• Surfende Cowboys

    So richtig los ging die Arbeit fuers Fernsehen Mitte der 80er Jahre. Ich hatte mich in den ca. 15 Jahren aktiven Lebens zuvor zu einem bedeutenden Teil mit Film und Musik, insbesondere der Kombination von Beidem, beschaeftigt: weiterlesen »

  • Fernsehen macht glücklich

    Die Idee der Ausstellung Fernsehen macht gluecklich besteht darin, einmal beispielhaft zu erproben, wie sich Fernsehprogrammgeschichte ausstellen laesst. Wir wollten uns dabei nicht monografisch an einem Einzelwerk, einem Fernsehschaffenden oder an einem Genre abarbeiten, sondern eine Klammer finden, die genauso dem seriellen Charakter des Fernsehens Rechnung traegt wie einzelnen herausragenden Fernsehwerken einen Raum gibt. Wenn Sie so wollen, das ganze Programm eines Fernsehmuseums. weiterlesen »

  • Wahrnehmungswelten

    Meist nutze ich das Medium am spaeten Abend, als Schlafpille sozusagen. Dann stehen meist die Tagesthemen auf dem Programm, und danach manchmal noch Harald Schmidt. Aber nicht immer. Schmidt haelt man nicht immer aus. Auf Dauer wirkt er naemlich verdammt langweilig. Es kommt aber auch vor, dass wir zur prime time einen Thriller oder Kinohit auf SAT1, RTL, oder ProSieben gucken oder Sonntag Abend dem Tatort folgen. Aber auch der eine oder andere Fussball-Termin wird von mir nicht ausgelassen. Seitdem meine Frau ihre Liebe zu Bayer Leverkusen entdeckt hat, guckt sie Fussball mit. weiterlesen »

  • Arbeitsplatz unterwegs: Das multimediale Reportage-Format “deutschlandReise”

    Das kommt im Internet bei SPIEGEL online , erklaerte der Fahrer ueber Lautsprecherdurchsage den Senioren in seinem Bus, waehrend Philip und Joerg Interviews mit den Reisenden filmten. Und der Buslenker war sogar noch so freundlich, praeziser zu werden: Das ist das Programm, das nach ARD und ZDF im Fernsehen kommt. Ein mobiler Werkstatt-Bericht von Marin Majica. weiterlesen »

  • Investigativer Reisejournalismus: Die Airline Culture der Billigfluganbieter und die dot.com-Kultur

    Reisejournalismus macht Simon Calder erst seit acht Jahren – wohlgemerkt nach einer fuenfzehnjaehrigen Karriere als Ingenieur – doch das Reisen mochte er schon immer. weiterlesen »

  • Flug LG 9642/LH 2420

    Ich komme, ich weiss nicht woher, zurueck ins Arbeitszimmer. Die bekannte Radio-Moderatorenstimme berichtet von dem Flugzeugabsturz in Luxemburg: Propellermaschine, maximal 50 Personen Fassungsvermoegen – ca. 20 Tote und… Verletzte. Wahrscheinlich menschliches Versagen – Bodennebel … ich denke im Arbeitstrott, war das gestern oder ist es was Neues? Danach Werbung. Dann kommt eine Flugexpertin: Das Stabilste an einer Propellermaschine ist das Cockpit, der Rest ist ziemlich fragil und bei einem Absturz in dieser Groessenordnung ist kaum mit Ueberlebenden zu rechnen. Ich arbeite weiter, suche nach einem Titel fuer mein naechstes Projekt. Die Absturznachrichten ueberschlagen sich. Ich denke, Michel ist Luxemburger, und – ich moechte niemanden kennen, der in einem solchen Flugzeug sitzt. Gott – wie oft habe ich das schon gedacht. weiterlesen »

  • Postkarte aus M.

    Erschoepft und ausgelaugt. Nach einer laengeren Busfahrt endlich angekommen und eingecheckt. Wieder vor dem Hotel stehend, eroeffnet sich der Blick auf einen weitlaeufigen Platz. Marktschreier machen hier die Nacht zum Tag; Lichtgestalten bewegen sich hinter einem Schleier aus Rauch.Der Platz wirkt daher wie ein pulsierendes Zentrum, ein autonomer Organismus. Vor allem in meiner Verfassung kommt mir das alles sehr unnahbar und zugleich sehr magnetisierend vor. weiterlesen »

  • Im Bastelfieber

    Alles begann so gegen Ende 1997. Ich hatte gerade das Abi abgebrochen und den Grundwehrdienst hinter mir. Im Tintendiscounter Berlin arbeitete ich als Servicetechniker fuer Computer. Wie ich dahingekommen bin, ist mir bis heute selbst ein Raetsel. weiterlesen »

  • Das 1×1 der Wirtschaft

    Ich befasse mich mit mathematischen Modellen der Finanzmaerkte. Insbesondere versuche ich in theoretischen Fallstudien Kursverteilungen und Kursverlaeufe von Aktien und Wertpapieren zu analysieren, indem ich das Verhalten und den Zustand einzelner Akteure auf den Finanzmaerkten modelliere. weiterlesen »

  • Im Boxring

    Ich bin Coach. Ein Coach ist Foerderer, gleichzeitig Forderer und Berater von Menschen, Teams oder Unternehmen. Er unterstuetzt die Klaerung von Problemen, Konflikten oder Entwicklungsprozessen. Glaubt an die Brillanz des Einzelnen und fragt nicht erst vorsichtig, wie es einem heute geht. Er macht neugierig und fordert: Heb” Deinen Hintern hoch und gehe auf das Spielfeld des Lebens! Da ist der begriffliche Zusammenhang zum Sport. Coaching ist Lebens- bzw. Business-Sport, um Menschen in ihre persoenliche Top-Liga zu fuehren. Ein Coach ist kein Zauberer und kein Psychologe. Er betrachtet das Leben eines jeden als Mosaik und sieht am Anfang auch nur einige Mosaiksteine. Er muss die fehlenden suchen. Jedes Teil muss er mit seinem Klienten finden, es ansehen und zu einem Bild zusammenfuegen. Das braucht verantwortlichen Respekt. weiterlesen »