• Missbrauchsvorwürfe gegen Jacob Appelbaum: Berichterstattung oder Rufmord?

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    Auf einem anonymen Blog sind Berichte erschienen, die den Internetaktivisten und Sicherheitsexperten Jacob Appelbaum schwer belasten. Es geht um sexuelle Übergriffe und Nötigung. Mehrere Online-Medien greifen die Geschichte auf. Programmierer und Berliner Gazette-Autor Ulf Schleth problematisiert das Vorgehen der Medien: Wann müssen Medien berichten und wann tragen sie dazu bei, einen Ruf für immer zu schädigen? Ein Kommentar.

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    Vor sechs Jahren wurde Wikileaks-Leiter Sprecher Assange sexueller Übergriffe bezichtigt. Nun werden auch gegen den bekannten Aktivisten für Informationsfreiheit und Mitentwickler des Anonymisierungsnetzwerks TOR Jacob Appelbaum ähnliche Vorwürfe erhoben.

    Auf jacobappelbaum.net erschienen anonym verschiedene „Stories“, die von Missbrauch seitens Appelbaum berichten. Diese Stories tragen lediglich die Vornamen der vermeintlichen Opfer. Einige der Links auf der Seite enthalten zum jetzigen Zeitpunkt gar keinen Text. Auf dem US-amerikanischen News-Portal .Mic erschien ein Text, der alles zusammenfasst, was über die Vorwürfe bekannt ist.

    Appelbaum verlässt TOR

    Die ausführende Direktorin des TOR-Projekts, Shari Steele, schreibt in einer Stellungnahme, man habe mit mehreren Betroffenen, die wohl zumindest teilweise ebenfalls für das TOR-Projekt arbeiten, gesprochen und nach langen internen Diskussionen habe Appelbaum sich entschlossen, das Projekt zu verlassen. Sie erwähnt dabei nicht, dass Appelbaum schon ein Jahr zuvor wegen Fehlverhaltens für zehn Tage vom Dienst suspendiert wurde.

    Weiter schreibt sie, dass das Projekt sich mit einer Firma zusammengetan habe, die damit beauftragt wurde, die Vorwürfe zu untersuchen. Unklar, warum sie sich öffentlich zu anscheinend nicht geklärten Anschuldigungen gegen einen Mitarbeiter äußert. In derselben Stellungnahme bittet sie darum, das TOR-Projekt zu informieren, falls ein Leser Kenntnisse zu den Geschehnissen habe.

    Eine Woche vor dieser Mitteilung postete Andrea Shepard, eine TOR-Entwicklerin, die Appelbaum noch auf dem Chaos Communication Congress 2014 gegen Belästigung in Schutz genommen hatte, auf Twitter den verschlüsselten Satz: „It seems one rapist is one rapist too many.“, hat aber bei der Frage nach der Bedeutung ihrer Nachricht auf die TOR-Leitung verwiesen. Von polizeilichen Ermittlungen ist nichts bekannt.

    Vorwürfe und Fakten

    Angenommen Hans S., Bürger der Kleinstadt B. bezichtigt seine Nachbarin Uschi R., seinen Hund vergiftet zu haben. Hat diese Verdächtigung Nachrichtenwert? Sollte sie in der lokalen Tageszeitung veröffentlicht werden? Noch dazu auf Seite 1? Allein die Anschuldigung wird Uschi R. stigmatisieren.

    Die später möglicherweise folgende Nachricht ihrer Rehabilitierung wird nicht so hochgekocht werden, wie ihre Beschuldigung, sie wird einen Großteil der Bevölkerung gar nicht erreichen und Uschi R. wird für viele Jahre für jeden toten Hund in B. verantwortlich gemacht werden.

    Lokaljournalisten, die nicht dem Boulevard angehören, wissen das. Sie wissen, dass so eine Veröffentlichung nicht ohne vorherige Recherche oder Ermittlung mit dem journalistischen Berufsethos vereinbar ist.

