Es ist ein Teufelskreis. Je wärmer der Planet wird, desto größer wird die Nachfrage nach Kühltechnologien. Der Ressourcenverbrauch und die Produktionszyklen dieser Technologien generieren jedoch einen ökologischen Fußabdruck, der die ökologische Krise weiter verschärft. Laut Rose Wanjiku erfordert der wirksame Schutz vor Hitzewellen eine Kombination aus Anpassungen und strukturellen Veränderungen, die die sozialen Ungleichheiten angehen, die der Klimakrise zugrunde liegen und durch sie verstärkt werden.
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Als im Juni letzten Jahres in Berlin 39 Grad erreicht wurden, zögerte Leila Mertens nicht lange und kaufte sich einen Ventilator. „Es war unmöglich, im Haus zu bleiben oder nachts zu schlafen“, sagt sie und blickt auf das Gerät, das für sie ein wahrer Lebensretter ist. „Ich habe es online für etwa 300 Euro gekauft. Das hat mich finanziell einiges gekostet, aber ich hatte keine andere Wahl.“
Leila sagt, dass sie schon seit dem Sommer 2022, der laut dem Copernicus-Klimadienst der EU der heißeste seit Beginn der Aufzeichnungen in Europa war, mit dem Gedanken gespielt habe, eine Klimaanlage zu kaufen. Im Sommer 2023, der weltweit der wärmste seit mindestens 35 Jahren war, entschied sie sich schließlich für den Kauf eines tragbaren Kühlgeräts.
So habe sie die Sommer 2024 und 2025 „überlebt“, sagt sie. Allerdings befürchtet sie, dass sie für die kommenden Sommer eine größere oder leistungsstärkere Klimaanlage benötigen könnte, da Städte wie Berlin aufgrund des Klimawandels mit steigenden Temperaturen konfrontiert sind. Sie befürchtet, dass ihre Energiekosten steigen werden.
Zwischen Anpassung und Abhängigkeit
Der Drang, Hitzewellen durch Kühlung zu ‚überleben‘, hat zu einer zunehmenden Verbreitung tragbarer und fest installierter Klimaanlagen geführt. In Deutschland besitzt inzwischen fast jeder fünfte Haushalt eine Klimaanlage – fast doppelt so viele wie noch vor zwei Jahren.
Laut Clean Energy Wire stieg der Anteil der Haushalte mit Klimaanlagen in Deutschland von 13 Prozent im Jahr 2023 auf fast 19 Prozent im Jahr 2024. Weitere 19 Prozent planen den Kauf einer Klimaanlage. Im Jahr 2024 stieg die inländische Produktion um 75 Prozent gegenüber dem Niveau von 2019 und die Importe hatten einen Wert von fast einer Milliarde Euro.
In ganz Europa ist Kühlung zu einem Symbol sowohl für Anpassung als auch für Abhängigkeit geworden. Sie bietet zwar Erleichterung während Hitzewellen, bindet die Gesellschaften jedoch auch stärker an energieintensive Systeme und extraktive Lieferketten, die weit über die Grenzen Europas hinausreichen. Expert*innen sagen, dass diese Abhängigkeit ein allgemeines Muster in der Klimakommunikation widerspiegelt, das das Problem als durch Technologie und individuelle Anstrengungen lösbar darstellt, anstatt durch systemische Reformen.
Studien zeigen, dass eine übermäßige Abhängigkeit von Klimaanlagen die Auswirkungen des Klimawandels durch Energieverbrauch und Kältemittellecks verschlimmert und sowohl der Umwelt als auch der Gesundheit der Menschen schadet. Klimaanlagen basieren auf Fluorkohlenwasserstoffen (HFC), Kältemitteln, die von der Europäischen Kommission als „starke Treibhausgase“ bezeichnet werden und erheblich zum Klimawandel beitragen. Der Weltklimarat (IPCC) stellt außerdem fest, dass der steigende Kühlbedarf den Energieverbrauch und die damit verbundenen Emissionen in die Höhe treibt.
Versteckte Klimakiller
Die Deutsche Umwelthilfe bezeichnet diese Substanzen als versteckte Klimakiller. „Die Emissionen schädlicher Kältemittel erwärmen den Planeten, was wiederum den Kühlbedarf erhöht“, sagte Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Organisation. „Wir müssen diesen Kreislauf durchbrechen und auf natürliche Alternativen umsteigen.“
Forscher*innen des Deutschen Instituts für Urbanistik sagen, dass die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen von Hitzewellen immer noch unterschätzt werden. Sie verweisen dabei auf Produktivitätsverluste, steigende Krankenhauseinweisungen und höhere Haushaltskosten. In Deutschland wurden zwischen 2023 und 2025 mehr als 8.500 hitzebedingte Todesfälle registriert. Am stärksten gefährdet waren ältere Menschen, chronisch Kranke und Menschen in schlecht isolierten Wohnungen.
