Sind wir bereit für Anonymität?

Was ist Anonymität?

Der Begriff Anonymität geht zurück auf das Griechische “anonymia” (ἀνωνυμία) und bedeutet “ohne Namen”. Auch heute hat der noch Begriff diese Bedeutung. Doch im Digitalzeitalter bedeutet Anonymität oftmals auch Schutz. Denn im Internet kann jede Handlung nachverfolgt und aufgezeichnet werden kann – auf unbestimmte Zeit. In diesem Zusammenhang bekommt das Konzept der Anonymität ein neues Gewicht und sorgt nicht selten für kontroverse Debatten.

Die Darstellung von Anonymität in den Massenmedien ist oftmals negativ. Hier wird Anonymität mit dem Gebaren von Internet-Trollen, zwielichtigen Geschäften, Nötigung und Terrorismus assoziiert. Die gängige Sichtweise scheint zu sein, dass Online-Anonymität vor allem dazu dient, Kriminelle zu schützen und dass sie die niederträchtige Seite des Menschen zum Vorschein bringt. Diese einseitige Darstellung untergräbt die wichtige Funktion von Anonymität in vielen Zusammenhängen. Denn sie kann jene schützen, die den Schutz wirklich benötigen.

Für Menschen, die in einer ungleichen Beziehung gefangen sind – dies kann die Beziehung zum gewaltbereiten Ehepartner sein oder auch die Beziehung zu den Autoritäten eines repressiven Staats – kann ihre Identität zum wunden Punkt werden. Für die Aktivistin in einer Diktatur oder das Opfer von Online-Drohungen ist das Nichtvorhandensein des echten Namens das einzige, was ihre Sicherheit gewährleistet. Aber auch in anderen Zusammenhängen kann Anonymität wichtig werden: Sie bietet Raum, um Fehler zu begehen, die einem im Laufe des Lebens (und Erwachsenwerdens) unweigerlich passieren. Sie erlaubt uns außerdem, neue Identitäten zu erkunden, neuartige Beziehungen einzugehen und nicht gekannte Communitys zu entdecken.

Im Falle des Journalismus ist Anonymität ein grundlegendes Werkzeug. Viele journalistische Arbeitsweisen verlassen sich darauf, dass es Anonymität gibt: Ob es dabei nun um den Schutz von Quellen geht oder die Gewährleistung der Presse- und Meinungsfreiheit.

Anonymität und Journalismus

Anonymität ist nicht nur wichtig für die Arbeit von Journalisten. Auch die digitalen Communitys, die sich um journalistische Angebote herum bilden, verlassen sich darauf, dass es Anonymität gibt. Viele Newsseiten sind dazu übergangen, den Klarnamen von Kommentatoren zu fordern. Dies beruht auf der Annahme, dass Menschen sich besser benehmen, wenn sie dazu gezwungen werden, ihren echten Namen zu verwenden. Das Problem hierbei ist, dass viele Menschen stolz sind auf ihre Meinung – egal wie schrecklich andere diese finden.

Praktiken wie der Klarnamen-Zwang treffen vor allem jene Menschen, die gute Gründe dafür haben, sich anonym im Netz zu bewegen. Selbst wenn jemand anderes eine Anekdote oder einen Kommentar unter seinem echten Namen veröffentlicht, kann er Menschen gefährden, die lieber ungenannt bleiben wollen. Potenzielle Whistleblower und Informanten werden durch diese Praktiken abgeschreckt.

Anonymität in der Praxis

Die Situation in Weißrussland

Ende 2014 zählte Weißrussland fünf Millionen Internetnutzer, das macht 70 Prozent der Bevölkerung zwischen 15 und 74 Jahren aus. Anonymität mag ein wichtiges Werkzeug für weißrussische Journalisten und einige Internetnutzer sein – doch es lässt sich auch beobachten, dass Anonymität im Alltag der weißrussischen Bevölkerung keine große Rolle spielt.