    Seriöser Journalismus?

    Im Falle Appelbaums haben sich seriöse Medien wie ZEIT ONLINE nicht an diesen Berufsethos gehalten. Die bisher komplett faktenfreie Nachricht (wenn man das Erheben von Vorwürfen nicht zum Fakt mit Nachrichtenwert erhebt) offenbar komplett ohne weitergehende Recherche abgeschrieben für kurze Zeit auf Platz 1 zu veröffentlichen. Einzig die Tatsache, dass Appelbaum das TOR-Projekt verlässt, kann zu diesem Zeitpunkt als gesichert gelten. Hinzugefügt hat ZEIT ONLINE nur Appelbaums Jahresverdienst beim TOR-Projekt, was dem Text einen noch unangenehmeren Beigeschmack gibt. Googeln ist nicht dasselbe wie recherchieren.

    Der Text auf ZEIT ONLINE wird veröffentlicht. Ohne abzuwägen. Er geht online, obwohl zu den Untersuchungen der von TOR beauftragten Firma noch keine Ergebnisse bekannt sind, obwohl bekannt ist, dass allein die Erwähnung solcher Vorwürfe sehr schnell zu Vorverurteilung und nachhaltiger Rufschädigung führt. Er geht online, obwohl Appelbaum wegen seines möglicherweise offenen Umgangs mit Sexualität ein leichtes Ziel für Vorwürfe sein könnte.

    Er steht im Netz, obwohl klar ist, dass sowohl das TOR-Projekt als auch Jakob Appelbaum selbst ein Dorn im Auge diverser Staaten und ihrer Geheimdienste sind und hier eine erhöhte Sensibilität geboten ist und obwohl bekannt ist, dass zum Beispiel der britische Nachrichtendienst „Government Communications Headquarters“ gezielt solche Vorwürfe einsetzt, um unliebsamer Gegenspieler Herr zu werden. Offenbar werden Klickzahlen hier höher gewichtet als Persönlichkeitsrechte. Eine Vorgehensweise, die man von bild.de erwarten würde, nicht aber von seriösen Medien.

    Wem nützt die Veröffentlichung?

    Die Frage ist bei solchen Vorwürfen immer: Wem nützt es, wenn sie in den Medien verhandelt werden, bevor das genaue Geschehen bekannt ist. Wer hat etwas davon? Die anderen großen Online-Medien haben inzwischen nachgezogen. Wenn ein Medium die Meldung hat, müssen die anderen sie auch bringen, möglichst schnell, möglichst viele Klicks. Während auf reddit bereits die schnell auftauchenden Zweifel diskutiert werden. Von Verschwörungstheoretikern, aber auch von Insidern. Die Gerüchteküche kocht über, bis hin zu Mitteilungen Appelbaum habe Selbstmord begangen.

    Das Publikum geifert und giert nach Sensationen und es wird befriedigt. Wer ungesicherte Informationen öffentlich macht, muss sich selbst fragen, ob er hilft, einen Täter zu überführen, oder selbst zum Täter wird. Mittlerweile hat sich der quicklebendige Appelbaum per Twitter zu Wort gemeldet. Er weist die Anschuldigungen wegen sexuellen Fehlverhaltens gegen ihn zurück und entschuldigt sich bei jenen, deren Gefühle er verletzt hat.

    Bis zur Klärung der Vorkommnisse wird sicher eine Weile vergehen. Unabhängig davon, wie deren Ergebnis sein wird, ist der Kollateralschaden aber bereits angerichtet. Die Programmiererin Natanji diskutiert die Legitimität von public shaming und geht dabei fest davon aus, dass die Vorwürfe aus der Hacker-Community gegen Appelbaum zutreffen. Vorwürfe von Belästigung, Soziopathie und Vergewaltigung. Gegen Männer und Frauen. Ein großer Teil der Vorwürfe beschreibt strafrechtlich nicht relevante Grenzüberschreitungen, wie viele sie aus ihrem Alltag kennen.