Zusammen zeigen diese Zahlen, dass die Hitzekrise in Deutschland nicht nur durch steigende Temperaturen, sondern auch durch tiefgreifendere Faktoren geprägt ist: die wachsende Abhängigkeit von technischen Schnelllösungen und der Druck auf den Einzelnen, damit allein fertig zu werden. Indem wir Komfort durch den Einsatz von Kühlgeräten mit Klimaresilienz gleichsetzen, verschließen wir die Augen vor steigendem Strombedarf, erhöhten Emissionen und wachsender Ungleichheit.
Die Illusion der Sofortlösung
Oft werden mobile Klimageräte als effizient oder umweltfreundlich vermarktet, weil sie mit Inverter-Technologie arbeiten. Diese ermöglicht den Betrieb eines Klimageräts mit variablen Drehzahlen. Ein weiterer Grund ist, dass sie die saisonalen Energieeffizienzstandards der EU erfüllen. Diese werden auf einer relativen Skala gemessen.
Für viele Haushalte ist Kühlung jedoch eine Frage des Komforts und der Kosten. Verbraucher*innenorganisationen wie die Verbraucherzentrale NRW und die Stiftung Warentest sagen, dass die Erwartung, Klimaanlagen seien eine schnelle Lösung für extreme Hitze, ein breiteres Muster in der Klimapolitik widerspiegelt, das zu technologischen Lösungen tendiert.
Sie warnen davor, dass sich Effizienzanforderungen an Kühlgeräte in der Regel auf begrenzte Bedingungen konzentrieren und den tatsächlichen Energieverbrauch, Kältemittellecks sowie die hohen Emissionen im Zusammenhang mit der Herstellung und Entsorgung außer Acht lassen. Diese Art von Marketing, so bemerken sie, verwandelt Verwirrung in Profit, indem Komfort als Klimaschutzmaßnahme gefördert wird und gleichzeitig von der Notwendigkeit tiefgreifender struktureller Veränderungen abgelenkt wird.
Die Verbraucherzentrale warnt vor ‚Wundertechnologien‘: „Es ist wichtig zu prüfen, welche Technologie das Gerät zur Kühlung der Raumluft verwendet. Es gibt jedoch keine Wundertechnologie, die Wärme einfach verschwinden lässt. Das sind Versprechen, die nicht gehalten werden können“, heißt es in den Ratschlägen des Zentrums an die Verbraucher*innen.
Selektivität und Auslassung
Eine Studie des Institute for Strategic Dialogue Germany aus dem Jahr 2025 ergab, dass Klimafehlinformationen in Europa zunehmend durch Selektivität und Auslassung wirken. Dabei wird oft technologischer Optimismus gefördert, während die systemischen sozialen und ökologischen Dimensionen der Krise verschleiert werden.
Im Hinblick auf den Klimawandel nährt diese Art der Auslassung eine umfassendere Desinformationskampagne, welche die öffentliche Wahrnehmung verzerrt und die Politik beeinflusst. Irreführende Werbung und öffentliche Botschaften wie die Kennzeichnung von Produkten als ‚umweltfreundlich‘ können dazu führen, dass emissionsintensive Gewohnheiten fortgesetzt werden. In Tests mit mobilen Klimaanlagen hat die Stiftung Warentest festgestellt, dass mobile Monoblock-Klimaanlagen weitaus weniger effizient und effektiv sind als beworben.
Dennoch werden viele Modelle mit EU-Energieetiketten vermarktet, die auf Laborbedingungen statt auf realen Haushaltsbedingungen basieren. Dadurch unterschätzen Verbraucher*innen ihren Energiebedarf und ihre Auswirkungen auf das Klima. Dieselbe Dynamik trägt dazu bei, dass Effizienznutzensversprechen für Kühlgeräte so überzeugend sind und die Aufmerksamkeit von den strukturellen Maßnahmen ablenken, die eine echte Hitzebeständigkeit gewährleisten.
Das Framing ist entscheidend
In der Werbung werden auch ‚klimafreundliche‘ Kältemittel hervorgehoben, während Leckagen selten erwähnt werden, und effiziente oder intelligente Geräte als persönliche Klimaschutzmaßnahme beworben. Durch das Auslassen dieses größeren Zusammenhangs verzerren solche Botschaften das Verständnis der Öffentlichkeit und fördern die Wahl energieintensiver Kühlgeräte.
Laut der Koalition Climate Action Against Disinformation stützen sich Falsch- und Desinformationen zum Thema Klima oft auf „irreführende oder täuschende Inhalte, die wissenschaftliche Daten falsch darstellen, unter anderem durch Auslassungen oder selektive Auswahl, um das Vertrauen in die Klimawissenschaft, klimabezogene Institutionen, Experten und Lösungen zu untergraben“. In der globalen Klimadebatte prägt der Weltklimarat (IPCC) die Art und Weise, wie Regierungen Maßnahmen zur Eindämmung und Anpassung planen, weshalb seine Darstellung in der Debatte über Heizung und Kühlung von Bedeutung ist.
