
Das Image des Sommers in Europa ist das einer Zeit, die uns eine Abkehr von Stress und harter Arbeit ermöglicht – ja, eine Auszeit vom Politischen schlechthin. Doch der Sommer war schon immer politisch. Heutzutage wirkt diese Ambivalenz zusehends anachronistisch, wenn Hitze, Dürren und Waldbrände die vermeintliche Auszeit in einen ungeschminkten Ausnahmezustand verwandeln und immer mehr Menschen in den Überlebensmodus zwingen. Magdalena Taube und Krystian Woznicki unternehmen einen Streifzug entlang der erodierenden Leitplanken einer ambivalenten Auszeit-Konstruktion – von der Bretagne über das Piemont bis nach Brandenburg.
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„Die Zeit der Beruhigungserzählungen ist vorbei. Hoffnung, die nicht mehr an reale Macht- und Produktionsverhältnisse rührt, ist keine Ressource – sie ist ein Betäubungsmittel.“ Annette Schlemm
Die Anfangsszene von Jacques Tatis Spielfilm „Les Vacances de monsieur Hulot“ (1953) spielt an einem Bahnhhof. Eine Menschentraube läuft hastig im Gleichschritt von Bahnsteig zu Bahnsteig, immer wieder die Treppen hinunter und wieder hinauf, angetrieben von einer aus dem Lautsprecher ertönenden Stimme, deren stakkatohafte Ansagen in einem gänzlich unverständlichen Kauderwelsch vorgetragen werden.
Die frenetische Agilität der Reisenden zeugt von ihrem Willen, fortzukommen. Die schier endlose und sinnlos erscheinende Wiederholung von Auf und Ab bzw. Hin und Her zeugt hingegen von Stillstand. Ein Zug fährt in den Bahnhof ein, ohne anzuhalten. Ist ein Wegkommen überhaupt möglich? Das Ganze erinnert an ein Training für den Ernstfall. Eine Feueralarmübung vielleicht? Poster, die die Bretagne als touristisches Ziel bewerben, hängen am Bahnsteig – als Versprechen von einem besseren Anderswo.
Chimäre einer Krise
Später, an der Atlantikküste der Bretagne, am Strand, steigt Hulot, die chaplineske Titelfigur des Films, in ein Kajak und fährt damit aufs Meer hinaus. Als er dann wieder in Richtung Ufer steuert, klappt das Kajak plötzlich in der Mitte zusammen und erhält eine neue Funktion: Es verwandelt sich in eine Illusionsattrappe, nämlich das Gebiss eines Haifischs. Nun kann es durchaus sein, dass Haie an dieser Küste auftauchen. Doch sie gelten als ungefährlich. Warum also diese Überreaktion des Strandpublikums, als handele es sich um ein Monster, das auch an Land Menschenjagd macht? Die Menschen laufen wild durcheinander. Einfach nur weg. Eine geordnete Choreografie des Miteinanders ist nicht zu erkennen.

Die Panik in der als „Gag du Kayak“ bekannt gewordenen Sequenz erinnert vage an die Eröffnungsszene des Films mit den Übungen am Bahnhof. Dort schien eine Störung des Systems daran zu erinnern, was der Philosoph, Stadtplaner und Architekt Paul Virilio, als „Dromologie“ theoretisierte. Ein Konzept, demzufolge die Ausweitung und Beschleunigung der Massenmobilität in der modernen Gesellschaft letztendlich zu katastrophalen Unfällen und existenziellen Risiken führe. Hier am Strand erinnert die Chimäre eines Monsters noch deutlicher daran, dass hier etwas über die gesellschaftlichen Verhältnisse erzählt werden soll. Nur was?