    Public shaminng und digital lynching

    Bei ihrer Geburt kennen Menschen keinen Respekt vor den Grenzen anderer. Wer Kinder hat, weiß das. Kinder sehen sich selbst als das Zentrum des Universums. Manche lernen diesen Respekt langsamer, manche schneller, manche nie. Dass Männer häufiger als Frauen Probleme mit diesem Respekt haben, liegt in den sexistischen Strukturen unserer Gesellschaft begründet. In dem Rollenverhalten, das wir von klein auf lernen.

    Grenzen sind individuell unterschiedlich. Es ist Aufgabe der Gemeinschaft, Menschen, die häufig gegen Grenzen anderer verstoßen, den Respekt anderen gegenüber näherzubringen und jemanden erst dann auszuschließen, wenn er nicht in der Lage ist, zu lernen.

    Natanji sagt selbst „public shaming kann wie jede Methode missbräuchlich eingesetzt werden und als öffentlicher Pranger missverstanden werden“, spricht sich aber trotzdem dafür aus und fordert kurz darauf, Appelbaum vom nächsten Chaos Communication Congress auszuschließen.

    Public shaming kann zur Selbstjustiz und schnell auch zum digital lynching werden. Jeder Mensch sollte darüber reden dürfen, wenn ihm Unrecht widerfahren ist, wenn er die Verantwortung dafür übernimmt und verantwortungsbewusst handelt. Also genau so handelt, wie es die andere Partei nicht getan hat.

    Die Community muss sich wandeln

    Eine öffentliche Diskussion zum Thema ist mehr als wichtig und sinnvoll, aber sie hat hier blinde Empörung zum Anlass. Es werden weitere Äusserungen öffentlich, auch von Menschen, die auf ihr Anonymität verzichten und das wird die Diskussion vorantreiben.

    In den Medien und auf facebook, Alle werden etwas dazu zu sagen haben. Ändern wird sich dennoch nichts. Weil der Sexismus integraler Bestandteil unser Gesellschaft ist und nicht verschwinden wird, solange man ihn und die Gesellschaft nicht an der Wurzel bearbeitet. Weil die öffentliche Aufmerksamkeit wie immer nach ein paar Tagen oder bestenfalls Wochen erschlaffen wird. Und weil die Diskussion unter privilegierten Menschen geführt wird. Die Basis der Gesellschaft erreicht sie gar nicht.

    Mit denen möchte eigentlich auch niemand wirklich reden. Außer der AfD, vielleicht. Es gibt jedoch einen Ort, an dem sich etwas ändern kann: In der Gemeinschaft der Nerds und Hacker. Die Stimmen aus der Szene werden lauter, die davon berichten, daß es dort traditionell zu Fehlverhalten kommt. Peter Sunde, ein Freund von Appelbaum, erklärt das in einem erhellenden Blog-Eintrag so:

    „Ich erinnere mich an eine LAN-Party 1994 in Dänemark, auf der 4 Mädchen und 4000 Typen waren (…) man kann sich leicht ausrechnen, daß 1000 Typen pro Mädchen für sie eine Menge Aufmerksamkeit bedeutet. Wahrscheinlich einiges mehr, als ihnen lieb ist. (…) Die meisten Neulinge blicken zu sehr zu ihren Helden auf und die meisten Helden fühlen sich wie Nerds, die plötzlich ihre 15 Minuten Ruhm bekommen.“ Soziale Kompetenz im Real Life, der Umgang mit Sexismus und Aufmerksamkeit; die Community wird sich wandeln. Müssen.

    Wenn jemand Verbrechen begeht, muss er dafür bestraft werden. Wenn jemand bei der Arbeit Menschen belästigt, muss er damit aufhören. Um das zu erreichen, gibt es viele Methoden. Das public shaming könnte in diesem Fall, wie die ehemalige Tor-Mitarbeiterin Shava Nerad in einem treffenden Kommentar schreibt, vor allem Zerstörung nach sich ziehen. Der mutmaßliche Täter, das TOR-Projekt, die mutmaßlichen Opfer und ihr Ruf können in Mitleidenschaft gezogen werden. Und das wird den zahlreichen Gegnern der Informationsfreiheit zugute kommen.