Am 20. Dezember 2014 waren einige unabhängige weißrussische Newsseiten von der Regierung blockiert worden. Dazu gehörten Naviny.by, Charter97.org, belaruspartizan.org, UDF.by, gazetaby.com, onliner.by und die Webseite BelaPAN – die einzige unabhängige Nachrichtenagentur des Landes. Ein paar Tage später veröffentlichten Nachrichtenportale Anleitungen dazu, wie man blocktierte Seiten öffnen kann.

Nachdem im Dezmeber 2014 unabhängige Nachrichtenseiten von der Regierung geblockt worden waren, informierten Nachrichtenportale darüber, wie man diese Seiten trotzdem erreichen konnte. Die Nutzung von TOR schoss in die Höhe.

Nachdem im Dezember 2014 unabhängige Nachrichtenseiten von der Regierung blockiert worden waren, informierten Nachrichtenportale darüber, wie man diese Seiten trotzdem erreichen konnte. Die Nutzung des Anonymisierungstools TOR schoss in die Höhe.

Einen Monat später verabschiedete das Kommunikationsministerium ein Dekret, das von Internetprovidern verlangte, den Zugang zu bestimmten Seiten im Netz einzuschränken. Einige dieser Einschränkungen betrafen Anonymisierungsservices. An dieser Stelle sollte auch daran erinnert werden, dass allein die Suche nach Tools wie TOR dazu beitragen kann, dass man auf einer NSA-Watchlist landet, wie es Konrad Becker in einem Text beschrieben hat.

34Mag.net und CityDog.by

Die folgenden Beispiele zeigen, wie unterschiedlich die Bedürfnisse nach Anonymisierung in einem Land wie Weißrussland aussehen können. Das Online-Magazin 34Mag braucht den Schutz der Anonymität, damit die Autoren ihrer Arbeit nachgehen können, ohne sofort durch die Regierung zensiert zu werden. Bei dem zweiten Beispiel, CityDog, spielt Anonymität eine untergeordnete Rolle.

34Mag, eine nicht-kommerzielle Medienorganisation, produziert Jugendmagazine auf CD und die Webseite 34Mag.net. Das Ziel von 34Mag ist es, Meinungsfreiheit und unabhängiges Denken zu stärken. Auf diese Weise sollen bürgerschaftliches Engagement und Solidarität unter jungen Menschen gestärkt werden. Die Publikationen liefern objektive Informationen über Themen, die Jugendliche angehen. Zudem soll 34Mag den Jugendlichen als Plattform dienen, ihre Meinung kundzutun – selbst wenn sie sich mit dieser Meinung unbeliebt machen sollten.

34Mag erscheint seit 1998. Im November 2005 wurde die letzte Print-Ausgabe von der Polizei beschlagnahmt – angeblich war das Magazin mit giftiger Tinte gedruckt worden. Das Magazin wurde verboten und der Chefredakteur angeklagt. Als Reaktion darauf wurde das Magazin umbenannt und erscheint seither auf CD und im Netz. Zum selben Zeitpunkt hörten die Journalisten von 34Mag auf, ihre Klarnamen zu verwenden.

Anonymität ist nicht für alle Medien gleich wichtig. CityDog, das digitale Stadtmagazin der Hauptstadt Minsk, will die Identität der Bevölkerung stärken, indem es die Community in den Mittelpunkt stellt. Bei CityDog geht es um die Menschen. Das Magazin mischt sich in die Stadtpolitik ein, stellt neue Ideen und Aktivisten vor. Dahinter steckt der Gedanke, dass die Stadt von den Menschen, für die Menschen gemacht sein sollte.

Das Magazin hat eine sehr persönliche Note. Es erzählt die Geschichten von bekannkten und weniger bekannten Helden der Stadt. Daher versucht es, Anonymität zu vermeiden. Sollte eine Quelle den Wunsch haben, anonym zu bleiben, wird dies respektiert.