Der Kulturkritiker Georg Seeßlen interpretiert den Hai in Steven Spielbergs Film „Der Weiße Hai“ (1975) als einen „Passepartout für Ängste“. Der Hai verkörpert demnach das Verdrängte, das aus dem kollektiven Unbewussten aufsteigt und sich plötzlich an der Meeresoberfläche zeigt. Auch Tati inszeniert, so ließe sich ableiten, die Fiktionalisierung einer Krise der Gesellschaft – einer Gesellschaft, die dort, wo sie es am wenigsten erwartet und erhofft, mit dem Politischen konfrontiert wird.
Im Zweifelsfall BBQ
August 2026, das Piemont, eine Region im Nordwesten Italiens, zwei Stunden von Mailand entfernt. Am von Bergen umgebenen Lago d’Orta haben Bewohner*innen aus der Capitale della Moda ihre Zweit- oder Sommerwohnung. Auch Tourist*innen haben die Gegend für sich entdeckt. In Pettenasco, eine Gemeinde von 1.300 Einwohner*innen im Piemont, die im Mündungsdelta des Wildbachs Pescone liegt, der in den Ortasee fließt, ist neben Italienisch auch Ukrainisch, Deutsch, Französisch und Englisch zu hören. Ein milchiger Schleier verdeckt an diesen Tagen die Sonne. Die Luft riecht etwas ungewohnt. Die Leute sitzen im Restaurant, essen Eis, sprinten den Berg hoch, fahren Mountainbike, spielen Tennis, joggen in Ufernähe des Orta, liegen am Strand. Während einige Kinder und Jugendliche von der Anlegestelle der Fähre ins klare Wasser springen – per Arschbombe, rückwärts oder mit einem kunstvollen Salto –, sonnen sich andere. Zwei Jungs unterhalten sich beim Planschen angeregt über Kapitalismus, Kolonialgeschichte und Diktatur. Eine Gruppe stößt mit Weingläsern an.
Atem- oder Lungenbeschwerden, Ohren- und Halsschmerzen, Kopf- und Herzschmerzen, allergische Reaktionen, Schwindel, Erkrankungen – all das bleibt Privatsache und wird entweder nicht thematisiert oder im Zweifelsfall beiseitegewischt. Die Tatsache, dass die Sonne und die Berge vernebelt sind, kann als Witterungsphänomen gelesen und genossen werden. Der seltsame Geruch, der in der Luft liegt, kann als Anzeichen von BBQ oder einem Sommerfeuer im Garten gedeutet werden. Erinnerungen an diese Düfte vermischen sich mit den nostalgischen Abgasen der fossilen Ära.
Die Flugzeuge, die über dem See immer wieder ihre Runden drehen und aus der Ferne wie liebevoll restaurierte Oldtimer-Flugzeuge aus den 1930er Jahren aussehen, wecken touristische Sehnsüchte, in denen authentische Kriegserfahrungen mit Bergseeromantik verschmelzen. Sie setzen immer wieder zur Landung auf dem Wasser an, kratzen dann aber nur die Oberfläche und steigen wieder hoch. Es wirkt wie die Simulation eines Manövers, das spätestens nach der zehnten Wiederholung allenfalls noch ein Achselzucken auslöst. Dass so etwas hier überhaupt erlaubt ist – man denke nur an die gewaltige Störung des Ökosystems! –, wundert nicht weiter an einem See, der es mit dem Naturschutz nicht so streng nimmt. Schließlich sind auch allerlei Motorboote unterwegs. Oder Leute, die von einem Motorboot gezogen Wasserski fahren.
Je nach Wind und Witterung
Recherchen ergeben schließlich, dass es zwei größere Waldbrände in der Nähe des Ortasees gibt: einen in Coggiola und einen in Cimamulera. Sie sind einige Kilometer entfernt und wüten gleich hinter den den See umgebenden Bergen. Die Rauchschwaden ziehen von den Brandherden zum See hinüber und hüllen die Gegend in Nebel. Je nach Wind und Witterung sind sie mal dichter und stärker zu sehen. Die Feinstaubbelastung wirkt auf Sinne und Körper. Auf einer Infoseite wird die Luftqualität immer wieder als ‚schlecht‘ und dann wieder als ‚gut‘ angezeigt. Einmal werden sogar hohe Ozonwerte angegeben.

