• Phantom Zuhause: Wie es sich anfühlt aufzubrechen, ohne jemals anzukommen

    Vegane Anti-Alkohol-WGs, illegaler Käsekonsum, Glasmöbel: Immer unterwegs, niemals ankommen – Umziehen als Dauerzustand. Wie sich Heimatlosigkeit anfühlt, davon berichtet hier Berliner Gazette-Gastredakteurin Martina Dietz.

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    Vor fast einem Jahr bin ich nach Berlin gezogen. Den Umzug erledigte ich mit dem Zug, mein WG-Zimmer sollte möbliert sein und ich hatte nur meinen großen Reiserucksack und das Fahrrad zu transportieren. Mein Zimmer und eine Mitbewohnerin kannte ich bislang nur über Skype, da ich quasi direkt aus Russland nach Berlin gezogen war – und damit auch vom Status der Freiwilligendienst-im-Ausland-Leistenden zu dem der unbezahlten Praktikantin aufgestiegen war.

    Es war ein sonniger Ostermontag, an dem ich am Gesundbrunnen ankam und zu meiner veganen Anti-Alkohol-WG im Prenzlauer Berg spazierte. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, dass die Möbel des überteuerten, dunklen 9m²-Zimmers kurz vor dem Auseinanderfallen waren und ich in den nächsten Monaten vier Mal innerhalb einer Stadt umziehen würde.

    Drei Tage später hatte ich einen Nebenjob gefunden, belegte von nun an zwei bis drei Mal die Woche Paninis, rührte Birchermüsli und lernte, wie man einen guten Espresso brüht und traumhaften Milchschaum in sieben verschiedenen Milcharten schäumt. Ich war beschäftigt und hatte viel Arbeit, was mir in diesem Moment aber sehr gut tat und das Loch in mir füllte, das sich nach meiner Rückkehr aus Russland in mir geöffnet hatte. Ein Loch, ein Gefühl von Heimatlosigkeit, Ungebundenheit, Freiheit, Unsicherheit. Ich war mir unsicher, ob dieses Gefühl Fluch oder Segen war.

    „Die Gewissheit, an einer Wende meines Lebens, an der Wende meines Lebens zu stehen, schnürte mir das Herz ab, und ich wusste nicht recht, ob ich glücklich oder verzweifelt war.“

    Die Miete stieg erneut, die Nebenkosten stiegen gleich mit, mein Zimmer war nach wie vor kalt und dunkel. Meine Möbel waren zwar eines Abends von der Hauptmieterin eingetauscht worden, allerdings drohte das neue Glasregal bei jeder vorbeifahrenden Tram auf mein Bett zu kippen und weckte mich nachts halbstündlich klappernd. Als mir bewusst wurde, dass ich vermehrt auf dem Sofa im Büro meines Praktikums wach wurde und versuchte, möglichst wenig Zeit in dem Raum zu verbringen, für den ich Miete zahlte, fasste ich den Entschluss: Es war höchste Zeit zu kündigen und Käsekonsum innerhalb meiner eigenen vier Wände wieder zu legalisieren.

    Mein zweiter Umzug – diesmal mit der Straßenbahn in die Wohnung des IT-Zuständigen meines Praktikums, der mit seiner Familie für einen Monat in die Alpen verschwinden würde. Meine anfängliche Euphorie bei der WG-Suche hatte sich schnell in Frust gewandelt. Skurrile Situationen wie WG-Castings trugen ihren Teil dazu bei, Kämpfe um immer unbezahlbarer werdende, winzige Zimmer mit unsympathischen Konkurrenten und Jury-Mitgliedern. Ein Monat also nun als Zwischenlösung, wieder in einer neuen fremden Wohnung (beinahe) fremder Menschen mit Möbeln, die nicht mir gehörten und Fotos, die noch fremdere Menschen zeigten. Ich fing wieder an, Nächte durchzuschlafen und kam in lichtdurchfluteten Räumen vorerst zur Ruhe.

    Der Monat ging vorüber und ich hatte für Ende Juli eine neunmonatige Zwischenmiete im Wedding ergattert – groß, hell, Dielenboden, sehr billig und gerade rechtzeitig mit der Zusage zum Studienplatz. Nur noch einige Wochen zu überbrücken, um dann für eine zunächst unvorstellbar lange Zeit abgesichert zu sein, war ein wunderbares Gefühl. Meine sieben Sachen lagerten im Büro, ich übernachtete mal hier, mal dort, war dann für einige Zeit ohnehin nicht in Berlin. Und schon war es vorbei.

    Eine anstrengende Zeit schien zu Ende zu gehen. Eine Zeit ohne festen Wohnsitz, ohne das Wissen, wo ich die nächste Nacht verbringen würde, eine Zeit ohne einen Punkt, an dem ich nach Hause kam. Eine Zeit mit der Freiheit, alle meine Sachen auf dem Rücken tragen und jederzeit gehen zu können.

