
Das Fernsehprogramm wird immer schlechter. Sagt man. In Wirklichkeit nimmt das Angebot zu. Auch an neuen Hoffnungsträgern mangelt es nicht. Nein, nicht Qualität ist das Problem, sondern Orientierung. Berliner Gazette-Redakteurin Sarah Curth zeigt, wie digitale TV-Assistenten dem Jammern ein Ende machen. weiterlesen »

Für jede Gelegenheit die optimale Bespaßung finden und nebenher neue Leute kennen lernen – das und noch viel mehr verspricht die Verschmelzung von Internet und Fernsehen, genannt Social TV. Berliner Gazette-Autorin Dana Buchzik mag nicht so recht daran glauben und prognostiziert den Trash-Supergau. weiterlesen »

Sie sind lästig, unnütz und keiner braucht sie: Schwarze Balken über, unter oder neben dem Bild auf dem Fernseher. Doch Breitbildgeräte mit einem Format von 21:9 können Kino-Blockbuster demnächst im Original-Format in unsere Wohnzimmer bringen. Bei schmaleren Inhalten bleibt ein schwarzer Rand – der jedoch für interaktive Inhalte genutzt werden kann. Ein Computergenie aus Deutschland tüftelt im Silicon Valley daran, all das möglich zu machen. Berliner Gazette-Redakteurin Sarah Curth berichtet. weiterlesen »

Das Fernsehen gilt als das Lagerfeuer der Nation. Ausgerechnet dieses reichweitenstarke Medium hat sich der WikiLeaks-Gründer Julian Assange für seine neueste Offensive ausgesucht. So tritt er als Gast-Star bei den Simpsons auf und will noch in diesem Monat seine eigene TV-Sendung im russischen Fernsehen starten. Berliner Gazette-Chefredakteurin Magdalena Taube fragt sich, ob Assange seine digitale Revolution im Zeichen des Leaking in dem „alten“ Medium erfolgreich fortsetzen kann. weiterlesen »

Fernsehen liefert Gesprächsstoff. In Zeiten von Sozialen Medien findet der Austausch über das TV-Programm vermehrt im Netz statt. Diese Entwicklung greifen Start-up-Unternehmen und Hersteller von Fernsehgeräten auf: Social-TV-Applikation bringen Zuschauer auf Plattformen zusammen, HbbTV ermöglicht es ihnen per Fernbedienung in das TV-Geschehen einzugreifen. So entsteht eine neue Zielgruppe: die “Viewser”. Berliner Gazette-Autorin Miriam Belling erklärt, wie das Fernsehen von Morgen funktioniert. weiterlesen »

Die großen Verlage der Bundesrepublik Deutschland fordern von ARD, ZDF und Co. sie mögen sich aus dem Internet zurückziehen, zumindest aus dem heranwachsenden Markt für Smartphone-Apps. Schreitet die digitale Revolution hierzulande rückwärts voran? Was steht für die Öffentlichkeit auf dem Spiel? Ein Kommentar des Berliner Gazette-Herausgebers Krystian Woznicki. weiterlesen »

Das Internet vereinigt alle Medien in sich: Das Radio, die Zeitung, die Spielkonsole – aber geht auch das Fernsehen im Internet auf? Die Kulturtheoretikerin und Berliner Gazette-Autorin Mercedes Bunz wagt einen Ausblick zwischen Mattscheibe und Tablet-Computer. weiterlesen »

Der 1970 gestartete >Tatort< ist die am längsten laufende und derzeit auch beliebteste Krimireihe im deutschen Sprachraum. Seit etwa genauso langer Zeit ist das Internet in der Entwicklung begriffen und inzwischen auf dem besten Wege selbst zum Tatort zu werden. Auch und gerade, was die Aufmerksamkeitsökonomie anbetrifft. Medienwissenschaftler Caspar Clemens Mierau kommentiert. weiterlesen »