• Imaginäre Eindringlinge: Corona-Taxis, Quarantäne-Hotels und Test-Marathons in Japan

    Mit der Pandemie-Bekämpfung erfahren biopolitische Kontrolltechniken einen Aufschwung und treffen im Zuge des Quarantäne-Nationalismus ausländische Bürger*innen besonders hart: wenn in einer globalisierten Welt die Grenzen zwischen Innen und Außen unwiderruflich porös geworden sind, dann bietet ein Virus die Legitimation für Abwehrkämpfe gegen imaginäre Eindringlinge jeglicher Art. Die Autorin und Reiseleiterin Alena Eckelmann begibt sich auf eine Spurensuche in Japan.

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    Die Atmosphäre im 7. Stock des 3-Sterne-Hotels in der Nähe des Flughafens Haneda in Tokio ist ruhig. Keine Bewegung, keine Stimmen. Diese Etage wurde zusammen mit drei weiteren Etagen des Hotels für Keneiki, Quarantäne, bestimmt. Die hier Übernachtenden sind Reisende, die am internationalen Flughafen Haneda gelandet sind, aber nicht weiterkommen. Denn die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel für die Dauer von 14 Tagen nach Ankunft ist untersagt.

    Die Quarantänegäste hier, überwiegend Japaner*innen, wohnen allesamt nicht in Tokio oder Umkreis, sondern in weiter entfernten Präfekturen. Niemand kann sie mal einfach so mit dem Auto privat vom Flughafen in Tokio abholen. Eine von ihnen ist eine Ausländerin, E. Sie ist mit einem Flug aus Deutschland hier in Haneda angekommen. Ursprünglich kommt sie aus einem Dorf in der Nähe von Dessau in Sachsen-Anhalt, wo ihre Eltern noch immer leben.

    E. lebt seit 15 Jahren in Japan und sie ist mit einem Japaner verheiratet. Sie verfügt daher über eine Aufenthaltserlaubnis und ein Wiedereinreisevisum. Das sind die Grundvoraussetzungen für einen Ausländer, der jetzt zu Corona Zeiten in Japan einreisen möchte.

    „Ich bin gegen den wohlmeinenden Rat meines Mannes und meiner Freunde nach Deutschland gereist, um meine Eltern zu treffen, die jetzt beide über 80 Jahre alt sind. Seit über einem Jahr hatte ich sie nicht mehr gesehen. Ich wollte sicherstellen, dass sie alleine zurechtkommen. Ich dachte, sie brauchen mich zu Hause in diesen schwierigen Zeiten.“

    Reisen ist eigentlich unmöglich

    Eltern im hohen Alter oder kranke Familienmitglieder sind für viele in Japan lebende Ausländer bereits in normalen Zeiten eine Herausforderung. Die Corona-Pandemie macht die Sache noch komplizierter, denn wie soll man eine Heimreise zur Unterstützung der Familie unternehmen, wenn Reisen nahezu unmöglich sind?

    Als E. am Flughafen in Tokio ankam, hatte sie bereits zwei Coronatests in Deutschland hinter sich, beide negativ. Trotzdem ist bei der Einreise in Japan immer noch eine 14-tägige Quarantäne erforderlich. Ihren ersten Coronatest, einen „Premium-24 SARS-CoV-2 PCR-Test“, hatte sie in einem privaten Testzentrum am Flughafen Berlin-Brandenburg angemeldet. Bei einer Reise nach Japan ist ein Coronatest innerhalb von 72 Stunden vor Abflug erforderlich. E. verbrachte daher zwei Nächte in einem Hotel in der Nähe des Flughafens. Das Testergebnis kam innerhalb von 24 Stunden am Morgen des Abflugtages, und es war negativ.

    Damit das Testergebnis offiziell von den japanischen Behörden anerkannt wird, muss ein bestimmtes Formular ausgefüllt, abgestempelt und von einem Arzt unterschrieben werden.