    „Der Verlust des Ortes ist wie der Verlust eines Anderen, des letzten Anderen, des Phantoms, das einen empfängt, wenn man in seine einsame Wohnung zurückkehrt. (…) Es ist schwierig, eine Rolle zu spielen, wenn man keinen Ort mehr hat; an seinem Platz zu bleiben, wenn man ihn verloren hat; bei den Anderen zu sein, wenn man selbst ohne festen Wohnsitz, ohne Bleibe und fast namenlos ist.“

    Es ist Januar. Es ist so kalt, dass die Schneeflocken sternförmig fallen. Mit einem Kommilitonen schlendere ich das Spreeufer entlang, am Pergamonmuseum vorbei, in Richtung Alex. Unter einer Brücke auf Höhe des Doms entdecken wir eine Art leerstehende Wohnung ohne Wände und Dach, drei Matratzen und Schlafsäcke, vier Stühle, einen Tisch, jede Menge Haushaltskrempel und Kleider in Einkaufswägen und Kartons. Bald bin ich wieder ganz genauso unterwegs, meine Zeit im Wedding neigt sich dem Ende zu und neues Ufer ist nicht in Sicht. Der eisige Wind schneidet mir ins Gesicht und der Gedanke an eine neue Suche nach Hause schnürt mir die Luft ab.

    Wir reden über den Kältebus, der bei facebook die Runde macht und dazu aufruft, einen Kältenotruf zu wählen, wenn man Obdachlose findet. Mein Kommilitone ist letztens auch mit dem Bus gefahren, allerdings um eine Dokumentation darüber zu drehen. Mich überrascht, was er erzählt: dass niemand eingestiegen ist. Dass sie sich über Café, Tee und Suppe freuen, aber nicht im Warmen übernachten wollen. Warum? Schlechte Erfahrungen haben sie gemacht, ihre Freiheit wollen sie nicht aufgeben. Diese Freiheit hat ihren Preis. Und sie ist zugleich der Preis für die Sicherheit, vom Phantom Zuhause empfangen zu werden.

    „Aber die Erde ist so klein und die globalisierte Welt so rund, dass man sich kaum vorzustellen vermag, wohin man denn fliehen sollte.“

    Anm.d.Red.: Die Zitate stammen aus dem ethnofiktiven „Tagebuch eines Obdachlosen“ von Marc Augé, erschienen im C.H.Beck-Verlag 2012. Die Fotos stammen von Ichigonotsukikage und stehen unter einer Creative Commons Lizenz.


