Pluriverse of Peace

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In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts existierte in Schweden ein bemerkenswertes Netzwerk von Frauen. Die Aktivistinnen schlugen eine Brücke zwischen Feminismus und ökologischen Gemeingütern und verbanden diese Themen mit Friedensbemühungen. Zunächst mobilisierten sie gegen den Ersten Weltkrieg, später taten sie dasselbe gegen den Zweiten Weltkrieg. Sie waren fest davon überzeugt, dass es keinen Frieden für die Menschen auf der Erde geben könne, wenn sie keinen Frieden mit der Erde machten. In ihrem 1940 veröffentlichten Manifest „Peace with the Earth“ (Frieden mit der Erde) schrieben sie: „Dies erfordert einen Paradigmenwechsel und alles, was damit in Bezug auf den sozialen Wandel verbunden ist.“ Mit anderen Worten kämpften sie für eine soziale Revolution, um Patriarchat, Kapitalismus, Rassismus, Imperialismus und Kolonialismus zu überwinden. Und damit die Grundlagen und Triebkräfte des Krieges abzuschaffen. Wie Magdalena Taube in ihrer Einleitung zur BG-Konferenz „Pluriverse of Peace“ erläutert, evoziert der Begriff ‚Pluriverse‘ solche Prozesse und Kämpfe.

Magdalena Taubes Einführungsvortrag zur „Pluriverse of Peace“-Konferenz wurde am 16. Oktober 2025 aufgezeichnet. Der Eröffnungstag der BG-Konferenz „Pluriverse of Peace“ fand in Zusammenarbeit mit dem ICI Berlin statt.

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