    „Im diesem Corona-Testzentrum am Flughafen war kein Arzt vor Ort. Ich konnte keinen Arzt am Flughafen finden, weder an der Erste-Hilfe-Station noch in einem alternativen Testzentrum, das von einer Fluggesellschaft betrieben wurde. Mir wurde gesagt, ich solle zu einem Hausarzt außerhalb des Flughafens gehen, um die Unterschrift zu bekommen. Wohlgemerkt, dies war der Morgen an meinem Abreisetag.“

    Sie schaffte es, zu einer Hausarztpraxis auf dem Flughafengelände zu gelangen und wurde informiert, dass zwei Hausärzte an diesem Tag im Urlaub waren. Die Krankenschwester hatte Erbarmen mit E. und erklärte sich bereit, das Schriftstück zu unterschreiben, jedoch nur, wenn der Test dort in der Hausarztpraxis durchgeführt würde.

    Kurz entschlossen, und mittlerweile unter Zeitdruck, wurde der zweite Test, ein Antigen-Schnelltest, durchgeführt. Das Ergebnis – wieder negativ – lag innerhalb von 30 Minuten vor. E. bekam die Unterschrift und checkte problemlos am Schalter der Fluggesellschaft ein.

    Test, Test, Test

    Nach Ankunft in Tokio, am Flughafen Haneda, wurden die Passagiere von Quarantänebeamten zur ersten „Gesundheitskontrollstation“, einer Barriere aus Tischen, die mit Beamten besetzt waren, begleitet. Das Ergebnis des Coronatests aus Deutschland wurde dort eingesammelt und überprüft.

    Der nächste Coronatest wurde kurz danach durchgeführt. Die übliche Methode hier ist ein Speicheltest, aber völlig dehydriert vom Flug konnte E. keinen Speichel produzieren. Sie wurde daraufhin einem unangenehmen Nasenabstrich unterzogen.

    Zumindest war der Test diesmal kostenlos, denn die Corona-Tests vor Abflug hatten 59 bzw. 28 Euro gekostet. Die Passagiere mussten dann an Ort und Stelle auf das Test-Ergebnis warten. Die Wartezeit betrug nur 30 Minuten, 10 Leute warteten gleichzeitig.

    „Mein Flug schien der einzige zu sein, der zu dieser Zeit in Haneda angekommen war. An Bord des Flugzeugs, das normalerweise 300 Passagiere befördert, befanden sich 40 Personen, einschließlich der Crew! Ich habe den hinteren Teil des Flugzeuges mit nur einem weiteren Passagier geteilt, eine seltsame Erfahrung.“

    Unterwegs mit dem Corona-Taxi

    Ihr dritter Coronatest war wieder negativ und sie konnte zur nächsten Quarantänestation weiter. Dort gab es noch mehr Papierkram und mehr Kontrollen. Sie wurde gebeten, eine „Gesundheits-Karte“ (Kenko-card) auszufüllen. Das war ein kurzer Fragebogen, in dem nach dem letzten Aufenthaltsort vor Abflug und dem Aufenthaltsland in den letzten zwei Wochen vor Abflug gefragt wurde. Es war Deutschland und der Wohnort der Eltern in Sachsen-Anhalt, wo man ja noch im Lockdown ist.

    Sie musste ebenfalls den Quarantäneort nach Ankunft angeben. E. informierte die Quarantänebeamten, dass sie in einem Hotel in der Nähe des Flughafens übernachten würde. Es wurde die Buchungsbestätigung des Hotels abgefragt und kopiert.

    Sie wurde auch gefragt, wie sie zum Hotel kommen würde. Die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, einschließlich des Flughafen-Shuttlebusses und Taxis, ist nicht erlaubt. Man muss ein sogenanntes „Corona-Taxi“ im Voraus buchen. Diese Taxis kosten mehr, was wohl mit der Vorabbuchung und den zusätzlichen Reinigungsmaßnahmen zu begründen ist.

