
Die zweite Sitzung des Seminars Medienaktivismus, diesmal zum Thema “Initiativen, die on- und offline Netzwerke verknüpfen”, fand am 17. Mai 2010 bei General Public statt. Drei Arbeitsgruppen haben jeweils 1) künstlerische Praktiken, 2) soziale Perspektiven und 3) publizistische Ansätze diskutiert und im Anschluss den anderen TeilnehmerInnen im Plenum präsentiert. weiterlesen »

Es scheint zwar so, als seien viele Aktivisten in das Internet ausgewandert. Doch benötigt heute jede politische Aktion im digitalen Raum einen lokalen Bezugspunkt in der Offline-Realität. Das Internet dient dabei als Werkzeug, um die Protestierenden zu vernetzen und um die mediale Aufmerksamkeit zu steigern. weiterlesen »

Am 10. Mai trafen sich die TeilnehmerInnen des Seminars Medienaktivismus zum ersten Mal in der mobilen, urbanen Forschungsstation The Knot auf dem Mariannenplatz. Die erfreulicherweise enorm heterogene Gruppe zog sich für drei Stunden hinter Plastikplanen und frühlingsfarbenen Gummiwülsten zurück, um dort den existierenden öffentlichen Raum mit Gedanken aus der virtuellen Sphäre zu verknüpfen. Die Leitfrage der Sitzung lautete: Was ist eigentlich Medienaktivismus? weiterlesen »

Die neuen Medien versprechen: Jeder kann aktiv werden. Doch wie definiert man in Zeiten des Mitmach-Webs, der Twitter-Proteste und “Facebook-Revolten” (Herwig et al.) eigentlich einen Aktivisten? In der Offline-Welt läuft das, in Sachen Umwelt etwa, vereinfacht gesprochen so: Der Aktive (hier: Umweltschützer) sammelt Unterschriften in der Fußgängerzone; der Aktivist beteiligt sich darüber hinaus an semi-militanten Aktionen. weiterlesen »