Lichtspiele in einer Installation von Shan Blume, die für sich sprechen. Bleibt die Frage: Warum begreifen wir Licht nicht auch im Alltag mehr als Spielzeug? Statt es nur als Beleuchtung zu nutzen?
Lichtspiele in einer Installation von Shan Blume, die für sich sprechen. Bleibt die Frage: Warum begreifen wir Licht nicht auch im Alltag mehr als Spielzeug? Statt es nur als Beleuchtung zu nutzen?

Fotos: Frank Rothe
Dieser ungarische Schriftsteller hat ein Leben lang hier gearbeitet und wird die Wohnung jetzt verlassen. “Ich ziehe zu meiner Frau auf die Budaer Seite“, sagt er.
Foto von Norifumi Ogawa (by-nc-sa)
Das ist ein sehr ungewöhnlicher Himmel über Tokio (hier in der Panorama-Ansicht), denn man kann den Fuji nicht mehr sehen. In der Stadt tragen dieser Tage viele Menschen eine Maske, weil die Luftverschmutzung so stark ist: Pollen, gelber Sand aus China, Schadstoffe, radioaktive Spuren, etc.
Foto von Henry Lydecker (by-nc-sa)
Die Kamera vor dem Gesicht immer dem Tourguide folgend und einen Sonnenschirm gegen anbahnende Bräune aufgespannt, überrollt der Massentourismus aus Asien Großstädte in Europa. Fünf Tage, sieben Städte: Have you had Europe. Kaum Zeit, um auf die Karte zu gucken und zu erkennen: „Hier bin ich.“
Wer jetzt Briefe über die Welt von morgen schreibt, die unsere Kinder im Jahr 2020 erreichen sollen, kann davon ausgehen, dass sie für unsere Erklärungen nur ein müdes Lächeln übrig haben werden – verstehen sie doch bereits heute mehr von der Zukunft als wir. Weil sie vorbehaltlos offen sind. Die Augen. Und die Köpfe.
Foto von Christophe Jacrot (by-nc-sa)
Ein Winternachtstraum: Flocken, Frost. Straßenlaternen, Starbucks. Spaziergänge in Begleitung von Reklamegrößen.
Foto von Johnny Lucas (by-nc-sa)
Sun (Sonne) – so lautet der Titel des neuen Cat Power-Albums. Es kommt im September. Hoffentlich bekommen wir das titelgebende Gestirn schon früher zu spüren! In Berlin zumindest bleibt’s bewölkt.

Foto von Anne Immelé
Massive Präsenz eines rothaarigen Mädchens, das direkt in das Objektiv sieht und die Hände verschließt, um ihre Jacke zu halten. Ihre Haltung erinnert an eine Madonna.
Foto: Hope von ecstaticist (by-nc-sa)
Am 11.3.2011, also vor genau einem Jahr, tat sich mit der Dreifach- katastrophe in Japan ein monströser Abgrund auf. Ob darin auch eine Öffnung für Morgiges zu erblicken ist? Wir hoffen. Zu Recht.
Polaroid von ichigonotsukikage (by-nc-sa)
1. etwas auf etwas tupfen; meist eine Flüssigkeit auf eine Stelle bringen, indem man diese mehrmals leicht berührt: Nebel auf die Wunde tupfen. 2. (jemandem/sich) etwas von etwas tupfen; etwas von einer Stelle entfernen, indem man diese Stelle (z. B. mit einem Tuch) mehrmals berührt: Er tupfte sich die Wolke von der Stirn.