Das tiefe Durchatmen macht die Veränderungen der Luftqualität nicht nachvollziehbar. Die Luft scheint durchweg schlecht zu sein. Die Kopfschmerzen und andere Beschwerden sind im Grunde dauerhaft präsent. Es wird empfohlen körperlich anstregende Aktivitäten zurückzustellen bzw. gänzlich zu vermeiden. Vulnerable Gruppen, ältere Menschen, Kranke, Kinder, sollen besonders vorsichtig sein. Sicheren Schutz bietet nur der Innenraum. Weitere Recherchen zeigen: Die vermeintlichen Touriflieger über dem See sind in Wirklichkeit Löschflugzeuge des Typs Canadair CL-415. Mit ihren Manövern an der Oberfläche des Sees können sie riesige Mengen Wasser aufnehmen. Einige von ihnen sind auch am nahegelegenen Lago di Maggiore aktiv.
„Das Feuer ist kein Problem“
Im Zug von Pettenasco nach Domodossla. Eine circa einstündige Fahrt. Der Zug kommt einigen Brandherden sehr nahe. Die Nebelschwaden werden dichter. Ganze Städte, Flüsse und Industrieanlagen liegen im Rauch. Aus dem Fenster sind auch immer wieder Sporttreibende zu sehen. Ein Gartenfest mit BBQ. Dann wieder vereinzelt brenndende Waldstellen in den Bergen. An einer in Rauch gehüllten Haltestelle steigt eine Gruppe Pfadfinder*innen aus, die ihren Ausflug in der Natur unbeirrt von den apokalyptischen Zuständen fortsetzen will. In Domodossola angekommen, verlassen die Reisenden die Bahn eiligen Schrittes. Wer weiterfahren will, hat es schließlich immer eilig. Die Luft riecht toxischer als in Pettenasco. FFP2-Masken wären angebracht. Aber nur eine Person trägt eine. Der Fahrplan ist zusammengebrochen. Kommt man hier noch rechtzeitig weg?
Im Bahnhof rennen die Reisenden die Treppen rauf und runter. Von Bahnsteig zu Bahnsteig. Wie in dem Tati-Film. Schließlich ertönt eine Durchsage über die Lautsprecher: Alle sollen sich vor dem Bahnhof versammeln. Postbusse werden kommen – als Ersatzverkehr. Helfer*innen mit gelben Westen werden bei der Orientierung helfen. Eine große Menschenmenge, ein gutes Tausend, ist, den Anweisungen folgend, zusammengekommen. Schließlich kommen zwei gelbe Busse mit dem Postlogo an. Eine Person mit gelber Weste zeigt sich. Zu wenig, um das Chaos aufzulösen. Vor einer Woche sei in Domodossola alles noch viel schlimmer gewesen, berichtet eine Urlauberin aus der Schweiz. Andere erzählen, dass sie eine Alpenüberquerung abbrechen mussten. Mehrere Hundert Leute steckten fest. Am Ende sei nur ein einziger Bus gekommen.
Die Person am Infoschalter des Bahnhofs in Domodossola auf die Frage, ob heute noch Züge fahren und ob das ganze Fahrplandurcheinander auf das Feuer zurückzuführen ist: „Das Feuer ist kein Problem.“
Blue Spaces für alle?
Die Grenze zur Schweiz ist nur eine Stunde entfernt. Dahinter kann man sich in Sicherheit wiegen. Zunächst Bern, dann Freiburg, Karlsruhe und schließlich Berlin. Doch auch die Städte der Bundesrepublik leiden unter Hitzestress. Sie sind allerdings nicht nur Opfer, sondern auch Mitverursacher, da sie zentrale Motoren einer auf endloses Wachstum fixierten Wirtschaft sind, die die Erderwärmung und den Klimanotstand herbeigeführt hat. Zu allem Überfluss kommen die Stadtverwaltungen bei der Entwicklung von Blue Spaces nicht voran. Im Gegenteil. In Düsseldorf etwa ist das Schwimmen im Rhein neuerdings verboten. Der einzige Ort, an dem die blaue Abkühlung nichts kostet. Ansonsten muss man 30 Euro auf den Tisch legen. Wer kann sich das leisten? Eine Klassefrage.
