• Herausgeber der Berliner Gazette

    Florian Kosak, Unternehmer, Start-Up-Berater und Eventmanager. Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann (IHK). Studium der Betriebswirtschaftslehre an der SRH Hochschule Berlin. Erfahrungen im Bereich des Veranstaltungsmanagements, u.a. Projektmanagement bei Flamenco Festival Berlin (2001), Frauenhofer Jahrestagung (2004-2008) und Wissenschaftssommer in München, Essen, Leipzig (2006-2008). Entwicklung und Betreuung vom Messestand der Max-Planck-Gesellschaft (2008). Seit 2005 Chief Executive Officer (CEO) eines Online-Dienstleisters für Ticketing, bei dem profilierte Investoren aus der Start-Up-Szene beteiligt sind. Im Jahr 2014 war seine Firma Schauplatz der einstündigen ARTE-Dokumentation „Hauskonzert“. Seit 2000 im Team der Berliner Gazette. Arbeitet ehrenamtlich als Geschäftsführer des gemeinnützigen Berliner Gazette e.V.

    Magdalena Taube, Journalistin, Redakteurin und Wissenschaftlerin. Studium der Neueren Deutschen Literatur und Anglistik/Amerikanistik an der Humboldt Universität zu Berlin. Erfahrungen im Bereich (Online-)Journalismus. Begann im Alter von 13 Jahren mit dem Schreiben literarischer und journalistischer Texte. 2007-2009 Leiterin des Ressorts Kultur und Medien bei du-machst.de, dem Portal des Aktionsprogramms für mehr Jugendbeteiligung des Bundesfamilienministeriums. Seit 2009 Redaktionsleitung der Kulturdatenbank des Kulturportal Deutschland. Seit 2010 Dissertationsprojekt zu Online-Journalismus. Sie ist seit 2002 in der Redaktion der Berliner Gazette, die sie seit 2009 als Chefredakteurin leitet.

    Krystian Woznicki
    , Journalist, Kulturkritiker, Kurator und Autor von zahlreichen Schriften zu Globalisierung und Digitalisierung, darunter „Abschalten“ (Kadmos Verlag, 2008). Gründete 1999 die Berliner Gazette und etablierte sie gemeinsam mit einem Team von JournalistInnen, WissenschaftlerInnen, KünstlerInnen und ProgrammierInnen als experimentelle Plattform politischer Kultur für die Netz-Ära. Das Verhältnis von Kultur, Politik und Internet beschäftigte ihn auch in früheren Projekten: So war er etwa Teil eines interdisziplinären Forschungsprojekts zur digitalen Kartierung von Diskursen im sozialen Netzwerk (1995) und Gast-Kurator von Kultur- und Medienprojekten u.a. am SO 36/Berlin (1991), bei Cinevideo 5/Karlsruhe (1992), am Alternativen Museum X’Teresa/Mexiko Stadt (1997), am Filmmuseum Antwerpen (1998).

  • Redaktion

    Tatiana Abarzua, Diplomingenieurin für Umweltschutz, Aktivistin und Journalistin. 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Photovoltaik (Planung, Ertragsgutachten, Schulungen). Arbeitet als freie Autorin zu energiepolitischen Themen. Lateinamerikanische Wurzeln. Derzeitige Wahlheimat ist Berlin. Seit 2013 im Team der Berliner Gazette.

    Sabrina Apitz, Journalistin, Künstlerin und Theaterwissenschaftlerin. Gründungsmitglied der Europäischen Gemeinschaft für Kulturelle Angelegenheiten (EGfKA); kuratiert im Rahmen dessen regelmässig das spilerisch-kritische Diskursformat EUROPÄISCHE DEPESCHEN in der Neuköllner Oper, Mit-Organisatorin der Veranstaltungsreihe KRIS€NFEST, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine mehrdimensionale und intermediale, inhaltliche wie ästhetische Auseinandersetzung mit der sogenannten Krise (Repräsentations-, Demokratie-, Systemkrise, Krise als neoliberale Ideologie) herbeizuführen. Seit 2009 im Team der Berliner Gazette. Engagiert sich bei Konferenzen und Seminaren des Berliner Gazette e.V.

    Rebecca Barth, Journalistin und Auslandskorrespondentin. Studium der Slawischen Sprachen und Literaturen sowie der Sozialwissenschaften an der Humboldt Universität zu Berlin. Mehrfache Aufenthalte in Russland, darunter ein Studienaufhalt in Sankt Petersburg und Moskau. Beherrscht neben Englisch auch Russisch und Tschechisch. Seit 2014 im Team der Berliner Gazette.