    Zusätzlich zur „Gesundheits-Karte“ musste ein längerer Fragebogen online ausfüllt werden, was E. zwischen den Quarantänestationen auf ihrem Smartphone erledigte. Am Ende des Fragebogens erschien ein QR-Code, der beim nächsten Quarantänebeamten vorgelegt werden musste.

    “Ich schwöre, dass ich mich an die Regeln halte!”

    Das „Schriftliche Versprechen“ ist ein weiteres Dokument, das während der Quarantäneprüfung am Flughafen einzureichen ist. In diesem zu datierenden und zu unterzeichnenden Papier schwört man, sich für 14 Tage in Quarantäne zu begeben und die Corona-Präventionsmaßnahmen zu befolgen.

    Darüber hinaus hat sie die COVID-19-Kontaktbestätigungs-App der japanischen Regierung und die LINE-App auf ihr Smartphone heruntergeladen und ermöglicht, dass ihr momentaner Standort über GoogleMaps-Standortverfolgung zugänglich war. Das wird gefordert, um den Aufenthaltsort der eingereisten Person zu verfolgen und den Gesundheitszustand zu überwachen.

    Diese verschiedenen Checks am Flughafen finden alle vor der Passkontrolle statt. Nachdem sie die verschiedenen Quarantänestationen durchlaufen hatte, erhielt E. eine rosa Karte mit der Aufschrift „Quarantäne“. Sie musste diese bei der Passkontrolle vorlegen. Sie hat andere Reisende mit einer blauen Karte gesehen und sich gefragt, ob das “Keine Quarantäne” bedeutet.

    Wie kommt man nun nach Hause?

    E. lebt in einem kleinen Dorf in Kumano auf der Kii Halbinsel im Südwesten Japans, wo sie bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie als Reiseleiterin gearbeitet hat. Normalerweise fährt sie von Tokio mit dem Shinkansen, einem Hochgeschwindigkeitszug, bis Osaka und dann mit einem Regionalzug und Bus nach Hause. Diese Reise dauert lange und ist unpraktisch, aber sie ist in „normalen Zeiten“ kein Problem.

    Jetzt, da nach Rückkehrer aus dem Ausland 14 Tage lang keine öffentlichen Verkehrsmittel, einschließlich Inlandsflüge, benutzt werden durften, war es unmöglich, nach Hause zu kommen. Ausländer, die in der Metropolregion Tokio leben, haben in diesem Sinne Glück. Sie können sich von Familienmitgliedern, Kollegen, Freunden oder Bekannten mit dem Auto abholen lassen.

    „Mir wurde gesagt, dass mein Mann kommen und mich abholen soll. Das ist eine Strecke von über 400 km, die 7 Stunden auf der Autobahn dauert und es fallen Mautgebühren und Benzinkosten an. Er würde mindestens zwei Urlaubstage dafür brauchen.“

    Das Ehepaar hatte diese Option besprochen und verworfen, wenn Kollegen ihres Mannes bemerkten, dass E. während der Quarantäne zu Hause doch zusammen mit ihrem Mann im selben Haus sein würde. Wenn sie ihren Mann infiziere, dann würde er andere Menschen infizieren, wurde argumentiert. Dabei hatte E. drei negative Coronatests vorzuweisen.

    Um Gerüchten vorzubeugen, beschlossen sie, dass E. für die vorgeschriebenen 14 Tage Quarantäne in einer Unterkunft in Tokio bleiben sollte. Sie suchte über eine Online-Buchungsplattform nach möglichen Hotels in der Nähe des Flughafens Haneda. Ihre Eingabe für einen 14-tägigen Aufenthalt ergab Preise zwischen 500 und 2000 Euro für ein Standard-Einzelzimmer.

    Drohender “Gesichtsverlust”

    E. hatte von einem Shuttlebus gehört, der Reisende vom Flughafen zu bestimmten Hotels in Tokio bringt. Der Service besteht seit Januar 2021 und er wird von dem Unternehmen Airport Limousine Bus angeboten. Die Hotels, die durch diesen „speziell für grenzüberschreitende Reisende gecharterten Bus“ angefahren werden, gehören jedoch zu den teuersten Hotels in den Stadtteilen Shinjuku und Akasaka im Zentrum von Tokio. Damit war das keine Option für E.

