
Bienen gelten als fleißige Wesen. In Zeiten von Globalisierung und Finanzkrise verkörpern sie jedoch auch lokale Verbundenheit und Unabhängigkeit. Die Berliner Stadtimkerin Erika Mayr hat den summenden Wirtschaftsexperten zugehört und berichtet nun von ihren Erkenntnissen. weiterlesen »

Indigene und Umweltschützer leisten seit Jahren Widerstand gegen ein gigantisches Stausee-Projekt am Fluss Xingu in Brasilien. Diplom-Kriminologe und Berliner Gazette-Autor Thomas Barth spricht über wirtschaftliche Zusammenhänge, Verbrechen und Menschen im Kampf um das drittgrößte Wasserkraftwerk der Welt. weiterlesen »

Berlin heute und in den 1990er Jahren: Die Situation für “Kreative” hat sich verändert, die Politik hat sich verändert, die Stadt hat sich verändert. Tontechnikerin und Berliner Gazette-Autorin Elisabeth Enke blickt zurück und sucht nach neuen Perspektiven.
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Die Kreativwirtschaft ist eine bunte Branche, die Kunst- und Kulturschaffende – meist Freiberufler, Selbstständige oder Kleinstunternehmer – unter ihrem Dach vereint. Und das sind nicht wenige: 2010 gab es laut „Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung“ 244.000 Unternehmen mit knapp einer Million Erwerbstätigen. Tendenz: wachsend. Doch trotz dieser Erfolge haben es die „Kreativen“ schwer, wirtschaftlich Fuß zu fassen. Berliner Gazette-Gastredakteurin Annika Bunse unternimmt eine Selbstverortung. weiterlesen »

Wenn es das, was Du gerne hättest, nicht gibt, dann musst du es erfinden. In der Medienkultur hat sich dafür der Begriff DIY etabliert: Do-It-Yourself. Ein spannendes Beispiel dafür ist „Mute“, ein Magazin über digitale Kultur, Kunst und Gesellschaft. Was 1994 in den Notfallredaktionsräumen der „Financial Times“ begann, ist bis heute ein Stück DIY-Kultur mit unabhängiger, kritischer Stimme. Ko-Herausgeber Simon Worthington berichtet für uns über die Gründerzeit. Unterhalb des Texts finden sich Videos, die ihn im Nahportrait zeigen. weiterlesen »

Das Prinzip ist vermeintlich einfach: Geh zur Schule, mach einen guten Abschluss und du wirst nicht arbeitslos. Doch vielen Schülern und Schülerinnen in Deutschland fällt es nicht so leicht, sich in dieses System einzufügen – ein System, das für sie wie ein Gefängnis sein kann. Sie werden zu Schulverweigerern und schwänzen den Unterricht. Wie man ihnen helfen kann, das zeigt der ehemalige Lehrer Stefan Schwall am Beispiel seiner innovativen Sozialarbeit. weiterlesen »
Wie können wir unabhängig und frei arbeiten und dennoch in einem Netzwerk erfolgreich sein? Wie lassen sich soziale Konzepte entwickeln, die sich auch finanziell tragen? Welche Rolle kann Theater bei diesen Prozessen spielen? Auf diese Fragen fand die Sozialunternehmerin Sandra Schürmann im Laufe ihres Lebens Antworten. In der Berliner Gazette spricht sie über ihre rebellische Phase und ihr Ziel, durch neue Geschäftsmodelle gesellschaftliche Gewinne zu erzeugen. Das Video oben entstand in unserem Büro, der nachfolgende Beitrag liefert das Gesprächsprotokoll als Text. weiterlesen »

Globale Geldflüsse wuchern in Schleifen. Das gilt auch für Krisen. Nach der “subprime-Krise” in den USA stranden die Wiedergänger der weltweiten Finanzkrise an den Küsten Europas: unbelehrbare Spekulanten, Banker und Politiker. Berliner Gazette-Autor George Blecher wühlt in seinen Erinnerungen an den US-Vorläufer, deckt die Zirkelproblematik der Finanzen auf und fragt nach den Lektionen der Krise für Europa. weiterlesen »