Fred Fröhlich, ein in Berlin lebender Künstler, beschäftigt das Spannungsfeld zwischen stehenden und bewegten Bildern. Unseren Aufruf “Wo brauchen wir Fiktionen des Fluiden?” hat er mit seiner Arbeit “Formation A” beantwortet. Wir zeigen an dieser Stelle ein Bildschirmfoto der Produktionsumgebung mit Animationskurven.

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Andere Laender zu besuchen, zu bereisen oder zu seiner Wahlheimat zu machen, ist ein alltaegliches Phaenomen unserer Zeit. In Zeiten von selbstverstaendlich gewordener Mobilitaet und Migration gilt Englisch als Lingua Franca. Was aber passiert im Zuge dessen mit anderen Sprachen? Werden sie verdraengt oder veraendert? weiterlesen »
Die Initiative “Fiktionen des Fluiden” entstand im Jahr 2009 aus dem Schwerpunkt WASSERWISSEN. Ausgangspunkt war die Stadt Berlin. Genauer gesagt: ein Motiv, das Berlin aus einer überraschenden Perspektive zeigt. weiterlesen »
Ein feines Netz liegt über dem Hauptgebäude der Justus-Liebig-Universität Gießen. Grün und engmaschig. Es flattert leicht, wenn der Wind weht. Das Netz markiert das Gebäude als Baustelle (siehe Bild oben), es könnte aber auch als Verkleidung wahrgenommen werden, speziell installiert für die Tagung “Web as Culture”. weiterlesen »
Der Blick auf das Internet ist immer auch ein Blick durch ein Vergrößerungsglas auf das, was gemeinhin Globalisierung genannt wird. Der Vorgang, der auf diesem Planeten alles zusehends näher rücken lässt, der alles miteinander vernetzt und verbindet, wird durch das Internet vorangetrieben und amplifiziert. Alles, was damit einhergeht, wird durch das Internet sichtbarer – in Folge eines zu-Tage-tretens oder eines dramatisierenden Verzerrens. weiterlesen »
Was passiert mit der deutschen Sprache im Zuge der Globalisierung? Sie globalisiert sich. Aber was bedeutet das? Offizielle Stellen wie Goethe Institut und Auswaertiges Amt haben darauf nur eine einseitige Antwort: Die deutsche Sprache verbreitet sich. Und sie weiter zu globalisieren heisst, sie weiter zu verbreiten. weiterlesen »
Wenn ich schon mal in Lomé bin, dann nutze ich die Gelegen- heit natuerlich, um McDeutsch in Afrika bekannter zu machen. So viel Zeit bleibt zwischen Arbeit, im Land herumreisen und Malaria. weiterlesen »