    „Man muss buchstäblich den Preis dafür zahlen, dass man es wagt, in Zeiten von Corona zu reisen. Wenn man viel Geld hat, ist das kein Problem. Aber ich hatte 2020 als Reiseleiterin kaum ein Einkommen und habe versucht, mit einem begrenzten Budget zurechtzukommen.“

    E. hatte am Flughafen geschworen, die Quarantäneregeln nicht zu verletzen oder sie würde im besten Fall riskieren, dass ihr Name und ihre Nationalität in den Medien veröffentlicht würden. An den Pranger stellen und es zu einem „Gesichtsverlust“ kommt – genauso wie bei den Einheimischen, die die Quarantäneregeln nicht einhalten.

    Es wurde ebenfalls eine mögliche Inhaftierung und sogar ein Widerruf des Aufenthaltsrechts und Deportation angedroht. Diese drakonischen Maßnahmen, die im Quarantänegesetz verankert sind, gelten nur für Ausländer*innen. Angesichts der hohen Kosten für Quarantäne-Hotels und für Corona-Taxis ist es nicht verwunderlich, dass in der Nähe der Flughäfen von Tokio eine hohe Nachfrage nach erschwinglichen Quarantäne-Hotelzimmern besteht.

    E. hatte Glück. Sie konnte ein Hotelzimmer für 14 Tage für 500 Euro buchen. Das Frühstück war in ihren Hotelkosten enthalten, die sie beim Check-in in Vorkasse vollständig bezahlen musste. Wie bei einer Quarantäne zu Hause durfte E. ihr Hotelzimmer, und das Hotel, nur zum Einkaufen von Lebensmitteln für das Mittagessen und Abendbrot im nahegelegenen Supermarkt verlassen.

    Das Frühstück war eine Art Bento Box (eine typische japanische Verpackungsform von gekochten Speisen), die jeden Tag um 7.30 Uhr auf einem Tisch vor dem Aufzug auf ihrer Etage abgestellt wurde. Von dort holten es sich die Quarantänegäste ab und aßen in ihren Zimmern.

    Der Müll aus jedem Zimmer wurde dann wieder in Plastiksäcken vor dem Aufzug abgestellt. Das Hotelpersonal betritt die Zimmer nicht für den gesamten Zeitraum von 14 Tagen und daher müssen Quarantänegäste aller vier Tage selbst ihr Bett frisch beziehen.

    Leben im Quarantäne-Hotel

    Abgesehen vom Zusammenstellen der Mahlzeiten (zum Glück gibt es in japanischen Hotels einen Kühlschrank und einen Wasserkocher) war in ihrem 15 Quadratmeter großen Zimmer nicht viel zu tun.

    Es gab zwar einen Flachbildschirmfernseher und E. hatte auch ein paar Bücher aus Deutschland mitgebracht, die sie während ihres 14-tägigen Aufenthalts von vorne bis hinten las. Kostenloses WLAN erleichterte die Online-Kommunikation und E. traf sich täglich mit Freunden und Familie für Video-Chats.

    „Für mich war es während dieser Tage im Tokioter Hotelzimmer am wichtigsten, eine positive Einstellung zu bewahren.“ Zum Glück hatte E. ein helles Zimmer und sie konnte das Fester öffnen und frische Luft schnappen. In vielen Hotels in Tokio kann man das Fenster gar nicht öffnen und man sieht nur die Wand vom nächsten Haus, so dicht stehen die Gebäude nebeneinander.

    Quarantänegäste mussten außerdem jeden Tag ihre Temperatur mit einem Thermometer überprüfen, das ebenfalls bereitgestellt wurde. Die Temperatur für jeden Tag musste auf einem Gesundheits-Check-Blatt vermerkt und beim Check-out vorgelegt werden.