Der Kommunikationswissenschaftler Michael Brüggemann von der Universität Hamburg schreibt, dass der Klimajournalismus diese Tendenz oft verstärkt, indem er sich auf kurzfristige Ereignisse oder neue Technologien konzentriert, anstatt auf die strukturellen Ursachen der Krise. „Die Berichterstattung über das Klima wird von Medienereignissen wie internationalen Klimagipfeln bestimmt, während langfristige Trends und strukturelle Ursachen des Klimawandels weniger Beachtung finden“, stellt Brüggemann fest.
Die Notwendigkeit einer strukturellen Transformation
Untersuchungen des Institute for Strategic Dialogue und Climate Action Against Disinformation zeigen, dass die Darstellung von Technologie als primäre Klimaschutzmaßnahme die Aufmerksamkeit von strukturellen Veränderungen ablenkt. Sie stellt den Komfort und den Besitz von Gadgets als Klimaschutzmaßnahmen dar und verschleiert dabei die damit verbundenen sozialen und ökologischen Kosten.
In einer Studie aus dem Jahr 2024 stellten Forscher*innen der Universität Navarra in Spanien fest, dass die Nutzung von Klimaanlagen zunimmt. Sie warnen jedoch davor, dass diese nicht das wichtigste Anpassungsinstrument sein können, da sie den Energieverbrauch erhöhen, zur städtischen Hitze beitragen und für viele einkommensschwache Haushalte unerschwinglich sind. Die Analyse der Forscher*innen von Wohngebäuden zeigt, dass eine stärkere Abhängigkeit von Kühlsystemen den Strombedarf in die Höhe treibt, zur städtischen Hitze beiträgt und für viele einkommensschwache Haushalte unerschwinglich bleibt.
Kritiker*innen argumentieren, dass die Überzeugung, Maschinen oder Geräte würden die Menschen retten, während strukturelle Schwachstellen und soziale Ungleichheiten ungelöst bleiben, eine Form von Klimadesinformation ist. Dies trägt dazu bei, die Grundlage für Desinformation zu schaffen, wenn mächtige Akteure versuchen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, um die Verantwortung von Staaten, Regierungen oder Institutionen, die für die Klimapolitik zuständig sind, abzuwälzen. In ihrem Erläuterungspapier erklärt die Koalition Climate Action Against Disinformation, dass eine gängige Taktik der Klimadesinformation darin besteht, die Aussichten auf technologische Lösungen zu übertreiben und so den Eindruck zu erwecken, dass systemische Reformen unnötig sind.
Die Verlagerung der Verantwortung für Klimaschutzmaßnahmen von Stadt-, Landes- und nationalen Regierungen auf einzelne Haushalte oder Menschen ist Teil einer gut dokumentierten politischen Taktik. Diese verringert das Ausmaß möglicher Veränderungen und ermöglicht die Fortsetzung systemischer sozialer, politischer und ökologischer Missstände.
Den Kühlungsboom befeuern
Studien des Deutschen Instituts für Stadtentwicklung und des Vereins Agora Energiewende zeigen, dass die steigende Nachfrage nach Kühlung das deutsche Stromnetz bereits jetzt belastet. Eine Agora-Analyse aus dem Jahr 2024 warnte, dass der Strombedarf während Hitzewellen um bis zu 12 Gigawatt steigen könnte, wenn die Nutzung von Haushaltsklimaanlagen von 19 auf 35 Prozent ansteigt. Dies entspricht in etwa der Leistung von zehn Kohlekraftwerken. Der gesamte Strombedarf in Deutschland liegt im Sommer zwischen 50 und 70 Gigawatt. Allein die Kühlung hat das Potenzial, den Verbrauch im Sommer um 20 Prozent zu erhöhen.
Es entsteht ein Teufelskreis: Je heißer es wird, desto mehr Menschen kühlen ihre Häuser, desto mehr Energie wird verbraucht und desto mehr erwärmt sich der Planet. Der gesamte Strombedarf Deutschlands im Sommer liegt zwischen 50 und 70 Gigawatt.
Der globale Fußabdruck des Komforts
Europas ‚materieller Fußabdruck‘ wächst und die externalisierten Kosten für die Gemeinden, die Europa mit Komfort versorgen, können nicht ignoriert werden. Die steigende Nachfrage nach Kühltechnologien übt Abbaudruck auf klimavulnerable Regionen aus, aus denen die Rohstoffe stammen. „Aus Sicht des Produktlebenszyklus sind wir in Deutschland zumindest teilweise für solche ökologischen und sozialen Folgen verantwortlich, da wir zunehmend von importierten Rohstoffen und den daraus hergestellten Produkten abhängig sind“, so das Umweltbundesamt in seinem Bericht „Ressourcennutzung und ihre Folgen“.
