• Arbeitsweise des Berliner Gazette e.V.

    Die Arbeitsweise des Berliner Gazette e.V. steht im Zeichen der Kooperation. Um seine ambitionierten Projekte verwirklichen zu können, geht der gemeinnützige Verein sowohl temporäre als auch langfristige Partnerschaften ein. Partner können Initiativen, Orte der Freien Szene, Verlage, politische und kulturelle Stiftungen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, sowie staatliche Behörden, Kulturinstitute und Unternehmen sein. Der Vorstand des Berliner Gazette e.V. entwickelt inhaltliche sowie operative Konzepte und koordiniert die Zusammenarbeit.

    Bisherige Partner des Berliner Gazette e.V. waren u.a.: Berliner Gesellschaft für Neue Musik e. V., Bundeszentrale für politische Bildung, Diaphanes Verlag, filesharing, Freie Universität Berlin, General Public, German Theater Abroad, Haus Schwarzenberg e.V., Heinrich-Böll-Stiftung, Humboldt Universität Berlin, Italienisches Kulturinstitut Berlin, iq consult, Media Arts Lab/Künstlerhaus Bethanien, Mediamatic Stiftung, neue berliner initiative (nbi), Sophiensaele, Stiftung kulturserver.de gGmbH, Suhrkamp Verlag, transmediale, transversale, transcript Verlag, University of Hokkaido, uqbar, urban drift.

    Darüber hinaus werden die Aktivitäten des Berliner Gazette e.V. von Förderern (u.a. Kulturstiftung des Bundes, Projektfonds kulturelle Bildung) und Sponsoren (u.a. FRED, Get Digital, Multitask. Gesellschaft für Eventmarketing) unterstützt.

    Auf der Basis seiner zehnjährigen Erfahrung erweitert der Berliner Gazette e.V. künftig seine Arbeitsweise um eine neue Facette: Er bietet seine Kompetenzen, die er an den Schnittstellen von Medien, Kultur und Bildung erworben hat, neuerdings auch als Beratungs- und Dienstleistung an. Letzteres speziell im Rahmen seines Seminarprogramms. Anfragen dazu bearbeitet der Vorstand des Berliner Gazette e.V.