22 Kommentare zu Phantom Zuhause: Wie es sich anfühlt aufzubrechen, ohne jemals anzukommen

  • Sarah am 27.01.2013 16:29
    Toller Text! Mir ging es ähnlich, als ich nach Berlin kam. 2 WGs in 3 Monaten. Und dann hatte ich keine Lust mehr, von launischen Zimmernachbarn abhängig zu sein und gründete meine eigene WG. Und das war das Beste, was ich machen konnte. Denn nette Mitbewohner findet man immer :)
  • gefühle, ängste, stimmungen oder befindlichkeiten - worum geht es hier eigentlich?
  • martina am 28.01.2013 22:15
    @hj: um genau das...und den versuch, ein lebensgefühl zu beschreiben, mit dem sich in von zunehmender gentrifizierung geplagten städten derzeit nicht wenige zurechtfinden müssen. wen das thema interessiert, dem sei marc augés buch (siehe anmerkung der redaktion) sehr empfohlen.
  • A. Str. 2 am 28.01.2013 23:11
    Schöner Artikel! Trifft so manchen Aspekt der Heimat und Heimatlosigkeit. Merci dafür.
  • @martina: ich empfehle zygmunt baumann zu lesen, der differenziert zwischen freiwilliger/selbst gewählter und erzwungener mobilität. was in diesem artikel am beispiel der ich erzählerin beschrieben wird, ist eindeutig ersteres. ich finde es perfide, einen nahtlosen zusammenhang zu der erfahrung von menschen herzustellen, die eindeutig letzterem zuzuordenen sind. das ist wohl die neue verblasenheit der facebook generation, die in ihren luxusproblemchen badet und nicht mehr klar sieht. entschuldigung für dieses klare wort, aber es ärgert mich wirklich sehr, wenn ich echte soziale probleme mit pseuch-wehwehchen gleichgesetzt sehe.
    ps: heimtloisigkeit ist nicht gleich obdachlosigkeit. ich kann kein obdach haben, dafür aber eine heimat und umgekehrt kann ich keine heimat haben, dafür aber aber ein obdach.
  • martina am 29.01.2013 09:41
    @hj: hast du derzeit mal versucht, in beispielsweise berlin ein zimmer/eine wohnung zu finden? hast du mal mit zehn anderen in einem schäbigen raum gestanden und für drei gleichaltrige jury-mitglieder ein gedicht aufsagen oder pantomimisch deine persönlichkeit darstellen müssen? wurdest du mal bei einer wohnungbesichtigung, bei der die menschen bis auf die straße schlange standen, wegen deines daseins als studentin kategorisch ausgeschlossen, obwohl du (gelernt ist gelernt) die bürgschaft deiner eltern samt ihrer schufa-auskunft und gehaltsnachweise der letzen 10 monate schon in der hand hielst?
    für mich handelt es sich hier a) nicht um freiwillige mobilität, b) um mehr als luxusproblemchen einer einsamen facebook-gesellschaft, sondern um ein phänomen, mit dem gering-/nicht-verdienende Menschen durchaus ein echtes problem haben.
    danke für den buchtipp. deinem ps kann ich nur zustimmen, du kannst aber auch keines von beiden haben.
  • @m: hast du schon mal mit kriegsflüchtlingen aus mali in der abschiebehaft am frankfurter flughafen eine woche lang ohne schlaf auf deine ausweisung gewartet? ... soviel zum thema, was ein "echtes" problem ist. und natürlich: ich kann diese flughafen situation auch komplett verdrehen in ihrer eigentlichkeit und sagen: aber diese leuten haben es sich doch selbst ausgesucht! die hätten doch gar nicht kommen, gar nicht aufbrechen müssen! das umzudrehen in dieser weise ist ungefähr genauso perfide wie die wg situation in berlin zu einem krisengebiet der erzwungenen mobilität zu machen, klar, es ist ungemütlich, aber das leben im ersteweltluxus hat halt nicht nur pralle sonnenstunden, sondern halt auch momente trostloser wärme...
  • martina am 29.01.2013 13:43
    @hj: nein, ich habe noch keine woche mit malischen flüchtlingen ohne schlaf am flughafen verbracht. bisher habe ich es vorgezogen, den flüchtlingsmarsch und das protestcamp am brandenburger tor und oranienplatz zu unterstützen und in verschiedenen kreisen eine neue diskussion über asylpolitik anzustoßen.
    ich halte es für nicht sehr zielführend, probleme mit vergleichen zu anderen zu relativieren. damit kann man dann auch einer vergewaltigten deutschen frau sagen, dass das in bürgerkriegen auf der tagesordnung steht und frauen in der luxus-ersten-welt ja immerhin nicht mehr gesteinigt werden. oder 25 jährigen mit burn-out erklären, dass es sich lediglich um auswirkungen einer modernen gesellschaft und pseudo-psycho-wehwehchen handelt. was bringt es, zu sagen: oh, ist doch alles halb so wild, unser leben ist so schön im vergleich zu so viel mehr leid auf der welt? ich will mich nicht damit zufrieden geben, dass es mir schlechter gehen könnte.
    falls es den anschein macht, als würde mein artikel das größte problem der welt benennen und beschreiben wollen: das war nicht die absicht. es ist (wie bereits erwähnt) eine beobachtung und ein erlebnis eines problems (von vielen), über dessen gewicht man streiten kann. (und schon dieser streit ist eigentlich ein zeichen dafür, dass das thema vielleicht seine daseins-berechtigung hat.)
  • gesine dörfler am 29.01.2013 13:58
    also entweder hier liegt eine journalistische oder eine ethische verirrung vor, aber man kann obdachlose und heimtlos sich fühlende junge menschen nicht in einen topf werfen. das ist nur meine meinung.
  • martina am 29.01.2013 15:40
    genauso wie ich es unsinnig finde, ein problem (junger) menschen in modernen gesellschaften mit einem vergleich zu dem malischer flüchtlinge relativieren zu wollen, war es auch nicht meine absicht, die situation obdachloser unter brücken mit der situation junger menschen zu verharmlosen. was bedeutet "in einen topf werfen"? ich denke, man darf vergleiche ziehen, meiner meinung, meinen erfahrungen und begegnungen nach gibt es parallelen bezüglich des lebensgefühls, das damit verbunden ist.
    im französischen gesetz zum beispiel ist diese neue art von obdachlosigkeit schon angekommen, man unterscheidet zwischen "personne sans domicile fixe" (person ohne festen wohnsitz) und "personne sans domicile stable" (ohne stabilen wohnsitz).
  • Es gibt kein Wettbewerb oder Hierarchie mit Leiden. Mann darf Sympathie für verzweifelte Studenten fühlen ohne die Seriosität von großere Problemen wie Konflikt in Mali oder das Obdachlosigkeit zu minimieren.