    Annika Bunse, Jahrgang 1983, Studium der Germanistik, Journalistik und Philosophie an der Uni Bamberg, Universidad Pontificia de Salamanca. Parallel zum Studium Aufbau des Studentenradios „Uni-Vox“ als 1. Vorstand und Nachrichten-Chefredakteurin. Crossmedia-Journalistin mit Berufserfahrung u.a. bei Arte, DR Kultur, ZDF. Arbeitet in Berlin für Welt Online. Als Autorin für diverse Online-Medien tätig. Schwerpunkte: Kultur und Wissenschaft, soziale Fragen. Engagement in der Berliner Gazette: Seit 2011 Autorin, seit 2012 Gastredakteurin.

    Leonie Geiger, Jahrgang 1992, Studium der Religionswissenschaften und Turkologie an der Universität Hamburg. Diverse publizistische Praktika, darunter bei der Berliner Gazette, taz und beim hessischen Radiosender FFH. Seit 2012 freie Mitarbeiterin der Fuldaer Zeitung, temporäre Projektmitarbeiterin beim Institut für Kommunikation in sozialen Medien (ikosom.de) und Redakteurin der Berliner Gazette. Seit 2013 ist sie zudem im Community Management von taz.de tätig.

    Matthew Linares, Programmierer, Aktivist und Kampagnen-Manager. Studium der Philosophie in London. Seit 2008 aktiv als Web Producer mit besonderem Interesse an Menschenrechten. Engagements bei Amnesty International, Survival International und Open Democracy. Sieht Technologie als Möglichkeit, Dinge zu erschaffen und verändern. Aktiv in Coding-Community-Projekten wie Meteor.js, Django, Ruby on Rails, HTML5, CSS und Javascript. Koordinator der Web-Projekte Microsplash.org and StreetScenes.org.uk. Pendelt zwischen London und Berlin. Seit 2014 im Team der Berliner Gazette.

    Michelle Martin, Journalistin und Junior-Projektmanagerin. Studium der Deutschen Literatur und Amerikanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zweijähriger Auslandsaufenthalt vor dem Studium in San Diego, USA. Seit 2014 im Team der Berliner Gazette.

    Lilian Masuhr, Journalistin und Aktivistin. Studium der Kulturwissenschaft und Französischen Philologie an der Universität Potsdam. Leitet bei der Berliner NGO Sozialhelden das Projekt Leidmedien, das 2013 für den Grimme Online Award nominiert wurde. Langjährige Reporterin bei Fritz, dem Jugendsender vom Rundfunk Berlin-Brandenburg und Moderatorin der Sendung Trackback über Netzthemen. Initiatorin des Blogs Bluestory über Geschichten, die Menschen erst durch Facebook erleben. Seit 2011 bei Konferenzen und Workshops des Berliner Gazette e.V. im Moderatoren- und Doku-Team aktiv.

    Julia Müller, Jahrgang 1990, Abitur in Köln 2010. Studiert Germanistik und Anglistik an der Universität zu Köln und am University College London. Absolvierte ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Kultur im American Jewish Committee in Berlin. Verschiedene Hospitanzen und Freie Mitarbeiten bei der Kölnischen Rundschau, Radio Köln und dem ZDF.

    Chris Piallat, Jahrgang 1984, Studium der Politikwissenschaft und Psychologie an der Universität Kassel, Rutgers Univeristy – Division of Global Affairs, NJ, USA und am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Schwerpunkte: Wissenspolitik, Kulturpolitik und geistiges Eigentum. Erfahrungen als Autor, Kurator und Redakteur, u.a. im Rahmen der documenta XII und der Heinrich-Böll-Stiftung. Konzeptionelle Redaktion von „Copy.Right.Now!“ (2010). Seit 2010 Gastredakteur der Berliner Gazette. Seit 2012 Referent für Netzpolitik Bündnis 90/ Die Grünen.

    Hannah D. Schraven, Journalistin. Studium der Kulturwissenschaft und Hispanistik an der Humboldt-Universität Berlin. Nahm als Schülerin an einem Camp für junge Autoren des Friedrich Boedecker Kreises Sachsen-Anhalt teil. Im letzten Jahr war sie drei Monate lang an der sonnigen Costa Brava bei einer Kulturzeitung tätig. Bloggt auf Gallerytalk.net über die Berliner Kunstszene und dem Online-Magazin ArtSchoolVets. Seit 2014 im Team der Berliner Gazette.

    Christopher Senf, Journalist und Aktivist. Studium der Philosophie an der Humboldt Universität zu Berlin. Seit 2009 Studienstipendiat der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Schwerpunktthemen: Kritische Gesellschaftstheorie und Politische-Philosophie. Journalistisches Praktikum in der Inlandsredaktion der Tageszeitung Neues Deutschland. Veröffentlichte dort u.a. einen Kommentar zum globalen Urheberrechtsabkommen ACTA. Seit 2013 im Team der Berliner Gazette aktiv.