    „Der Quarantänebeamte am Flughafens hatte mich nach meiner Handynummer gefragt und mir gesagt, dass ich mir einer täglichen telefonischen Abfrage des Gesundheitszustandes unterziehen muss. Ich habe also auf einen Anruf gewartet.“

    Dieser Anruf kam in Form einer automatisierten Nachricht auf Japanisch. In höflichem, aber kniffligem Japanisch wurde sie gebeten, einige Fragen zur Gesundheit zu beantworten. Sie war sich nicht sicher, ob die richtige Antwort als Stimmeingabe ein JA oder ein NEIN war und gab daher keine Antwort.

    Einen Tag danach wurde sie von einem Mitarbeiter von der Präfektur-Verwaltung ihres Wohnortes angerufen. Er sprach etwas Englisch und stellte ihr fünf Fragen, die sich jeweils auf Corona-Symptome bezogen. Die Fragen waren immer dieselben. Fieber? Husten? Schnupfen? Kopfschmerzen? Müdigkeit oder andere Symptome? Der Beamte hat E. dann jeden Tag bis zum Ende der 14 Tage Quarantäne angerufen.

    E. war dankbar, mit einer Person sprechen zu können anstatt mit einer Art Anrufbeantworter. Eine japanische Freundin von E. meinte, dass Japaner die anonyme Berichterstattung per App oder automatisiertem Telefonanruf bevorzugen würden.

    Der Umgang mit diesen Gesundheitschecks und dem ganzem Corona-Papierkram auf Japanisch war für E. ziemlich stressig. E. kann sich nicht vorstellen, wie schwierig es für jemand sein muss, der die japanische Sprache nicht spricht.

    Als das Ende ihrer Quarantäne in Tokio näher rückte, entschied E. sich für einen Flug von Haneda zu einem regionalen Flughafen 60km von ihrem Haus, um nicht durch Tokio und Osaka reisen zu müssen. Bis vor kurzem befand sich Osaka im Corona-Ausnahmezustand, und Tokio ist es immer noch. In beiden Städten steigt die Anzahl der Infizierten wieder an. Ein mehrmaliger Wechsel der öffentlichen Verkehrsmittel würde sie dem Risiko aussetzen, sich mit dem Coronavirus zu infizieren. Das wollte sie auf dieser letzten Etappe ihrer Heimreise unbedingt vermeiden.

    „Ich bin sehr dankbar, dass ich während dieser ganzen Reise von Japan nach Deutschland und wieder zurück über die letzten zwei Monaten gesund geblieben bin.“ Es gibt kein Erstattungssystem für Quarantänekosten in Japan, so lautet die Ansage vom Corona-Hilfszentrum für ausländische Einwohner.

    Kostenlose Hotels für Einheimische

    Eine Freundin hatte E. einen Link zu einem Artikel geschickt, in dem eine Japanerin über ihre Rückkehr aus Großbritannien schrieb. Darin ist von einer Einweisung in vorgeschriebene Hotels die Rede. Diese Hotels wurden von den japanischen Gesundheitsbehörden für Quarantänezwecke bestimmt.

    Einreiseende sollen für die Dauer von drei Tagen mit Vollverpflegung einem Hotel zugewiesen werden. Der Transport zu diesen Hotels wird mit Shuttlebus organisiert. Aufenthalt, Essen und Transport sind kostenlos. Am Ende der drei Tage ist ein weiterer Coronatest fällig, bevor die verbleibenden 11 Tage der Quarantäne zu Hause oder in einem anderen Hotel fortgesetzt werden dürfen.

    „Ich weiß nicht, für wen das zutrifft. Ich wusste nichts von diesen Hotels und habe daher selbst für 14 Tage gebucht. Am Flughafen wurde mir auch nicht die Möglichkeit gegeben. Leider gibt es für mich keine Rückerstattung der Kosten für wenigstens drei Tage. Dafür hätte ich sogar einen weiteren Coronatest in Kauf genommen.“


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