Laut UN-Comtrade-Daten auf der Plattform World Integrated Trade Solution (WITS) lieferte das westafrikanische Land Guinea im Jahr 2023 rund 72 Prozent der deutschen Aluminium-Erzimporte. Human Rights Watch und das International Aluminium Institute haben dokumentiert, wie der Bauxitabbau in Guinea das Trinkwasser verschmutzt, Ackerland zerstört, Gemeinden vertreibt und lokale Ökosysteme schädigt. Umweltgutachten des International Aluminium Institute zeigen außerdem, dass der Bauxitabbau große Landflächen degradiert, wenn Bergbauunternehmen die Standorte nicht renaturieren.
Um die Nachfrage nach Kühltechnologien zu decken, importiert Deutschland laut WITS-Daten aus dem Jahr 2023 außerdem Kupfererz aus Brasilien, Indonesien, Chile und Peru. Die Umweltorganisationen MiningWatch und das Business and Human Rights Resource Center bringen den Kupferabbau in diesen Regionen mit Entwaldung, Wasserverschmutzung und Bodendegradation in Verbindung.
Amnesty International und die OECD berichten über weit verbreitete Missbräuche im Kobaltabbau in der Demokratischen Republik Kongo und unterstreichen damit, wie die europäische Nachfrage nach Metallen, die zur Milderung der durch den Klimawandel verursachten Hitzewellen eingesetzt werden, Praktiken des extraktiven Kolonialismus wiederbelebt.
Echte Resilienz gestalten
Zurück in ihrer Wohnung betrachtet Leila Mertens ihr kleines, weißes Klimagerät. „Ich bin dankbar dafür“, sagt sie, „aber ich würde lieber in einer Stadt leben, die so gebaut ist, dass alle sich abkühlen können, nicht nur diejenigen, die sich Maschinen leisten können.“ Umweltverbände teilen ihre Meinung. Der Verband für transparente Gebäudehüllen (RTG), der die deutsche Fassaden- und Beschattungsbranche vertritt, argumentiert, dass das Design die erste Verteidigungslinie gegen Hitze sein müsse. Gebäude sollten demnach auch ohne energieintensive Kühltechnologien komfortabel bleiben.
Expert*innen des Berliner Thinktanks Adelphi teilen diese Ansicht. Sie sagen, dass Anpassung über schnelle technische Lösungen hinausgehen und Resilienz mit sozialer und ökologischer Gerechtigkeit verbinden müsse.
Über die schnelle Lösung hinausdenken
Kühlung rettet Leben. Für viele Menschen – darunter Ältere und chronisch Kranke – wird die Klimaanlage auch weiterhin unverzichtbar sein. Experten warnen jedoch davor, dass Klimaanlagen nicht zur automatischen Reaktion auf extreme Hitze werden dürfen. Umweltverbände betonen, dass es nicht darum geht, Klimaanlagen abzuschaffen, sondern sie in eine umfassendere Strategie einzubetten. Die Deutsche Umwelthilfe betont, dass Hitzeschutz als Aufgabe der öffentlichen Gesundheit und nicht als Frage des individuellen Komforts behandelt werden müsse. Dazu gehört, schattige Straßen zu gestalten, kommunale Kühlzentren einzurichten und die am stärksten gefährdeten Menschen zu unterstützen. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass die Anpassungsbemühungen Deutschlands keine Umweltkosten auf andere Regionen abwälzen.
Die Klimakrise ist eine Herausforderung für alle Menschen auf der Erde, wenn auch auf unterschiedliche Weise. Es handelt sich nicht um ein technisches Rätsel mit einer einzigen Lösung. Immer mehr Experten teilen diese Ansicht. Die steigende Hitze kann nicht allein mit Technologie bewältigt werden. Ebenso wichtig sind soziale Infrastruktur, faire Planung und kollektive Verantwortung. Es gibt keine Patentlösung für eine sich erwärmende Welt. Der effektivste Schutz kombiniert passive Kühlung, Gebäudesanierungen, Frühwarnsysteme und gezielte soziale Fürsorge. Die Herausforderung besteht nun darin, diese Elemente so zusammenzuführen, dass Menschen geschützt werden, ohne dabei Schäden zu exportieren, und die Anpassung sowohl effektiv als auch fair ist.
Anm. d. Red.: Die Recherche für diesen Artikel wurde durch die Unterstützung der Heinrich-Böll-Stiftung European Union | Global Dialogue’s Climate Change Disinformation Media Fellowship 2025 ermöglicht. Lesen Sie mehr über hitzebedingtes Massensterben in diesem BG-Artikel von Tomasz Konicz.