Foto-Essay: Das Lebensgefühl der Finanzblase

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Frankfurt, im Kosmos einer Großbank: Swenja und Cordes lernen sich am Rande einer Vernissage kennen, schlafen miteinander, spielen Katz und Maus, er Banker des Jahres, sie Hausfrau. Schließlich will sie von seiner Ehefrau erfahren, wer er wirklich ist. Doch bis zum Schluss bleiben die beiden Hauptfiguren des Films Unter dir die Stadt geisterhafte Erscheinungen ohne “wahres Gesicht”. Auf diese Weise verkörpern sie etwas, das man im Kino so noch nicht gesehen hat: das Lebensgefühl der Finanzblase.

4 Kommentare zu “Foto-Essay: Das Lebensgefühl der Finanzblase

  1. die Grenze zwischen Poesie und Porno des Kapitals scheint hier ziemlich dünn…

  2. ey aber Micheal Douglas hat den Jungspund aber locker an die Wand gespielt und das war der Film allemal wert gesehen zu haben,..

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