sich immer heftigerer Kritik ausgesetzt: Verflachung des Zusammenlebens, Manipulation, Hass-Kommentare und der Ausverkauf privater Daten. Höchste Zeit, um Alternativen auf den Weg zu bringen. Der Netzkritiker und Berliner Gazette-Autor Geert Lovink unternimmt eine Bestandsaufnahme und fordert, dass Tech-AktivistInnen und UserInnen ihre Anliegen grundlegender und radikaler formulieren müssen, wenn sie in einer Welt jenseits von Facebook leben wollen. weiterlesen »

  • Schwarze Sonne: Warum wir die Berliner Volksbühne als linke Meme-Maschine brauchen

    Unter dem Theater-Genie Frank Castorf war die Berliner Volksbühne nicht zuletzt eine Meme-Maschine, die es geschafft hat, linke Ideen viral zu verbreiten. Jetzt, da diese Ära zu Ende geht, gibt es eine neue Petition, die fordert, alles neu zu verhandeln. Doch worum kann es noch gehen? Der Theatermacher und Berliner Gazette-Autor Alexander Karschnia geht der Sache nach. weiterlesen »

  • Glanz gegen Hipster-Nazis: Wie TheatermacherInnen aus Berlin gegen die neuen Rechten kämpfen

    Die “identitäre Bewegung” sind die Hipster unter den Nazis. Mit “coolen” Aktionen, deren Ideen sie von Kreativen klauen, wollen sie auf ihre menschenfeindlichen Anschauungen aufmerksam machen. Der Widerstand Berliner Kulturschaffender ist vielfältig. Der Theatermacher Moritz Pankok etwa engagiert sich in einer Gruppe, die sich “Die Vielen” nennt und ungewöhnliche Methoden im Kampf gegen die neuen Nazis einsetzt. Ein Bericht. weiterlesen »

  • Von Reddit lernen: Wie politische Debatten in sozialen Medien wieder aufleben könnten

    Nicht erst seit der Trump-Wahl liegt die Frage in der Luft: Ist die digitale Öffentlichkeit kaputt? Was für eine politische Meinungsbildung ist in postfaktischen Zeiten überhaupt noch möglich? In ihrer dreiteiligen Serie zu Clickbait Politics untersuchen der Medienkünstler Georg Eckmayr und die Juristin Daniela Jaros die neuen Formen der digitalen Öffentlichkeit. Abschließend stellen sie konkrete Ideen vor, wie die politische Debatte wieder aufleben und welche Rolle die Plattform Reddit dabei einnehmen könnte. weiterlesen »

  • Open-Data-Debatte revisited: Was wir tun müssten, damit Daten wirklich offen werden

    Schon oft wurden die Vorzüge von Open Data (offenen Daten) besungen. Das Lied wurde von ganz unterschiedlichen Stimmen intoniert, darunter WirtschaftsvertreterInnen, Behörden und auch AktivistInnen – meist halbwegs harmonisch. Daten für BürgerInnen zugänglich machen, das klingt doch sinnvoll! Doch die Stimmung wandelt sich, denn trotz eines Konsens über den Sinn und Nutzen von Open Data, sieht die Umsetzung in der Praxis schlecht aus. Der Digitalexperte und Berliner Gazette-Autor Chris Piallat berichtet. weiterlesen »

  • Weltbürgerschaft vs. Nationalismus: Was könnte eine globale Vernetzung von Geflüchteten bewirken?

    Aktuell scheint die Weltgemeinschaft weit entfernt zu sein von der Idee der Weltbürgerschaft. Protektionismus und Nationalismus sind auf dem Vormarsch, oder doch nicht? Der Künstler und Berliner Gazette-Autor Ingo Günther beschäftigt sich seit 30 Jahren mit der Frage der Weltbürgerschaft. Auf der Suche nach Antworten erschafft er neuartige Globen. Ein Essay. weiterlesen »

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    Quelle: e-recht24.de

  • Kein Mensch ist Leitkultur: Warum wir endlich eine selbstkritische Debatte über „Heimat“ brauchen

    In Zeiten der so genannten Flüchtlingskrise feiert der Glaube ein großes Comeback. Nicht etwa, weil sich der Islam unkontrolliert in der Bundesrepublik ausbreitet, sondern, weil in der Debatte um Leitkultur, Flüchtlingspolitik und Rechtspopulismus die Phantomschmerzen der Zugehörigkeit wieder aufkommen. Plötzlich glauben alle wieder an Heimat. Thessaloniki-Korrespondent und Berliner Gazette-Autor Florian Schmitz kommentiert. weiterlesen »

  • Willkommensbürgertum reloaded: “Ich helfe nicht. Ich mache einfach das, was notwendig ist.”

    Im Sommer 2015 standen nicht nur Geflüchtete im Rampenlicht, sondern auch Ehrenamtliche: Sie packten an, als die Situation vorm Lageso unzumutbar wurde, sammelten Kleider und halfen in Notunterkünften. Ist ihre Arbeit politisch? Das Leben von Annika Seibt, Hebamme von Beruf und schon immer politisch aktiv, wurde durch ihr Engagement komplett verändert. Heute setzt sie sich für die Rechte von geflüchteten Frauen ein – gemeinsam mit den Menschen, um die es geht. Ein zweiteiliges Protokoll über ein Leben, in dem alle Prioritäten neu verhandelt werden. weiterlesen »

  • Populismus der Pyramide: Zur Kollektivsymbolik des neuen Radikalnormalismus in Frankreich

    Die Wahl von Emmanuel Macron zum neuen Präsidenten Frankreichs hat in Europa vielerorts für Erleichterung gesorgt. Bis zu seiner Wahl ist er vor allem eines gewesen: Nicht Marine Le Pen. Nun steht er an der Spitze der Republik. Doch wofür steht Macron? Simuliert er eine Mitte, die es in Frankreich gar nicht gibt und ist er somit auch ein Populist? Der Soziologe und Berliner Gazette-Autor Jürgen Link untersucht die Symbolik Macrons. weiterlesen »