Wo beginnt, wo endet Europa? Im Jahr der historischen EU-Erweiterung stellt sich diese Frage allenthalben. Die Berliner Gazette eröffnet eine globalhistorische Perspektive: der Blick fällt auf die Kolonialgeschichte, fällt auf Afrika und den Nahen Osten und damit auch auf Kontinuitäten, wie sie sich derzeit im Irak-Krieg abzeichnen. Im Europa-Jahr der Berliner Gazette geht es aber auch um Brüche und Kontingenzen, unterbrochene Grenzverläufe und unsichtbare Grenzen, Produkte und Postkarten, Mode und Mieter.
  • Catwalk City

    Menschenmengen draengen sich durch eine Einkaufsstrasse in New York. Der einzige Ruhepol ist ein Mann mit Falten im Gesicht. Langsam bewegt er sich vorwaerts, hat mehrere Einkaufstueten in den Haenden und traegt eine rote Latex-Basecap. weiterlesen »

  • Im Bannkreis der Tracht

    Die europaeische Tracht gilt als Inbegriff von laendlicher Authentizitaet und Lebenskultur. Waehrend neuere Ansaetze in der wissenschaftlichen Volkskunde sich davon zunehmend distanzieren und eher von einer kreierten Identitaet ausgehen, kann noch bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein in ethnologischen Lehrbuechern die Tracht als Ausdruck eines beinahe magischen Weltbildes gelesen werden. weiterlesen »

  • European Showrooms

    Ein Showroom ist ein temporaerer Treffpunkt in der Modewelt fuer Presse und Kaeufer, der waehrend der Pret-a-Porter Schauen in Paris und Milan oder London genutzt wird. Hier werden die Kollektionen in kurzfristig angemieteten Raeumen eingerichtet und ausgestellt. So bekommen Kunden eine Moeglichkeit, die Kleider und Accessoires wirklich in die Hand zu nehmen oder sie sich von House Models vorfuehren zu lassen. weiterlesen »

  • No Sweat!

    Ich war an vielen Ecken dieser Welt und ueberall fand ich Menschen, die toll sind und in deren Gemeinschaften frau leben kann, insofern bin ich Kosmopolitin. Und da ist es gut, dass ich sagen kann, ich komme aus Berlin, denn da bleibt es schoen offen, woher genau frau kommt. weiterlesen »

  • Die europaeische Kontakt-Generation

    Media Consulta (MC) ist das erste und bisher einzige deutsch gefuehrte Agentur-Network mit Tochterfirmen, Partneragenturen und eigenen Korrespondenten in allen 25 EU-Staaten. Das paneuropaeische MC-Network verfuegt ueber mehr als 500 Mitarbeiter. Als einziges Network in Europa ist MC mit eigenen Fach-Units in den Bereichen Werbung/Kreation, PR, Event, TV-Produktion und Multimedia insbesondere auch in der Lage, integrierte Kommunikationskampagnen europaweit umzusetzen. weiterlesen »

  • Diesseits der Oberflaeche

    Berliner Gazette-Herausgeber Krystain Woznicki begibt sich – eingeladen von einem bunten Plakat im grauen Berliner Winter – auf eine Diashow-Reise nach Burma, das eigentlich Myanmar heißt, und landet in einer kuriosen Diskussion in Treptow. Eintauchen oder an der Oberfläche kratzen? weiterlesen »

  • Verkauf dich selbst! – Der Film

    Vier Wochen Berliner, vier Wochen Tip, fuer Dussmann gibt’s zehn Euro und das alles nur acht fuenzig! Titto macht es nichts aus, dass die Menschen, die an ihm vorbeilaufen, seinen selbst komponierten Berliner-Song ignorieren. Aus voller Brust intoniert er die eine Strophe immer wieder. weiterlesen »

  • Made in Europe

    Unsere Agentur konzipiert und realisiert vornehmlich Corporate Events deutscher Unternehmen innerhalb Deutschlands und in Europa. Wobei sich bis vor kurzem der Event-Markt im Wesentlichen auf die fuehrenden westeuropaeischen Destinationen an der Mittelmeerkueste, in der Alpenregion oder in der Main-Metropole erstreckte. weiterlesen »

  • Der BruttoSozialPreis 2004

    Sozialmarketing bedeutet Marketing-Strategien fuer
    Non-Profit-Organisationen anzuwenden. Dabei sind vor allem
    Kommunikationsstrategien und die Suche nach potentiellen Geldgebern – das Fundraising – wichtig. weiterlesen »

  • Postkarte vom Rand Europas

    Mich hat schon immer interessiert, wie die Welt so funktioniert. Meine Methode zu verstehen ist, Beispiele zu sammeln, und sie in sinnvolle Beziehungen zueinander zu stellen. Es geht um Geschichten. Viele kleine Geschichten die zusammen ein grosses Bild ergeben. Ich habe eine ganze Reihe von Arbeiten gemacht, die nach diesem Prinzip funktionieren, und dabei eine Software erfunden, die Autoren unterstuetzt, nichtlineare und interaktive Geschichten zu erzählen. weiterlesen »