Ob in Politik, Wirtschaft oder Kultur – keiner will mehr auf die Möglichkeiten des Internet verzichten. Doch was genau sind die Möglichkeiten des Internet? Woran werden sie bemessen? An kulturellen, sozialen oder an ökonomischen Kriterien? Die traditionellen Massenmedien bieten keine wirklichen Antworten.
Immer wieder heißt es dort: “Das Netz hat unser Leben verändert” (WamS), “Das Internet verändert unsere Welt” (3Sat), etc. weiterlesen »
Am Donnerstag, den 11.3.2010 geben Fabian Wolff und Sarah Curth, zwei Redakteure der Berliner Gazette, im Rahmen der 7. Linken Medienakademie (kurz: LiMA) einen dreistündigen Schreibworkshop. „Ge-Kon(nt)texten – Politik in der Sample-Kultur“, so der Titel. weiterlesen »
Wikis, Weblogs und Social Networks – das Internet hält eine unüberschaubare Menge an Angeboten bereit, die dem Nutzer die Möglichkeit geben, vom Medien-Konsumenten zum Produzenten zu werden. In den letzten zehn Jahren entwickelte sich das Internet zu einem offenen Gesprächsraum, in dem die Grenze zwischen privatem Kommentar, Werbung und Journalismus verwischt. weiterlesen »
University of Hokkaido, 15. Dezember 2009. Workshopleitung: Magdalena Taube und Krystian Woznicki.
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In Zeiten von selbstverständlich gewordener Mobilität und Vernetzung via Internet gilt Englisch als Lingua Franca. Was aber passiert im Zuge dessen mit anderen Sprachen? Werden sie verdrängt oder verändert? Der eintägige Workshop richtet sich an StudentInnen der Hokkaido University, Japan, und findet am 13.12.2009 ebendort statt. weiterlesen »
Einige Tage sind schon ins Land gegangen, seit unserer Rückkehr vom “Transient Spaces – The Tourist Syndrome Summer Camp” in Palanga (Litauen). Die Texte, die dort entstanden sind, werden im Laufe des Oktobers in der Reise-Rubrik des Logbuchs der Berliner Gazette veröffentlicht. Den Anfang macht Krystian Woznicki mit “Packen für Palanga”. Schaut vorbei und kommentiert!


Normalerweise entsteht Reiseliteratur unter folgenden Bedingungen: Man ist allein, für sich. Es gibt bei dem Prozess keine kollektive Reflexion, keine Diskussion, keinen theoretischen, kritischen, historischen Rahmen. Und der Prozess bei unserem Praxis- und Theorie-Seminar zu Reiseliteratur in Palanga? Wir arbeiteten im und vor dem Seminarraum, im Café daneben oder im Wald davor, nur wenige Meter vom Strand entfernt: Von der Mind Map, über das Verfassen, kollektive Lesen und Besprechen der selbstgemachten Reiseliteratur, bis hin zum Zusammenstellen aller in den letzten Tagen geschriebener Texte (circa 20) und der Vorstellung einer Auswahl an Erzeugnissen am letzten Tag im Rahmen einer öffentlichen Lesung, bei der auch das Kartografieren als begleitende, unterstützende Methode beim Schreiben nicht fehlen darf. weiterlesen »