• Unsere KooperationspartnerInnen

    Die Arbeit der Berliner Gazette steht im Zeichen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Unsere ambitionierten Projekte entstehen in Kooperation mit anderen Organisationen und Institutionen, Initiativen und Unternehmen. Im Zuge dessen geht die Berliner Gazette sowohl temporäre als auch langfristige Partnerschaften ein. Die Herausgeber der Berliner Gazette entwickeln inhaltliche sowie operative Konzepte und koordinieren die Zusammenarbeit.

    Unsere KooperationspartnerInnen im Jahr 2012 sind:

    Institut für Deutsche Literatur
    Multimedijalni institut
    Röntgenschule
    social impact lab
    SRH Hochschule

    Bisherige PartnerInnen der Berliner Gazette waren u.a.: Berliner Gesellschaft für Neue Musik e.V., Diaphanes Verlag, filesharing, Freie Universität Berlin, General Public, German Theater Abroad, Goethe Universität Frankfurt am Main, Haus Schwarzenberg e.V., Heinrich-Böll-Stiftung, Humboldt Universität Berlin, Italienisches Kulturinstitut Berlin, iq consult, Jugendpresse Deutschland, Kulturserver, Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, Media Arts Lab/Künstlerhaus Bethanien, Mediamatic Stiftung, neue berliner initiative (nbi), OSZ Handel 1, Panama Verlag, Röntgenschule, SRH Hochschule, Sophiensaele, Suhrkamp Verlag, transmediale, transversale, transcript Verlag, University of Hokkaido, uqbar, urban drift, Verbrecher Verlag.

    Die Aktivitäten der Berliner Gazette werden von politischen Stiftungen und Förderern unterstützt, darunter von der Bundeszentrale für politische Bildung, der Kulturstiftung des Bundes, dem Hauptstadtkulturfonds, dem Deutschen Kinderhilfswerk und dem Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung.

  • Seminar

    With the aim of offering its long-standing experiences systematically to others, the Berliner Gazette e.V. develops seminars on a regular basis. The imparting of media skills is of central concern. This means that the seminars are about both the operating mode of media and its contents as well as social dynamics. The audience of the Berliner Gazette Seminar are people who have no or little experiences with new media as well as prospective or rather young publicists, press spokespeople, copywriters but also cultural producers, who are interested in word-based mediamaking under digital-networked conditions.

    The Berliner Gazette Seminars consist of theoretical and practical classes which enable the students to take part in the work of the digital mini-feuilleton berlinergazette.de. The seminar program is based on a practical approach, ‘learning by doing’ and the acquisition of knowledge on par with the tutors. The participation in the seminar opens the access to a big network of people engaged in the cultural sector. Thus social sustainability is ensured.

    The Berliner Gazette Seminars are developed and realized in cooperation with cultural institutions, political foundations, consulting companies as well as universities. Previous partners include: Grips Theater, iq consult, Sophiensaele, Transient Spaces – The Tourist Syndrome.

  • Grammatik.02 Editorial

    Guten Tag,

    der Zyklus >Grammatik< ist ein Novum in der Berliner Gazette. So dienen dieses Jahr die Personalpronomen >wir<, >du<, >es< als die thematischen Klammern fuer drei Artikelserien. weiterlesen »

  • SMS-Tagebuch: Umherschweifen in Jakarta

    Anlaesslich der Ausstellung „Quobo – Kunst in Berlin 1989 -1999“ reisten die Berliner Medienkuenstler Nina Fischer und Maroan el Sani nach Jakarta und fuehrten ein SMS-Tagebuch. Wir buendeln hier ihre Eindruecke als Protokoll. weiterlesen »

  • Der letzte Rave, die Börse und das Adlon

    Ein Vortrag über die Börse im Berliner Nobelhotel Adlon. Berliner Gazette-Geschäftsführer Florian Kosak ist dabei, schaut zurück auf seine ersten Erfahrungen mit Aktienspekulation – zwischen Schulbank und Kiffen im Tacheles. weiterlesen »

