Jugendliche könnten uns die Welt erklären. Doch statt ihnen zuzuhören, behandeln wir sie wie Eingeborene. Eine Polemik des Berliner Gazette-Herausgebers Krystian Woznicki. weiterlesen »
Jugendliche könnten uns die Welt erklären. Doch statt ihnen zuzuhören, behandeln wir sie wie Eingeborene. Eine Polemik des Berliner Gazette-Herausgebers Krystian Woznicki. weiterlesen »
Wenn diejenigen, die von Krisen und Katastrophen betroffen sind, sich am effizientesten selbst helfen können, welchen Sinn haben dann noch humanitäre Hilfsorganisationen? Mapping-Aktivist und Berliner Gazette-Autor Patrick Meier zeigt im ersten Teil seines Essays, mit welchen Problematiken sie im neuen Zeitalter des digitalen Krisenmanagments konfrontiert sind. weiterlesen »
Berlin heute und in den 1990er Jahren: Die Situation für “Kreative” hat sich verändert, die Politik hat sich verändert, die Stadt hat sich verändert. Tontechnikerin und Berliner Gazette-Autorin Elisabeth Enke blickt zurück und sucht nach neuen Perspektiven.
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Die Kreativwirtschaft ist eine bunte Branche, die Kunst- und Kulturschaffende – meist Freiberufler, Selbstständige oder Kleinstunternehmer – unter ihrem Dach vereint. Und das sind nicht wenige: 2010 gab es laut „Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung“ 244.000 Unternehmen mit knapp einer Million Erwerbstätigen. Tendenz: wachsend. Doch trotz dieser Erfolge haben es die „Kreativen“ schwer, wirtschaftlich Fuß zu fassen. Berliner Gazette-Gastredakteurin Annika Bunse unternimmt eine Selbstverortung. weiterlesen »
In der arabischen Welt haben Menschen mit Zugang zu Sozialen Medien einen alternativen Raum geschaffen. Sie haben einen dynamischen Diskurs entstehen zu lassen und das öffentliche Bewusstsein wachgeküsst. Dann kam der arabische Frühling. Berliner Gazette-Autorin und Nahost-Expertin Jillian C. York bilanziert in ihrem Essay ein Jahrzehnt des Bloggens und das darauf folgende Jahr der Revolutionen. weiterlesen »
Wenn es das, was Du gerne hättest, nicht gibt, dann musst du es erfinden. In der Medienkultur hat sich dafür der Begriff DIY etabliert: Do-It-Yourself. Ein spannendes Beispiel dafür ist „Mute“, ein Magazin über digitale Kultur, Kunst und Gesellschaft. Was 1994 in den Notfallredaktionsräumen der „Financial Times“ begann, ist bis heute ein Stück DIY-Kultur mit unabhängiger, kritischer Stimme. Ko-Herausgeber Simon Worthington berichtet für uns über die Gründerzeit. Unterhalb des Texts finden sich Videos, die ihn im Nahportrait zeigen. weiterlesen »
Web 2.0 und Soziale Netzwerke wie Facebook sind keine Phänomene, die aus dem Nichts kommen. Ein analoger Ursprung des Social Networking liegt in der Punkbewegung der 1970er Jahre, als man begann Do It Yourself-Fanzines zu hunderten zu kopieren und zu verteilen. Die Netzwerkforscherin Tatiana Bazzichelli ergründet diese vergessene Netzkultur von ihren Wurzeln bis zur Blüte in der hacktivistischen Undergroundszene und fragt, was diese mit heutigen Netzwerken noch gemein haben. weiterlesen »
Was wäre, wenn es kein Morgen gäbe? Dann gäbe es auch kein Heute, sagt Viktor Tsilonis. Dabei nimmt der Jurist und Berliner Gazette-Autor Griechenland ins Auge und Bezug auf die legendäre Filmkomödie “Und täglich grüßt das Murmeltier”. Ein nachdenklicher Essay aus Thessaloniki, der zweitgrößten Stadt Griechenlands. weiterlesen »
Der Arabische Frühling, die Bewegung Occupy Wallstreet und die weltweiten Anti-AKW-Demonstrationen - 2011 war das Jahr des politischen Protests. Zwei Künstler haben ihn seit vergangenem Sommer begleitet. Bislang haben sie rund 80 Videoclips gemacht: Interviews mit Demonstranten, die die Geschehnisse in der Politik hinterfragen. Sie alle kommen zu Wort, ohne unterbrochen oder geschnitten zu werden. Berliner Gazette-Gastredakteurin Leonie Geiger hat die beiden Künstler getroffen. Sie bleiben im Interview anonym, weil das Projekt im Vordergrund stehen soll. weiterlesen »
Wind ist ein flüchtiger Zeitgenosse. In der Meteorologie wird er ziemlich unspektakulär als “gerichtete stärkere Luftbewegung in der Atmosphäre” definiert. Doch Wind kann mehr sein. Beispielsweise Datenjournalismus in seiner kunstvollsten Spielart. Und genau das bietet die “wind map”. Die animierte Karte zeigt, was normalerweise nicht sichtbar ist: die Schönheit der fließenden Windströme aus der Vogelperspektive. Für diese Luftmassen öffnet Berliner Gazette-Redakteurin Sarah Curth ihre Augen. weiterlesen »