    Unschuldsvermutung und Verhältnismäßigkeit der Mittel

    Das Mittel, das den geringsten Schaden anrichten kann, ist immer zuerst zu wählen. Kommt es in einer Gemeinschaft, wie hier in der des TOR-Projektes oder der Hacker-Community, zu Problemen, sollte zuerst versucht werden, sie in der Gemeinschaft selbst zu lösen, falls nötig mit Vermittlern, Beratern, Mediatoren. Als nächstes kommen die Anwälte. Viele Menschen haben besonders in Missbrauchsfällen das Vertrauen in ihr Rechtssystem verloren. Zu Recht. Das kann aber keine Rechtfertigung für Selbstjustiz sein, zumal sie meistens mehr Schaden anrichtet, als dass sie hilft und am Ende dann dafür sorgt, das alles da landet wo es nicht hin sollte: Vor Gericht.

    Wer nicht unmittelbar betroffen ist, sollte sich zurückhalten, so lange auch nur der geringste Zweifel besteht. Es muss immer die Unschuldsvermutung gelten, die Verhältnismäßigkeit der Mittel muss gegeben sein, auch dann, wenn jemand ein Verbrechen begangen hat. Einrichtungen wie die Presse haben die Aufgabe, Informationen zu prüfen und abzuwägen, bevor sie Konsequenzen ziehen. Die Weltöffentlichkeit ist kein Gericht. Sie besteht zu einem Großteil aus Barbaren und hat an Recht nicht das geringste Interesse.

    Anm. d. Red.: Die Informationslage zu den Vorwürfen gegenüber Jacob Appelbaum ändert sich fortwährend. Inzwischen haben sich auch Opfer zu Wort gemeldet, die nicht anonym bleiben, wie der Netzaktivist Nick Farr oder Leigh Honeywell. Das Foto stammt von Magdalena Roeseler und steht unter der Creative Commons Lizenz cc by 2.0.


8 Kommentare zu Missbrauchsvorwürfe gegen Jacob Appelbaum: Berichterstattung oder Rufmord?

  • Das Problem: Sogar Dein Artikel nennt Namen und kocht die Sache weiter.
  • Natanji am 13.06.2016 13:47
    Ich gehe in meinem Artikel fest davon aus, dass die Vorwürfe alle zutreffen? Wie bitte? Das steht nicht in meinem Artikel und das ist nicht der relevante Punkt. Es wird sich ja auch von außen gar nicht überprüfen lassen, denn wer sollte das auch tun?
    Für mich gibt es aber ein stimmigeres Bild als gewisse Verschwörungstheorien und insbesondere vertraue ich Nick Farr, weil ich ihn persönlich kenne. Der wird übrigens in der konservativen Berichterstattung wie z.B. bei Don Alphonso gezielt ausgeklammert - guess why...

    Jemanden aufgrund von Berichten von Leuten, denen man (gerne auch per Proxy) vertraut, ist keine Selbstjustiz. Es gibt kein Grundrecht auf eine Teilnahme am Congress; und wenn es begründete Zweifel daran gibt, dass die Anwesenheit einer Person da gut tut, kann das auch ohne handfeste Beweise ein Ausschlussgrund sein. In meinen Augen reicht dafür schon viel weniger als die aktuellen Vorwürfe. Und ich hielte es wirklich für einen Fehler, wenn nach den von einer breiten Masse von Leuten geäußerten Zweifeln an der Fähigkeit Appelbaums, die Grenzen anderer Menschen zu respektieren, er einfach so weiterhin reinspazieren dürfte.