  • Agora Virtuale: Rohrpost vom 19. ins 21. Jahrhundert

    Die Berliner Rohrpost (1865–1976) gehörte zu den ungewöhnlichsten und faszinierenden Netzwerken des Untergrundes in der deutschen Hauptstadt. Kuerzlich haben ein paar Berliner Medienaktivisten die Idee im Format der Mailingliste in das neue Jahrhunderts hinuebergerettet. Medienwissenschaftler Tilman Baumgaertel, Mit-Initiator des Projekts, berichtet. weiterlesen »

  • Die Geschichte der Berliner Gazette

    Ende der 1990er hatte die Berliner Kulturszene kein Internet-Forum. Erste Projekte waren gescheitert, die Kommerzialisierung des Internet schritt foran. Vor diesem Hintergrund unternimmt Krystian Woznicki den Versuch, ein publizistisches Projekt ins Leben zu rufen. Es soll der sozialen Dynamik des Internet gerecht werden, gleichzeitig die Belange des klassischen Feuilletons ernst nehmen. Als Konsequenz gründet Woznicki im Rahmen der Online-Community Kulturserver im Juli 1999 die Berliner Gazette.

    Zunächst ist die Berliner Gazette als wöchentlich erscheinender Kulturbrief angelegt: kein Newsletter, sondern eine Wochenzeitung im elektronischen Briefformat, die jeden Mittwoch kostenlos in der Mailbox ihrer LeserInnen erscheint. Bei der Auswahl der Inhalte verfolgt die Redaktion ein bis heute wirksames Prinzip: LeserInnen zu AutorInnen zu machen, gleichzeitig aber auch Außenstehende als AutorInnen zu gewinnen. Bei der Vermittlung der Inhalte sucht die Redaktion Synergien mit diversen Offline-Formaten: Symposium, Anthologie, etc. Das Netzwerk der Berliner Gazette ist auf diese Weise kontinuierlich gewachsen – weit über die physischen Grenzen Berlins hinaus.

    Als im Jahr 2002 das Internet nach dem Crash der New Economy von vielen für tot erklärt wurde, präsentiert sich die Berliner Gazette mit einer umfassend erweiterten Webseite. Die Redaktion lanciert auf berlinergazette.de das erste kollektiv betreute Blog Deutschlands (Logbuch) und systematisiert ihre thematische Arbeit: ein mehrköpfiges Team befragt VertreterInnen aus diversen Sektoren kultureller Innovation ((Sub-)Politik, Ökonomie, Technologie, Kunst, Wissenschaft) zu ausgesuchten Jahresthemen und publiziert Protokolle der Interviews im Wochentakt. Ob Arbeit, Sprache, Zeit oder Wasser – die Jahresthemen hinterfragen immer wieder wichtige Stichworte unserer Zeit als Gemeingüter des 21. Jahrhunderts.

    Die Geschichte der Berliner Gazette wäre ohne die lange Liste der Symposien (Chronologie) und Seminarangebote nicht vollständig. Ohne dafür ein neues Kapital aufzumachen, sei gesagt: Im Laufe der Jahre konnten die Online- und Offline-Formate immer stärker miteinander verzahnt werden.

  • Netzeitung.de: „Die Information in dieser Ueberschrift wird sich im Text nicht wiederholen.“

    Journalismus im Netz? Netzeitung.de nimmt die Losung beim Wort. Es ist das erste gross angelegte Online-Only-Medium in Deutschland, das die Idee der Zeitung im Internet verwirklichen will. Anne Schreiber hat die Berliner Redaktionszentrale besucht. weiterlesen »

  • Goethe auf Speed: „In letzter Zeit verspuere ich diese Elektrizitaet aus dem Weltall.“

    SMS beschraenkt den Raum fuer schriftliche Aeusserungen auf 160 Zeichen. Literatur, Journalismus und die schriftbasierte Kommunikation im Allgemeinen sehen sich einem weitreichenden Wandel unterworfen. Die Stichwoerter der Stunde lauten Verdichtung und Beschleunigung. weiterlesen »

  • Boulevard-Aktivismus: Sie sind sauer auf eine Firma, einen Politiker, einen Sportler oder einen Star?

    Politiker und Promis ziehen nach Berlin. Da darf natuerlich die Boulevard-Presse nicht fehlen. Krystian Woznicki stellt sich dem Trend und formuliert die Grundgedanken fuer ein subversives Vorhaben: Boulevard-Aktivismus. weiterlesen »