34Mag und CityDog behandeln teilweise die gleichen Themen. Aber die Art und Weise, wie sie präsentiert werden, unterscheidet die beiden Publikationen. CityDog legt Wert darauf, weniger “oppositionell” zu wirken als 34Mag. Pressefreiheit hängt manchmal nicht nur von der Themenwahl ab, sondern auch davon, wie Themen präsentiert werden. Daher schlägt CityDog ganz bewusst einen leichten Ton an, um so Zensur zu umgehen.

Die Situation in Frankreich

Es gab Zeiten, da wurde Frankreich als das “Land der Menschenrechte” bezeichnet. Doch in den letzten zehn Jahren ist das Land 20 Plätze in der jährlichen Rangliste der Pressefreiheit abgerutscht. Seit 2001 wurden, ähnlich wie in den USA, zahlreiche Gesetze verabschiedet, die die Macht der Polizeit und der Geheimdienste ausbaute und stärkte. In diesem Jahr schaffte es Frankreich, einen Platz gutzumachen und auf dem 38. Platz zu landen. Doch die Rangliste wurde vor dem Terroranschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo im Januar erstellt.

Seither hat die Regierung zahlreiche Überwachungsgesetze erlassen oder Gesetzesentwürfe vorgestellt. Diese stärken die Geheimdienste und erlauben ihnen, Kommunikation zu überwachen – ohne richterliche Anordnung. Ein Gesetz, das noch in diesem Jahr verabschiedet werden soll, erlaubt die massenhafte Speicherung von Daten, die im Zusammenhang mit internationaler Kommunikation stehen.

Nun zur Situation des Journalismus: 2010 bestätigte ein Gerichtsurteil, dass Quellenschutz eine Pflicht von Journalisten ist. Dieser Grundsatz wurde von vielen Seiten attackiert. Im Jahr 2015 haben einige Anwalts- und Journalistenverbände Klage eingereicht beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Gegenstand der Klage waren die zahlreichen Überwachungsgesetze im Land, die es für diese Berufsgruppen nahezu unmöglich machen, ihre Geheimniswahrungspflicht tatsächlich umzusetzen und Quellen zu schützen.

In Frankreich müssen alle Webseiten die Metadaten ihrer Nutzer für ein Jahr speichern. Im Falle einer Strafverfolgung kann die Polizei die Webseitenbetreiber dazu zwingen, Nutzer zu identifizieren. Die Haltung zum Thema Anonymität ist komplex: Eine Meinungsumfrage zu diesem Thema untersuchte die Wahrnehmung von Online-Anonymität in verschiedenen Altersgruppen.

Die Erkenntnis dieser Studie ist, dass Menschen in Frankreich sowohl die negativen als auch die positiven Aspekte von Anonymität wahrnehmen. Einerseits wird Online-Anonymität als Gefahr angesehen, da hier hate speech gestärkt werden kann. Andererseits wird sie als Garant für Meinungsfreiheit gesehen.

Mediapart

Mediapart wurde 2008 von einer Gruppe von Journalisten gegründet, die gerade Le Monde, die führende Zeitung des Landes, verlassen hatten. Sie wollten eine Nachrichtenseite ins Leben rufen, deren Redaktionslinie von den Mainstreammedien abweicht. Zu diesem Zeitpunkt waren die meisten Nachrichtenangebote im Internet in Frankreich kostenlos, immer aktuell und werbefinanziert. Mediapart, das sich auf investigativen Journalismus spezialisiert hat, war das erste Online-Angebot mit einer Zahlschranke und ohne Werbung. Alle Einnahmen stammen aus den Aboverkäufen.

Die Webseite besteht aus zwei Teilen, dem “Journal” und dem “Club”. Alle Texte im Journal werden von Journalisten verfasst, die Inhalte können nur von Abonnenten gesehen werden. Der Club wiederum setzt auf die Community. Jeder Abonnent bekommt seinen eigenen Blog und kann Beiträge verfassen und andere Beiträge kommentieren. Der Club ist frei zugänglich und erreicht oftmals ein größeres Publikum als das Journal.

