• Fiktionen des Fluiden: Einsendungen

    Fred Fröhlich, ein in Berlin lebender Künstler, beschäftigt das Spannungsfeld zwischen stehenden und bewegten Bildern. Unseren Aufruf „Wo brauchen wir Fiktionen des Fluiden?“ hat er mit seiner Arbeit „Formation A“ beantwortet. Wir zeigen an dieser Stelle ein Bildschirmfoto der Produktionsumgebung mit Animationskurven.

    Die in Paris lebende Künstlerin Noëlle Pujol hat unseren Aufruf „Wozu brauchen wir Fiktionen des Fluiden?“ mit Stills aus ihrer Videoarbeit „Fantaisie pour un château d’eau“ (2008) beantwortet. Wir zeigen an dieser Stelle eines davon. Klicken Sie hier um einen Ausschnitt aus diesem Video zu sehen.

    Die in Berlin lebende Künstlerin Antje Majewski hat unseren Aufruf „Wozu brauchen wir Fiktionen des Fluiden?“ mit einem Gemälde aus ihrer Werkreihe „Nell’aqua nell’aria“ (2003) beantwortet. In Majewskis WASSERWISSEN-Protokoll wird deutlich, welche Bedeutung die Künstlerin diesem Motiv beimisst. Lesen Sie hier.

    Die in Straßbourg lebende Künstlerin Anne Immelé hat unseren Aufruf „Wozu brauchen wir Fiktionen des Fluiden?“ mit einem Foto aus ihrer Werkreihe „La Série des Lacs“ (2001-2003) beantwortet. Warum der Philosoph Jean-Luc Nancy dieses Foto zum Ausgangspunkt für einen Essay gemacht gemacht hat, können Sie hier in seinem WASSERWISSEN-Protokoll lesen.

    Martin Conrads, ein in Berlin lebender Autor und Künstler, hat unseren Aufruf „Wozu brauchen wir Fiktionen des Fluiden?“ mit einem Verweis auf „Secontropa“ beantwortet. Conrads hat dieses Projekt gemeinsam mit Anna Mandoki entwickelt. Es ist in der Online-3D-Infrastruktur „Second Life“ angesiedelt und besteht u.a. in der Umsiedlung aller verbliebenen Bewohner von Second Life nach Venedig. Hier mehr zu dem Projekt. Unten sehen Sie eine Darstellung von Second Life nach Ausführung des Schrumpfungsprozesses.

    Ein anonym eingereichtes Motiv interpretiert die Frage unseres Aufrufs „Wozu brauchen wir Fiktionen des Fluiden?“ aus einem technik-politischen Blickwinkel: freie Software (Linux) gleich freie Liebe (nakte Frau unter dem Wasserfall)? Der in Berlin arbeitende Kulturwissenschaftler und Programmierer Caspar Clemens Mierau liefert dazu einen kritischen Kommentar. Lesen Sie hier.

    Der in Berlin arbeitende Videokünstler Philipp Geist hat unseren Aufruf „Wozu brauchen wir Fiktionen des Fluiden?“ mit „Riverine“ beantwortet. Wir stellen die Videoinstallation mit einem Standbild vor. Lesen Sie Näheres darüber in seinem WASSERWISSEN-Protokoll, hier.

    Eine Leserin der Berliner Gazette, die an dieser Stelle nicht genannt werden möchte, hat unseren Aufruf „Wozu brauchen wir Fiktionen des Fluiden?“ mit einem „Happy Aquarium“-Bild beantwortet. Das Spiel ermöglicht es den Mitgliedern von Facebook, laut Angaben der Betreiber über 350 Millionen weltweit, ein Aquarium in Echtzeit zu verwalten. Das Spiel selbst hat derzeit 3.767.577 Nutzer. Selbst wer nicht dazu gehört aber auf Facebook ist, kommt kaum umhin in seinem Live-Ticker ständig Nachrichten über Spielergebnisse zu erhalten, weil Freunde irgendeinem Goldfisch ein neues zu Hause gegeben haben. Oder so.

    Die in Belgrad arbeitende Künstlerin Maja Beganovic hat unseren Aufruf „Wozu brauchen wir Fiktionen des Fluiden?“ mit „Searching For The Right Measure“ beantwortet. Wir stellen das Projekt mit zwei Fotos vor, welche die gleichnamige Intervention im Stadtraum dokumentieren. Lesen Sie Näheres darüber in Beganovics WASSERWISSEN-Protokoll, hier.

    Der in Berlin, London und Amman arbeitende Architekt Markus Miessen hat unseren Aufruf mit „Closed Waters“ beantwortet, ein Projekt, das er kürzlich gemeinsam mit Bettina Pousttchi realisierte. Wir stellen es mit einem Foto vor, das die gleichnamige Ausstellung dokumentiert. Weitere Informationen hier.

    Der in New York arbeitende Künstler Ingo Günther hat unseren Aufruf „Wozu brauchen wir Fiktionen des Fluiden?“ mit seinem Globen-Projekt „Worldprocessor Weekly“ beantwortet. Wir stellen hier mit einem Bild „Extended Exclusive Maritime Economic Zones“ vor. Mehr zu diesem Thema in Günthers Wasserwissen-Protokoll.

    Felix Obée aus Leipzig, Initiator des Projekts Amphibious Thoughts, beantwortet unseren Aufruf „Wozu brauchen wir Fiktionen des Fluiden?“ mit Bildern, die seine aktuelle Installation „Dive! II“ zeigen.


1 Kommentar zu Fiktionen des Fluiden: Einsendungen

  • [...] an unsere Leserinnen und Leser und baten um Antworten in Bildform. Wir wählten unter den Einsendungen künstlerische Arbeiten aus, die sich auf ganz unterschiedliche Weise mit der Fragestellung [...]

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