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Der Fall der Mauer am 9. November 1989 bedeutete die Erfuellung von vielen persoenlichen Traeumen, die gleichzeitig – ob im Stillen oder auf der Strasse – von Millionen getraeumt wurden. Doch nicht nur der Mauerfall ist Sinnbild fuer den Willen, der so stark sein kann, dass er Grenzen ueberwindet. Jeder versuchte schon einmal ueber seinen Schatten zu springen, sich fuer einen Wandel einzusetzen, Mauern einzureissen. Deshalb fragt die Berliner Gazette ihre Autorinnen und Autoren im November: “Was und wie war Ihr persoenlicher Mauerfall?”

Ab dem 9. November 2009 werden die Texte im Logbuch veroeffentlicht. Sie sollen, neben dem historischen und medialen Ereignis >20 Jahre Mauerfall<, einen Blick auf das eigene Erleben oder den eigenen Grenzsprung werfen. Wenn Sie einen Text zur Veroeffentlichung einreichen moechten oder eine Idee haben und Feedback brauchen, schreiben Sie einfach eine E-Mail an info[at]berlinergazette.de.

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