    Harald Strack, Jahrgang 1979, lebt als Diplom-Informatiker in Berlin. Arbeitet deutschlandweit als IT-Systemarchitekt, u.a. für das Zentrum für angewandte Kommunikationstechnologien der Hochschule München. Seine Stärken liegen v.a. im Bereich Identity und Access Management, Java EE und Solaris. Betreibt mit ssystems seine eigene Firma. Seit 2012 in der Gastredaktion der Berliner Gazette.

    Andi Weiland, Jahrgang 1985, Studium der Politik- und Kommunikationswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Langjährige Erfahrungen im Bereich der Jugendarbeit und Förderung von NachwuchsjournalistInnen. Vorstand der Jugendpresse Deutschland e.V. und Verantwortlicher der Medienprojekte „politikorange“ und „Jugendmedien.de“. Beschäftigt sich mit Technikphilosophie und betreibt mit ohrenflimmern.de sein eigenes Blog. Ist bei der NGO Sozialhelden im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Langjähriges Engagement in der Berliner Gazette: Seit 2010 Autor, im Jahr 2011 Gastredakteur, seit 2012 Sonderredakteur.

  • „Wie finanziert ihr euch eigentlich?“

    Auf diese häufig gestellte Frage gibt es verschiedene Antworten. Wir entwickeln Dienstleistungsangebote im Bildungsbereich. Zudem betreiben wir systematisch Fundraising – in erster Linie für unsere Offline-Projekte. Gefördert wurden wir bislang u.a. von der Kulturstiftung des Bundes und der Bundeszentrale für politische Bildung sowie dem Berliner Projektfonds für kulturelle Bildung und dem Deutschen Kinderhilfswerk.

    Wer unsere Arbeit schätzt und uns unterstützen möchte, kann dies auf verschiedenen Wegen tun. Zum Beispiel spenden: über den grünen Flattr-Knopf oder per Überweisung auf unser Spendenkonto. Da wir ein gemeinnütziger Verein sind, können solche Direktspenden steuerlich abgesetzt werden.

    Man kann auch Fördermitglied in unserem Verein werden (Anfragen bitte per Email). Oder unsere kommerziellen Angebote nutzen: unsere Bücher erstehen (hier das aktuelle) oder in unserem Shop einkaufen. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

  • Unsere KooperationspartnerInnen

    Die Arbeit der Berliner Gazette steht im Zeichen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Unsere ambitionierten Projekte entstehen in Kooperation mit anderen Organisationen und Institutionen, Initiativen und Unternehmen. Im Zuge dessen geht die Berliner Gazette sowohl temporäre als auch langfristige Partnerschaften ein. Die Herausgeber der Berliner Gazette entwickeln inhaltliche sowie operative Konzepte und koordinieren die Zusammenarbeit.

    Unsere KooperationspartnerInnen im Jahr 2012 sind:

    Institut für Deutsche Literatur
    Multimedijalni institut
    Röntgenschule
    social impact lab
    SRH Hochschule

    Bisherige PartnerInnen der Berliner Gazette waren u.a.: Berliner Gesellschaft für Neue Musik e.V., Diaphanes Verlag, filesharing, Freie Universität Berlin, General Public, German Theater Abroad, Goethe Universität Frankfurt am Main, Haus Schwarzenberg e.V., Heinrich-Böll-Stiftung, Humboldt Universität Berlin, Italienisches Kulturinstitut Berlin, iq consult, Jugendpresse Deutschland, Kulturserver, Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, Media Arts Lab/Künstlerhaus Bethanien, Mediamatic Stiftung, neue berliner initiative (nbi), OSZ Handel 1, Panama Verlag, Röntgenschule, SRH Hochschule, Sophiensaele, Suhrkamp Verlag, transmediale, transversale, transcript Verlag, University of Hokkaido, uqbar, urban drift, Verbrecher Verlag.

    Die Aktivitäten der Berliner Gazette werden von politischen Stiftungen und Förderern unterstützt, darunter von der Bundeszentrale für politische Bildung, der Kulturstiftung des Bundes, dem Hauptstadtkulturfonds, dem Deutschen Kinderhilfswerk und dem Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung.

  • Seminar

    With the aim of offering its long-standing experiences systematically to others, the Berliner Gazette e.V. develops seminars on a regular basis. The imparting of media skills is of central concern. This means that the seminars are about both the operating mode of media and its contents as well as social dynamics. The audience of the Berliner Gazette Seminar are people who have no or little experiences with new media as well as prospective or rather young publicists, press spokespeople, copywriters but also cultural producers, who are interested in word-based mediamaking under digital-networked conditions.