Mediapart hat 120000 Abonnenten, mehr als 2,5 Millionen individuelle Besucher pro Monat und veröffentlicht etwa 110 Blogbeiträge pro Tag. 2011 gründete Mediapart außerdem FrenchLeaks, eine Plattform inspiriert von WikiLeaks. Hier können Nutzer anonym Informationen und Dokumente hochladen.

In den letzten sieben Jahren hat Mediapart diverse politische Skandale offengelegt, dazu gehörte u.a. die Affäre Bettencourt im Jahr 2010. Dabei ging es um die Finanzierung der Präsidentschaftskampagne von Nicolas Sarkozy. Zwei Jahre später deckte Mediapart auf, dass der französische Finanzminister Jérôme Cahuzac mehr als 20 Jahre lang ein Geheimkonto in der Schweiz hatte.

Während dieses Skandals, der mehrere Wochen anhielt, tauchte ein Whistleblower unter den Mediapart-Abonnenten auf. Es handelte sich dabei um einen ehemaligen Mitarbeiter der Anti-Geldwäsche-Agentur Tracfin. Er kontaktierte jedoch nicht die Redaktion, sondern verfasste zwei Beiträge unter seinem Abonnenten-Pseudonym. Auf seinem Mediapart-Blog veröffentlichte er einige vertrauliche Informationen und warf seinen Vorgesetzten vor, in dem Falle von Cahuzac viel zu langsam reagiert zu haben.

Tracfin stellte einen Strafantrag wegen Geheimnisverrats und Mediapart erhielt die Anordnung, den Blogger zu identifizieren – was sie auch machten. Der ehemalige Tracfin-Mitarbeiter wurde angeklagt und zu zwei Monaten auf Bewährung verurteilt. Edwy Plenel, Chefredakteur von Mediapart, beschreibt den Fall hier:

Dieser Fall zeigt, dass es keine absolute Anonymität in Frankreich gibt, um Informanten wie den Tracfin-Mitarbeiter zu schützen.

Können wir wirklich anonym sein?

Die Beispiele aus Weißrussland und Frankreich, dass Anonymität ein wichtiges Werkzeug ist. Aber ob wir im Netz tatsächlich anonym sein können, entscheidet sich immer mehr in der politischen und rechtlichen Sphäre. Die Technologien, die eine anonyme Nutzung es Internets ermöglichen, verbreiten sich nichtsdestotrotz. Und mehr noch: Sie werden auch immer zugänglicher und nutzerfreundlicher.

Der schlechte Leumund von Anonymität im Netz versetzt Regierungen weltweit jedoch immer mehr in die Lage, die Nutzung dieser Werkzeuge zu verhindern oder zu erschweren. So werden die technologischen Barrieren, die Anonymität im Web bisher erschwerten, nach und nach durch rechtliche Hürden ersetzt.

Wie kann diese Art von Gesetzgebung in Zukunft verhindert werden? Was kann dazu beitragen, Anonymität im Netz als Commons zu betrachten? Wie kann es ein Gemeingut und Werkzeug werden, zu dem jeder Zugang hat?

Während Fragen rund um den rechtlichen und gesellschaftlichen Status von Anonymität im Netz also offen bleiben, muss man festhalten, dass es technisch inzwischen möglich ist, sich anonym im Netz zu bewegen. Für die Werkezuge, die einen namenlosen Besuch des Internets ermöglichen, sollten sich letztlich alle Internetnutzer interessieren.

Der nachfolgende “Werkzeugkasten für Anonymität im Web” gibt einen kurzen Überblick, über die technologischen Möglichkeiten. Vielleicht kann eine weitverbreitete Nutzung von Anonymisierungswerkzeugen dazu beitragen zu erkennen, dass Klarnamenzwang und Anti-Anonymitätsgesetze der falsche Weg sind.