Allerdings sind Blue Spaces auch eine Frage des Rassismus, wie die öffentlichen Schwimmbäder in Berlin zeigen. Ihre Sicherheitsvorkehrungen bei Zugang und Nutzung unterscheiden sich strukturell nicht von denen eines rassistischen Grenz- oder Gefängnisregimes. Um eine Alternative zu schaffen und ein Zeichen zu setzen, hat die Volksbühne am Rosa-Luxemburg Platz ein Volksbad gebaut und EOTO eingeladen, zur Eröffnung einen Nachmittag lang ein Ferienprogramm für Schwarze Kinder und Jugendliche zu kuratieren. Doch rassistische Hetze von rechten Medien verhinderte dieses Ereignis. EOTO veröffentlichte eine Erklärung: „Seit Beginn der öffentlichen Diskussion über die Veranstaltung erhalten wir rassistische Droh-E-Mails sowie Gewaltandrohungen und diskriminierende Kommentare auf Social-Media. Wir können daher nicht ausschließen, dass die Kinder und Jugendlichen an dem Tag weiteren Gefahren ausgesetzt wären.“
Das Volksbad hat trotzdem aufgemacht. Mit überwiegend weißem Publikum. Die Volksbühne erklärt: „Wir werden selbstverständlich weiterhin positive Maßnahmen für strukturell benachteiligte Menschen anbieten. Hier geht es um die Verantwortung, die öffentliche Institutionen haben. Wir solidarisieren uns – heute und an jedem Tag – mit allen, die Rassismus und rechten Feindbildmarkierungen ausgesetzt sind.“ Jenseits der Absichtserklärungen bleibt jedoch offen: Wer ist das ‚Volk‘ im Volksbad? Wer kommt hier zusammen und bildet auf dieser besonderen Bühne das Wir dieser Auszeit-Konstruktion? Diese Fragen hängen ebenso seltsam unreflektiert in der Luft wie der Geruch am Ortasee.
Das müssten doch alle wollen
Einige Tage später sollte nicht unweit des Volksbads die vierte Mit-Schwimm-Demo der Saison stattfinden. Seit Jahren setzen sich Aktivist*innen für die Renaturierung des Spreekanals und die Eröffnung eines Flussbads ein. Die Stadt ökologisch nachhaltig zu denken, den öffentlichen Raum auszubauen und zu stärken sowie Blue Spaces für die Anpassung an den Klimastress zu schaffen, sind die erklärten Ziele. Das müssten doch alle wollen, oder? Bislang macht sich immerhin eine kleine Bewegung dafür stark. Seit 2014 ist das Vorhaben unter anderem im Rahmen des Bundesprogramms Nationale Projekte des Städtebaus sowie vom Berliner Senat, der LOTTO-Stiftung und anderen mit sechs Millionen Euro gefördert worden. Machbarkeitsstudien sind erstellt und erste Maßnahmen ergriffen worden. Neulich hieß es noch „Verrückt: Grüne Flagge für Baden in der Spree“. Doch die Entscheider*innen in der Politik (und ihre Klientel in der Kanalwirtschaft) stehen dem großen Durchbruch noch im Weg.