    Wo sich noch viele Leute den Kopf drüber zerbrechen werden, weil es darauf eben keine eindeutige Antwort gibt: haben die Leute etwa nicht zuvor versucht, andere Wege zu gehen? Nach allem was wir wissen: doch. Nur wurden sie dort nicht gehört, nicht ernst genommen. Und insbesondere der Hackerszene fehlen die definierten Prozesse, also sichtbare andere Wege, sich Hilfe zu holen. Da sind wir dann beim Thema CoCs.

    PS Ich bin nicht Programmiererin, und ich weiß nicht wo du das her hast. Ein bisschen mehr journalistische Sorgfalt, bitte! ;)
  • @andre: ich nenne nur namen von menschen, die sich selbst genannt haben. appelbaum zu anonymisieren wäre etwas albern gewesen.
  • @natanji: ich habe das aus deinem artikel gelesen. ich kann nicht wissen, wen du kennst und wen nicht, ich kann nicht wissen, welche anschuldigung stimmt und welche nicht. und die presse kann das auch nicht wissen. was die meisten anderen dinge angeht, vertreten wir verschiedene standpunkte. die programiererin stammt von der redaktion, im original steht femgeeks. gruss.
  • wir wären kulturell einen gewaltigen schritt weiter, wenn nicht nur coole netz-aktivisten so vehement verteidigt würden, sondern jede/r betroffene/r vorschneller verdachtsberichterstattung. die politiker wulff und edathy könnten details beisteuern.
  • Tomboy am 13.06.2016 15:36
    Ein paar frustrierte Weiber und zu kurz gekommene Nerds spielen den Geheimdiensten in die Hände. Die Digitale Szene ist eine faktische Null, wenn es darum geht, emotionalen Unsinn von Fakten zu trennen.
  • was peter sunde hier beschreibt, wird in musikkreisen groupie-kultur genannt. es ist teil des pop kontexts in den die hacker-subkultur schlittert wenn sie sich dem mainstream oeffnet. die oekonomie der aufmerksamkeit der alten medienkultur, in der celebrities aufgebaut werden nur um diese umso genuesslicher wieder abzuschiessen, schafft eine aura der extatischen selbst-bewunderung in der taeter/opfer schwer zu unterscheiden sind. die grenze hat jake laengst schon politisch ueberschritten indem er zu einem ueberaus zweifelhaften redner und netz-evangelisten wurde, aber was hier geschieht ist niemandem zu wuenschen und ein anachronismus was die werte von anonymitaet, anarchie, selbstorganisation und freien werten angeht. was sich im anschluss an diesen "fall" an argumenten hochspuelt, ist manchmal wichtig und gut, und oft auf traurige weise das gegenteil all der vermeintlichen werte fuer die man gemeinsam einzutreten bereit war.

    "As in most subcultures, ours are obsessed with internal status. We have lots of heroes and with that comes hero worship. Most newcomers look up to their heroes way to much, and most heroes feel like nerds that all of a sudden get their 15 minutes of fame. Everyone copes with that differently, many abuse it. The hero culture has always felt very dangerous to me, and it’s been very binary for most people. When Julian Assange got accused of sexual abuse, it was hard for most people in our scene to separate the private actions of Julian and the actions of Wikileaks. I’ve always been a firm believer that things are nuanced. [...] Guilt by association is not something we should approve of."
  • Entschuldige, ich wollte Dich nicht angreifen, ich denke nur, wenn wir darüber öffentlich reden und ja auch seinen Namen nennen, können wir gar nicht anders als die Pranger-artigen Vorwürfe zu kolportieren. Ich finde die Linie von Netzpolitik eigentlich sehr anständig, gar nicht darüber zu schreiben.

    Eine der Personen hinter dem "Pranger" meldet sich noch einmal zu Wort, es geht um "Forest":
    https://blog.patternsinthevoid.net/the-forest-for-the-trees.html

    Darin finden sich einige Argumente, warum sie dieses Mittel als angemessen ansah. Das bedeutet natürlich nicht, dass ich mich damit gemein machen möchte.

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