Werkzeugkasten für Anonymität im Web

Anonym bleiben beim…

  • Browsen: Benutze fürs Surfen im Netz ein Verschlüsselungs- und Anonymisierungtool wie VPN oder TOR. Außerdem solltest du Suchmaschinen wie Ixquick, DuckDuckGo oder Startpage verwenden, da diese deine Privatsphäre respektieren. Sobald du dich bei einer Seite mit einem Account einloggst, der deine Identität preisgibt, gibst du deine Anonymität auf.
  • Kommunizieren: Benutze Jabber und OTR für sichers Chatten (du kannst einen extra Jabber-Account einrichten) und verschlüssel’ deine mit E-Mails mit PGP/GPG. Die “Free Software Foundation” stellt ein nützliches Handbuch zum Thema Email-Verschlüsselung bereit.
  • Publizieren/Kommentieren: Wenn du Dokuemte teilen willst, dann verschlüssel’ sie (zum Beispiel mit PGP/GPG) und benutze Fake Names und fake E-Mail-Adressen.
  • File-Sharing: Benutze Software wie securedrop.org und globalleaks.org. Sie stellen Werkzeuge zur Verfügung, um Dokumente von anonymen Quellen auf sicherem Wege zu erhalten.

Umfassende Handbücher zum Thema sichere Kommunikation für Journalisten stellt das “Centre for Investigative Journalism” zur Verfügung. Hier kann das Buch Information Security for Journalists empfohlen werden. Eine knappere Darstellung findet sich auf der Seite Security in-a-box, zusammengestellt vom Tactical Technology Collective. Außerdem sehr wertvoll: EFF’s Surveillance Self-Defense-Zusammenstellung.

Anonyme Communitys hosten

Solltest du Host einer Community sein, dann möchtest du vielleicht anonymes Kommentieren ermöglichen. Dafür ist es notwendig, dass die Nutzer Kommentare hinterlassen können, ohne persönliche Informationen preisgeben zu müssen (E-Mail-Adressen oder Namen). Für komplette Anonymität kannst du außerdem darauf verzichten, Logdateien deines Servers zu speichern und deinen Nutzern Zugang über einen TOR-Server anbieten.

Oft wird die Sorge zum Ausdruck gebracht, dass anonymes Kommentieren zu einer vergifteten Diskussionskultur führt. Für einen respektvollen Umgang der Nutzer untereinander ist es wichtig, dass die Netiquette einer Plattform bekannt ist oder dass es eine Guideline bzw. Standards für die Community gibt. Diese sollten prominent beworben und auch transparent für die Nutzer sein.

Credits

Diese Projekt wurde kollaborativ erstellt von Jérôme Hourdeaux (mediapart.fr), Valentin Ihßen (Universität Witten/Herdecke), Joseph Ketelhut (TU Ilmenau), Inga Lirenkadan (34Mag), Lejla Medanhodzic (AWID Women’s rights), Katerina Michailidi (BookSprints), Sara Moreira (Moving Cause), Jacopo Ottaviani (GenerationE), Cristina Pombo (Expresso) and Kavya Sukumar (Vox.com), Magdalena Taube (berlinergazette.de) und Francis Tseng (The Coral Project). Das Projekt entstand bei einem Workshop auf der UN|COMMONS-Konferenz in Berlin (22. bis 24.10.2015), veranstaltet von der Berliner Gazette zusammen mit der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz.

Die Kapitel-Bilder entsammen dem Foto-Projekt NOFAC.ES von Mario Sixtus. Sie stehen unter der Lizenz Creative Commons BY NC SA. Die Video-Icons sind dem “Noun Project” von Wilson Joseph, artworkbean, Antonio Makriyannis und Igor Yanovsky entnommen. Der gesamte Text sowie Infografilen und Bilder stehen unter Creative Commons CC BY NC SA.

[ssba]