Am 20. August ist es zu einer Kundgebung der Fluss-Bad-Initiative gekommen, einige Tage später fand im Fluss-Bad-Garten ein Panel statt zur Frage: „Fluss Baden in Berlin: Gemeingebrauch oder gemeingefährlich?“ Die große Mit-Schwimm-Demo wird diesen August jedoch verhindert. Der Grund: Verunreinigung des Wassers durch starken Regen in den Vortagen. So oder so, Berliner*innen werden weiterhin auf ein Flussbad warten (und kämpfen), wie es beispielsweise in Basel, Wien oder London verfügbar ist. Die 2024 gegründete Allianz Swimmable Cities unterstützt diese Vision durch gemeinsame Bemühungen, Stadtbewohner*innen wieder mit den urbanen Blue Spaces zu verbinden, in der Hoffnung, die ‚Schwimmbarkeit‘ von Flüssen in der Stadtplanung und im integrierten Wassermanagement zu etablieren.
Hier wird unter anderem deutlich, dass Blue Spaces als Räume für ein abkühlendes Trainingsprogramm für ein besseres Anderswo die soziale Transformation in Städten vorantreiben könnten. Gleichzeitig regen sich Zweifel. Überschätzen solche Erwartungen das politische Potenzial des Badens bzw. das politische Bewusstsein und die politische Willenskraft der Badegäste?
Einfach nur weg?
Zwischenzeitig ereignen sich entspannt-entrückte Szenen im Volksbad. Sie erinnern an Jacques Tatis lichtdurchfluteten Sommerurlaubsfilm. Das verdrängte Politische im Alltag des Sommers, das Tati in diesem Film humorvoll und pointiert einfängt, würde er heute wohl eher in Berlin oder Pettenasco als in der Bretagne suchen. Dort liegt die fragile Konstruktion des Sommers als Auszeit buchstäblich in Schutt und Asche. Die Wälder brennen lichterloh. Alle müssen evakuiert werden. Es muss schnell gehen. Alles zurücklassen und weg. Das ist keine Übung.
In Europa wurden diesen Sommer über 500.000 Hektar Fläche durch Waldbrände zerstört. Das liegt über dem langjährigen Durchschnitt. In Deutschland allein gab es über 12.500 Waldbrände, die eine Fläche von etwa 125.000 Hektar erfassten. Dies stellt einen historischen Rekord dar und ist mehr als das Sechsfache der verbrannten Fläche im Vorjahr. Viele Waldbrände ereignen sich in der Nähe von Wohn- und Urlaubsgebieten. Es ist nie zu spät, für den Ernstfall zu üben. Die Frage ist nur, was wir einstudieren wollen. Einfach nur weg oder gemeinsam an einen Ort, an dem ein gutes Leben für alle möglich ist?
Seit letztem Jahr findet im Sommer in der Nähe von Berlin das Kollapscamp statt. Es bietet Workshops und Trainings für ein solidarisches Miteinander in Notlagen und Krisensituationen. Das ist sicherlich mehr als regressiver Eskapismus. Aber eine Versammlung, bei der die Leute ihre gemeinsamen materiellen Interessen entdecken und eine Roadmap für ein besseres Anderswo für alle aushandeln und einstudieren? Oder ist für so viel realistischen Utopismus im Sommer kein Platz?
So oder so. Wer sich die Auszeit nicht vermiesen lassen will, bekommt eine Gelegenheit zum Verdrängungstraining. Es ist ein schmaler Grat. Wie Katharina Döbler im Editorial der Le Monde diplomatique mit Blick auf die Waldbrände dieser Tage schreibt: „Wir kennen die Ursache. Und verhalten uns doch so, als sei es ein Film, der vorüber ist, wenn wir das Kino verlassen.“
Anm.d.Red.: In der BG können Sie mehr zu diesen Themen in den Textreihen „Kin City“ und „Wasserwissen“ lesen oder dem Podcast „Liquid Writing“ lauschen. Magdalena Taube und Krystian Woznicki haben gemeinsam „Kin City. Urbane Ökologien, Infrastrukturen des Lebens und internationalistische Kämpfe“ (2024) veröffentlicht, das Open Access verfügbar ist. Krystian Woznicki ist auch Autor des Buchs „Abschalten. Paradiesproduktion, Massentourismus, Globalisierung“ (2008).