    The Berliner Gazette Seminars consist of theoretical and practical classes which enable the students to take part in the work of the digital mini-feuilleton berlinergazette.de. The seminar program is based on a practical approach, ‘learning by doing’ and the acquisition of knowledge on par with the tutors. The participation in the seminar opens the access to a big network of people engaged in the cultural sector. Thus social sustainability is ensured.

    The Berliner Gazette Seminars are developed and realized in cooperation with cultural institutions, political foundations, consulting companies as well as universities. Previous partners include: Grips Theater, iq consult, Sophiensaele, Transient Spaces – The Tourist Syndrome.

  • Grammatik.02 Editorial

    Guten Tag,

    der Zyklus >Grammatik< ist ein Novum in der Berliner Gazette. So dienen dieses Jahr die Personalpronomen >wir<, >du<, >es< als die thematischen Klammern fuer drei Artikelserien. weiterlesen »

  • SMS-Tagebuch: Umherschweifen in Jakarta

    Anlaesslich der Ausstellung „Quobo – Kunst in Berlin 1989 -1999“ reisten die Berliner Medienkuenstler Nina Fischer und Maroan el Sani nach Jakarta und fuehrten ein SMS-Tagebuch. Wir buendeln hier ihre Eindruecke als Protokoll. weiterlesen »

  • Der letzte Rave, die Börse und das Adlon

    Ein Vortrag über die Börse im Berliner Nobelhotel Adlon. Berliner Gazette-Geschäftsführer Florian Kosak ist dabei, schaut zurück auf seine ersten Erfahrungen mit Aktienspekulation – zwischen Schulbank und Kiffen im Tacheles. weiterlesen »

  • Agora Virtuale: Rohrpost vom 19. ins 21. Jahrhundert

    Die Berliner Rohrpost (1865–1976) gehörte zu den ungewöhnlichsten und faszinierenden Netzwerken des Untergrundes in der deutschen Hauptstadt. Kuerzlich haben ein paar Berliner Medienaktivisten die Idee im Format der Mailingliste in das neue Jahrhunderts hinuebergerettet. Medienwissenschaftler Tilman Baumgaertel, Mit-Initiator des Projekts, berichtet. weiterlesen »

  • Die Geschichte der Berliner Gazette

    Ende der 1990er hatte die Berliner Kulturszene kein Internet-Forum. Erste Projekte waren gescheitert, die Kommerzialisierung des Internet schritt foran. Vor diesem Hintergrund unternimmt Krystian Woznicki den Versuch, ein publizistisches Projekt ins Leben zu rufen. Es soll der sozialen Dynamik des Internet gerecht werden, gleichzeitig die Belange des klassischen Feuilletons ernst nehmen. Als Konsequenz gründet Woznicki im Rahmen der Online-Community Kulturserver im Juli 1999 die Berliner Gazette.

    Zunächst ist die Berliner Gazette als wöchentlich erscheinender Kulturbrief angelegt: kein Newsletter, sondern eine Wochenzeitung im elektronischen Briefformat, die jeden Mittwoch kostenlos in der Mailbox ihrer LeserInnen erscheint. Bei der Auswahl der Inhalte verfolgt die Redaktion ein bis heute wirksames Prinzip: LeserInnen zu AutorInnen zu machen, gleichzeitig aber auch Außenstehende als AutorInnen zu gewinnen. Bei der Vermittlung der Inhalte sucht die Redaktion Synergien mit diversen Offline-Formaten: Symposium, Anthologie, etc. Das Netzwerk der Berliner Gazette ist auf diese Weise kontinuierlich gewachsen – weit über die physischen Grenzen Berlins hinaus.

    Als im Jahr 2002 das Internet nach dem Crash der New Economy von vielen für tot erklärt wurde, präsentiert sich die Berliner Gazette mit einer umfassend erweiterten Webseite. Die Redaktion lanciert auf berlinergazette.de das erste kollektiv betreute Blog Deutschlands (Logbuch) und systematisiert ihre thematische Arbeit: ein mehrköpfiges Team befragt VertreterInnen aus diversen Sektoren kultureller Innovation ((Sub-)Politik, Ökonomie, Technologie, Kunst, Wissenschaft) zu ausgesuchten Jahresthemen und publiziert Protokolle der Interviews im Wochentakt. Ob Arbeit, Sprache, Zeit oder Wasser – die Jahresthemen hinterfragen immer wieder wichtige Stichworte unserer Zeit als Gemeingüter des 21. Jahrhunderts.

    Die Geschichte der Berliner Gazette wäre ohne die lange Liste der Symposien (Chronologie) und Seminarangebote nicht vollständig. Ohne dafür ein neues Kapital aufzumachen, sei gesagt: Im Laufe der Jahre konnten die Online- und Offline-Formate immer stärker miteinander verzahnt werden.