    Schöne Beitrag.
  • gesine dörfler am 29.01.2013 17:07
    @martina: man darf vergleichen, bien sur. aber es ist riskant, wenn frau mitteln sich mit mittellosen menschen vergleicht. der punkt aber ist dieser, da schließe ich mich vorrednern an.: obdachlosigkeit ist nicht heimatlosigkeit, und das ändert auch ein gesetz nicht. denn die gesetze hinken den wirklichkeiten meistens meilenweit hinterher.
  • gesine dörfler am 29.01.2013 17:07
    ich meinte wenn frau MIT mitteln
  • nobert am 29.01.2013 18:12
    gute diskussion, guter text. gutes gut, das gemeingut :)
  • ich bin in dieser debatte etwas gespalten. aber eine sache bin ich mir sicher! die leute, die sich beschweren über gentrifirizierung, haben in den meisten fällen keine ahnung, dass sie selber teil davon sind, also als ursache und motor von diesem prozess. dazu zählen auch junge hübsche studenten.
  • Gentrifizierung ist der Resultat eine Mangel von bezahlbare Wohnraum und hat wenig mit Schönheit, Academia oder Jugend zu tun. Es ist vielleicht etwas kontraproduktiv ein Konflikt zu erfinden zwischen die am meisten Ökonomisch Gefährdete Menschen und Leute wie Studenten die sind weniger aber auch Gefährdet. Besser wäre die Verantwortung an eine jahrelang kurzsichtig und zynische Zusammenarbeit von Politiker, Immobilien Unternehmer und Banken zu legen.
  • jonny am 01.02.2013 19:50
    Deutschland ist zu kuschelig für Weich-Ei-Generationen a la Facebook, hier gibt es noch immer zuviel Butter auf dem Brot selbst für Leute, die nichts anpacken. Nicht gegen das Sozialsystem, nein wirklich nicht, aber uns sollte klar sein, dass wir in einer Ausnahmesozialwohlfahrtssituation leben, wo dann auch mal Studis aufschreien über WG-Stress, hallo! WGs! Was für eine schlimme Welt! Wir haben es gut hier, es wird nicht unbedingt besser, aber auch nicht wirklich schlechter...

    Mein Lektüre Tipp zum Thema "49 million Americans who lack health insurance - a crowded group that no one chooses to join." HIier:
    http://www.huffingtonpost.com/arianna-huffington/medicaid-americans-health-care_b_2590145.html
  • martina am 02.02.2013 11:34
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=502526006455190&set=a.177178962323231.34317.146531575387970&type=1&theater
  • oiuz2093 am 03.02.2013 18:50
    Ein Mann liegt mit erfrorenen Füßen mitten in der Stadt, es geht ihm schlecht. Niemand nimmt Notiz davon. Die ZEITONLINE-Leserin Susanne Schmidt hat ihm geholfen und ihre Erfahrung aufgeschrieben:
    http://www.zeit.de/gesellschaft/2013-01/leserartikel-obdachlos-frieren
  • Fanny Steyer am 04.02.2013 12:05
    @jonny: Ich finde es unfair, Martina als Teil der "Weich-Ei Generation à la Facebook" zu beschreiben, was hat eine schwierige WG-Suche mit Facebook zu tun? Facebook hat nicht die Lebensbedingungen hier in Berlin verändert... Für mich war es auch sehr schwer letztes Jahr als ausländische Studentin eine WG in Berlin zu finden, und ich würde es keinem wünschen, innerhalb 4 Monaten 4 mal umziehen zu müssen. Das unabhängig von Asylbewerbern und aller Armut die es auch auf der Welt gibt. Es tut gut, einen Text zu lesen dass die komische Situation der Heimatslosigkeit beschreibt!
  • jonny am 04.02.2013 13:46
    @fanny: Facebook ist das Böse in dieser Welt, deshalb wird man mich dort niemals finden, ich bin auch gar nicht dort, ich wollte es auch nie sein! facebook macht Brainashing für seine User. Die Leute sehen nicht, was sie sehen sollten: die Realität. Man muss in Berlin nicht ständig umziehen und irgendwelche WGs suchen. Man kann sich auch eine Wohnung nehmen, es gibt genug davon. Um eine Wohnung zu bezahlen zu können, muss man arbeiten. Wer das nicht versteht, hat ein Problem, aber nicht mit dem Wohnungsmarkt... Hallo!
  • @#5,#17,#20: wie jede generation, so muss auch die facebook-generation ihre road map durch die wirren der gegenwart finden, trial and error.

    in besonderem maße virulent wird aktuell das gefühl gemeinsam im boot zu sitzen mit menschen, die auf den ersten blick am anderen ende der sozialen pyramide weilen oder einfach nur klassen tiefer oder in einer anderen welt, der so genannten dritten zum beispiel.

    in diesem sinne lese ich hier in diesem bericht grenzübergreifende solidarität heraus. wir brauchen das, wenn wir als (welt-) gesellschaft überleben wollen.

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